GedankenBilder Edith Tries

Maria:
Das ist ein tolles Foto.Ich habe wirklich ged
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Agnes:
Die Quallen hast Du aber super fotografiert.I
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Agnes:
Vier flach gelegte Bäume --- das ist ja ein u
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir und Deiner Famili
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Zitante Christa:
Dieser Hauch von Frühling hat dazu geführt, d
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Klaus Wehmeier:
Moin! Sehr interessant und spannend , sich hi
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Agnes:
Die sind ja sowas von süß Edith.Da kann ich E
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Anouk:
Das ist ja toll. In unserem Garten war neulic
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Agnes:
Ich finde die Fotos durchaus beeindruckend un
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Sandra:
Hallo liebe Edith,meine Oma wünsch sich schon
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Thema:

Früh übt sich

... was ein Meister werden will.

(Friedrich Schiller)



 



Sie sitzt in der Schubkarre und lässt sich von ihm durch den Garten schieben.
Zwischendurch gibt es einen kurzen Halt - Zeit für ein
Küsschen muss sein.
Cousine und Cousin sind ein Herz und eine Seele!

Für das zarte Alter von 22 (Ben) und 13 1/2 Monaten (Pia)
geht das doch schon ganz gut, oder?


Ich bedanke mich bei den Eltern meiner / unserer Enkelkinder für
die Genehmigung zur Veröffentlichung dieses Fotos!

Ich wollte nie Fotos der Kinder hier zeigen -
 aber das hier musste jetzt doch mal sein.

Man sollte eben nie "nie" sagen.



PS.:

Dass sie sich von ihm schieben lässt passt ja so gar nicht
zur Emanzipation zwinkern.gif
In diesem Falle liegt es aber wohl eher daran, dass
er der Ältere und somit Stärkere ist.


Spülmaschine ausräumen und wischen können sie jedenfalls beide




Nickname 15.07.2013, 19.26 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Morgengruß


Der Tag beginnt wirklich gut, wenn man so begrüßt wird:









Das Foto habe ich vor knapp 20 Minuten, also um 7.25 Uhr gemacht.


Nach endlos scheinenden Wochen mit keiner bzw. kaum Sonne,
ist dies doch ein wirklich guter Tages- und Wochenbeginn.

Ich wünsche Euch allen einen guten Morgen und einen schönen Tag!

 

Nickname 04.03.2013, 07.47 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

nur mal so ...















Nickname 24.10.2012, 00.05 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gedanken zum Zeitgeschehen




Einige Tage habe ich darüber nachgedacht, ob ich etwas zu Japan schreiben soll oder nicht?!
Es wird viel diskutiert, geredet, Anteil genommen, mitgefühlt.
Bei vielen Menschen läuft der Fernseher den ganzen Tag, so manches Radio ebenso.

Da fragt man sich, ob es überhaupt von Interesse ist, noch einen Blogbeitrag mehr in die Welt zu setzen ...?

Nein, ich wollte es nicht - und hatte vor, meinem ganz normalen Ablauf zu folgen und das für morgen vorgesehene Foto einzusetzen.

Und dann hat mir mein Gefühl etwas anderes gesagt - ich kann hier in meinem Blog nicht einfach zur Tagesordnung übergehen!


Mein Fernseher wird mittlerweile wieder genauso wenig eingeschaltet wie vor den Katastrophen.
Wenn ich zuhause bin, höre ich mir die Nachrichten im Radio an - diese kurzen Mitteilungen reichen mir aus.

Nein - ich will mir nicht dauerhaft die immer wiederkehrenden Bilder dieser unermesslichen Zerstörung, des unerträglichen Leides dieser Menschen ansehen.
Die Wiederholungen der Bilder und Filme machen das alles auch nicht erträglicher, im Gegenteil.

Ja, auch mich bedrücken diese Geschehnisse! Manchmal fühle ich mich, als nähme mir ein Stein im Brustkorb die Luft zum Atmen. Die Tränen sitzen locker und bahnen sich spätestens dann einen Weg, wenn ich abends in den Nachrichten dieses menschliche Elend und die unglaubliche Zerstörung sehe.


Und trotzdem bin ich der Meinung:

wir dürfen durch diese Katastrophen nicht depressiv werden, wir sollten uns nicht aus Solidarität mit den geschundenen Menschen jegliche Freude versagen - denn nur dann, wenn wir uns trotzdem an schönen Dingen erfreuen können, wenn wir es uns erlauben, uns trotzdem etwas Gutes zu tun - nur dann können wir das alles aushalten und vielleicht irgendetwas in Bewegung setzen - zum Wohl aller Menschen.




Und hier kommt mein eigentlicher Beitrag zum Thema.

Ich habe versucht, meine Gedanken in kurze, überschaubare Sätze zu fassen:





 








Apokalypse
 

Erbebt ist das Land,
erschüttert in seinen Grundfesten,
zerstört der Glaube an menschliche Allmacht.
 
Überrollt, verschluckt und wieder
ausgespien von einer riesigen Flut
liegt das Leben in Trümmern.
 
Beherrscht bleiben die Gesichter,
diszipliniert die Menschen
in all ihrem Leid, überzeugt:
 
den Wiederaufbau werden wir schaffen!
 
Doch dann greift sie um sich -
schleichend, unsichtbar und geruchlos -
die atomare Verseuchung.
 
Evakuierung und Flucht,
heimatlos gewordene Menschen,
entwurzelt und ihrer Würde beraubt.
 
So manche Hoffnung wird zerstört
durch traurige Gewissheit:
der liebste Mensch ging verloren.
 
Tränenströme weichen Fassaden auf,
lassen sie bröckeln, reißen sie ein.
Die Katastrophe bekommt ein Gesicht.
 
Dunkelheit legt sich
 über das
„Land der aufgehenden Sonne“


© Edith Tries, 16.03.2011





Nickname 16.03.2011, 15.45 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank / 1

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