GedankenBilder Edith Tries

Maria:
Das sind ja wieder tolle Tierbilder. Bei euch
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Agnes:
Da haben wir etwas gemeinsam liebe Edith, ich
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Gabriela :
Welch traumhaft schöne Bilder und damit nachv
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Maria:
Das ist ein tolles Foto.Ich habe wirklich ged
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Agnes:
Die Quallen hast Du aber super fotografiert.I
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Agnes:
Vier flach gelegte Bäume --- das ist ja ein u
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir und Deiner Famili
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Zitante Christa:
Dieser Hauch von Frühling hat dazu geführt, d
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Klaus Wehmeier:
Moin! Sehr interessant und spannend , sich hi
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Agnes:
Die sind ja sowas von süß Edith.Da kann ich E
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

Gäste in unserem Garten



Einige der Besucher unseres Gartens und der Futterstation an der Terrasse
habe ich mal eingefangen. Das bedeutet immer:
lange stillstehen, viel Geduld haben und dann noch hoffen,
dass die Fotos, welche durch die Glasscheibe aufgenommen werden (die unteren 3),
auch gelingen.

Hier eine Auswahl unserer Gäste:


 



li. oben:
Die handzahme, schwarz-weiße Wespe kann ich nicht zuordnen. Ich habe sie nirgendwo finden können und weiß daher auch nicht, welche Sorte das ist bzw. wie sie heißt. 
re. oben:
Bei der Spinne bin ich fündig geworden. Es handelt sich um eine "Weiße Krabbenspinne". Die vertilgt hier auf dem Foto gerade eine schwarze Fliege.
Bei dem Käfer darunter könnte es sich um einen "Schnellkäfer" handeln. Sicher bin ich mir aber nicht.
unten li:
Buntspecht-Weibchen. Zu erkennen am schwarzen Kopf.
unten Mitte:
Buntspecht-Männchen mit rotem Kopf. Der stützt sich immer unter der Futterstation mit den Schwanzfedern ab.
unten re:
Das Eichhörnchen hat sich vom Terrassendach herunter gehangelt und hing dann die ganze Zeit kopfüber an der Nuss-Station.

Bei uns tummelt sich ein großer Vogel-Nachwuchs, ganz viele Blaumeisen-Junge sind dabei. Die sind mittlerweile so zutraulich,
dass wir bis auf 1 m an sie herankommen können.
Wenn wir auf der Terrasse essen, habe wir also immer "Mitesser" und hoffen, dass die sich nicht mal an unseren Tellern bedienen


Nickname 09.07.2019, 12.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Borkum


Ein paar Tage Auszeit auf Borkum, einer uns bis dahin unbekannten Insel, haben uns durchatmen lassen.
Es war noch recht kühl, der Wind war kalt, es war oft stark wolkig -
aber wir hatten keinen Regen!

Die Insel hat uns sehr überrascht. Die endlose Weite des Sandstrandes mit Sand erster Güte:
sehr fein, fast weiß, ohne Steinchen irgendeiner Art - perfekt.

Und dann die unterschiedlichen Landschaftsformen und der Bewuchs.
Die gesamte Insel ist von Wildrosen bewachsen, man könnte schon sagen:
überwuchert. 
An manchen Orten war der Rosenduft regelrecht betörend.
Es wachsen natürlich Gräser in den Dünen und Strandhafer, aber auch Schilf an kleinen Binnenseen.

Dann gibt es plattestes Land und anderswo eine hügelige "Krater"landschaft.
Hinzu kommt die Größe der Insel. Mit 31 Quadratkilometern ist sie die größte der sieben
bewohnten Ostfriesischen Inseln.

Daher ist es klar, dass wir bei unserem diesjährigen Besuch der Insel noch lange nicht
alles gesehen haben und mindestens noch 1 x wiederkommen müssen!

Und damit mein Bericht nicht so trocken wird, gibt es natürlich ein paar Fotos.


Blick vom Strand aus über die Sandbank, an deren einem Ende die Seehunde liegen,
die hier aber nicht mit drauf sind. Mit gefiel das wie mit Pinselstrichen gemalt
wirkende Segelschiff hinter der Sandbank auf dem offenen Meer:







Die beiden Reiter hätte ich gerne hintereinander reitend erwischt.
So schnell hatte ich aber meine Kamera leider nicht aus der Tasche geholt.
Ich hatte sie des Windes / Sandes wegen meistens gut verstaut.






Unglaublich viele Menschen hatten sich auf der Promenade versammelt,
um den Sonnenuntergang zu sehen. Von Romantik daher keine Spur,
zumal auch noch Weinfest auf der Promenade und wirklich jede Menge los war.
Schön anzusehen war der Sonnenuntergang aber trotzdem:





Jetzt ist sie fast verschwunden:





Ich wünsche allen ein schönes Pfingstwochenende!


Nickname 08.06.2019, 19.37 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leichtigkeit



Es wirkt so sanft und leicht, fast schwerelos, wenn Quallen durchs Wasser schweben.









Wenn die Anforderungen des Alltags uns überrennen oder Sorgen uns gefangen halten,
 wünsche ich Euch - und auch mir - hin und wieder etwas von dieser Leichtigkeit.

Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit




Nachtrag / Beantwortung einer an mich gerichteten Frage:
Doch, doch, die Quallen habe ich selber fotografiert, und zwar im Zoo Duisburg.



Nickname 02.05.2019, 19.04 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Markenzeichen, sozusagen


Es gibt sie ganz sicher nicht nur hier, aber sie sind doch eines
der niederrheinischen "Markenzeichen" - die Kopfweiden.
Ich finde es immer wieder schön, wie sie sich schnurgerade über die Wiesen ziehen:









Diese Kopfweiden habe ich in der Friemersheimer Rheinaue gefunden (Duisburg linksrheinisch)
Hierher radeln wir sehr gerne im Frühjahr, wenn es allmählich beginnt, grün zu werden.

Es war gestern zwar noch zu früh für die Apfelbaumblüte,
aber wie man unten an der Hecke sehen kann, setzt sich die Natur in Bewegung:







Ich wünsche allen einen guten Start in die neue Woche!


Nickname 31.03.2019, 20.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühlingsahnen



Es war wirklich nur ein Hauch von Frühling.
Immerhin hat dieses kurze Gastspiel ausgereicht, die Magnolien ans Blühen zu bringen.
Der Kontrast von altem Turm und frischen, rosafarbenen Blüten hat mir sehr gefallen.
Entdeckt haben wir dieses Duo im gepflegten, kleinen Park von Krefeld-Uerdingen.






Ein paar Tage zuvor waren wir für einen 4-tägigen Kurzurlaub in Bad Salzuflen.
Dort war das Wetter genau so stürmisch und verregnet wie hier -
allerdings ein paar Grad kälter und mit zeitweiligem Schneefall.
Als wir zurück kamen, fanden wir in unserem Garten 4 vom Sturm flachgelegte Bäume vor,
unser ältester Enkel kam für ein Wochenende zu Besuch und bei mir breitete sich
langsam aber sicher eine dicke Erkältung aus.

Dies alles erklärt ein wenig meine lange Abwesenheit hier, hinzu kommen die wenigen 
vorzeigbaren Motive, was winterbedingt ist.

Ab sofort gibt es hier wieder öfter etwas zu sehen und zu lesen, versprochen



Nickname 23.03.2019, 19.19 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zoologischer Garten ;-)



Darf ich vorstellen ... unsere bei allen Enkelkindern beliebtesten Gäste
im Garten und auf der Terrasse:






Die Eichhörnchen tummeln sich das ganze Jahr über in unserem Garten.
In den Wintermonaten, wenn wir intensiv die Vögel füttern, 
bedienen sie sich auch an dem reich gedeckten Tisch.
Aktuell immer wieder zu sehen sind 2 rotbraune und ein dunkelgraues Eichhörnchen.

Wenn sie "gut drauf" sind, spielen die drei fangen.
Dann geht es immer im Kreis die dicken Bäume rauf und runter.

Es ist schon erstaunlich, wie weit diese Kleinen springen können.
Wenn sie die Bäume wechseln, dann fliegen sie meterweit durch die Luft.

Es gibt noch viel mehr Tiere in unserem ziemlich naturbelassenen Garten.
Einige davon zeige ich demnächst noch.

Bisher ist es mir leider noch nicht gelungen, "unseren" Fuchs zu fotografieren.
Obwohl ich die Kamera griffbereit liegen habe, war ich bisher nicht schnell genug.
Die Kamera schnappen und startklar machen, Terrassentüre öffnen und 
mich in Position bringen - das dauert dann doch eine Weile.
Und schon ist er wieder verschwunden.
Feste Zeiten hat er leider nicht beim Kontrollgang durch sein Revier.

Auch der Fasanenhahn, der nach einigen Jahren der Abwesenheit wieder aufgetaucht ist,
ist noch zu ängstlich, um nah genug an ihn heran zu kommen.
Seine 5 Begleiterinnen aus vergangener Zeit hat er auch nicht dabei.

Also fasse ich mich weiterhin in Geduld und hoffe auf eine große Portion Glück!



Nickname 11.02.2019, 20.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zuversicht














Nickname 24.10.2018, 05.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank / 1








Nickname 07.10.2018, 13.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pfingstrosengarten



Bevor ich eine kleine Auswahl der angekündigten Pfingstrosen zeige,
zeige ich zuerst einmal eine Schwertlilie.
Diese wachsen sehr üppig und in beinahe jedem Garten oder Park -
nicht nur in Lorsch, sondern auch "weiter unten",
da, wo wir Urlaub gemacht haben - doch davon später 

Größe und Fülle der Blüten sind wirklich enorm:





Jetzt aber zu den Pfingsrosen.
Wie schon zuvor geschrieben, gibt es in Lorsch einen zur evangelischen Kirche
gehörigen Pfingstrosengarten. Das ganze Ausmaß dieser Pracht gibt das Foto leider
nicht wieder, man sieht nur die linke Hälfte des Gartens und die Blüten kommen
leider auch nicht wirklich zur Geltung. Aber man bekommt einen kleinen Eindruck:






Die Namen der folgenden Arten habe ich weder abfotografiert noch mir gemerkt,
schön sind sie trotzdem


















Das sind jetzt nur 4 von schätzungsweise 40 unterschiedlichen Arten / Sorten.
Wir konnten uns gar nicht satt daran sehen.

Ich habe mich dann zuhause mal schlau gemacht, was das Ziehen von Pfingstrosen aus Samen betrifft.
Das scheint eine mühselige Angelegenheit zu sein, für die man sehr viel Geduld braucht.
Es dauert wohl mehrere Jahre, bis aus den Samen Pflanzen werden, die dann auch blühen.

Also kaufe ich keine Samen und halte lieber Ausschau nach einem besonders schönen Exemplar.
Das pflanzen wir dann in unseren Garten, der demnächst wegen der Folgen
des Januar-Sturms in großen Teilen neu gestaltet werden muss.


Nickname 06.06.2018, 00.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kindheits-Erinnerung



Persönliche Umstände lassen mir momentan nur Zeit für einen kleinen Beitrag.
Inspiriert durch ein Posting von Agnes zeige ich einen von unzähligen Maikäfern.

Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel legten wir Ende April einen
Zwischenstopp in Lorsch / Südhessen ein.
Beim Spaziergang durch die Natur sah ich einen dicken, fetten Maikäfer
über den Weg krabbeln, dann noch einen.

Ich habe mich riesig über diesen Anblick gefreut, denn seit meiner frühen
Kindheit habe ich nie wieder Maikäfer gesehen.

Später sahen wir noch einen Maikäfer an einer Hauswand, diesen konnte ich
dann besser fotografieren:





Abends im Hotelzimmer, das Fenster war auf Kipp gestellt, meinte mein Mann:
Was ist denn da draußen los? Was fliegt denn da so viel Zeug in der Luft rum?

Und dann hörten wir sie auch schon, die vielen Brummgeräusche der kleinen
"Hubschrauber". Es waren Massen von Maikäfern, die alle auf die wohl warme
Hauswand zuflogen.

Am nächsten Morgen bekamen wir durch das Hotelpersonal diese Informationen:
Wir haben hier in jedem Jahr sehr viele Maikäfer, in diesem Jahr ist es aber
besonders extrem. Jeden Morgen müssen wir vor dem Betreten des Hotels den
Eingang frei fegen, da liegen die Käfer regelrecht aufgetürmt herum.

Meine Recherche ergab dann, dass in diesem Jahr schätzungsweise 5 Milliarden (!)
Maikäfer im Großraum Südhessen / Pfalz unterwegs sind.
Das allerdings nur für ca 4 Wochen, danach sterben die Käfer.
Die nächste Großinvasion ist wahrscheinlich in 4 Jahren zu erwarten, da die
Entwicklung der neuen Käfer mehrere Jahre dauert.
Dann sind sie fertig, fressen überwiegend Bäume kahl, legen natürlich wieder
den Grundstock für die nächste Generation und sterben nach dieser "Pflichterfüllung"
eines natürlichen Todes.
Die Maikäfer sind keine wirklich guten Flieger, fressen können sie wohl besser

In diesen Mengen gelten sie als Plage, es gibt sogar ein Rezpept, wie man sie für
eine Suppe verwenden kann. Aus welcher Zeit dieses Rezept stammt, weiß ich leider nicht.
Es mutet irgendwie mittelalterlich an

Auf unserer Rückfahrt mussten wir eine Pause einlegen und fuhren nochmals Lorsch an.
Dabei hatte ich natürlich die Hoffnung, ein Foto von Maikäfer-Bergen vor
dem Hoteleingang oder spätabends auf der Hauswand machen zu können.

Aber da waren die Maikäfer leider schon alle dahingeschieden.
Wir haben keinen einzigen mehr gesehen.


Nickname 17.05.2018, 12.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL