GedankenBilder Edith Tries

Helga F.:
Liebe Edith,na da war ja einiges los bei dir,
...mehr

Zitante Christa:
Das tut mir leid, Edith, daß das Leben
...mehr

Maria:
Südtirol ist schön! Tolles Foto der
...mehr

Agnes:
Das gefällt mir, ein schönes Bild.D
...mehr

Helga F.:
Hallo liebe Edith, alles ok bei dir? Ja der F
...mehr

Maria:
Lichtblicke können wir wohl alle gut geb
...mehr

Helga F.:
Liebe Edith, leise klingen die besonders sch&
...mehr

Maria:
Endlich gibt es hier wieder was Neues, Und da
...mehr

Agnes:
Liebe Edith,ich hoffe sehr, dass Du bald wied
...mehr

Helga F.:
Liebe Edith,ich wünsche dir eine gute un
...mehr

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Einträge ges.: 364
ø pro Tag: 0,1
Kommentare: 1718
ø pro Eintrag: 4,7
Online seit dem: 21.08.2010
in Tagen: 4083

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Menschliches

glückliche Zeiten selber schaffen














Nickname 19.10.2021, 17.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

DANKE!

Sehr lange ist es her, mein letztes Posting.
Schon jetzt auf das Jahr zurückblickend kann ich sagen: es ist leider ein Jahr zum Abhaken.
2 Augen-OPs mit eher seltenen, gravierenden und noch anhaltenden Nebenwirkungen, die mich sehr beeinträchtigen, schwere Krankheiten im Freundeskreis, durchgehend schon seit Anfang des Jahres - und jetzt noch eine sehr schmerzhafte Knieverletzung im Wanderurlaub - nein, das muss man wirklich nicht haben.
Und dennoch veranlasst mich die letztgenannte Verletzung, ein ganz, ganz dickes Dankeschön auszusprechen!

Ein vor Jahren von mir (und in ähnlichen Worten bestimmt schon tausendfach) geschriebener und unterschiedlich zu interpretierender Spruch hat sich leider bewahrheitet:




"Wer hoch hinaus will,
kann tief fallen."

(ET)









Die Kurzfassung:
Freitags, am vorletzten Urlaubstag, sehr schmerzhafte (innere) Knieverletzung hoch oben auf dem Gitschberg in Südtirol.
Qualvoller Abstieg bis zur Bergstation, Abfahrt.
Abholung durch den Hotelier mit großem Transporter (und mit Krücken), weil ich nicht mehr laufen konnte.
Der Senior des Hotels bringt mich mitsamt meiner begleitenden Freundin ins 20 km entfernte Brixen zur Notaufnahme ins Krankenhaus.
Und er wartet dort 2 Stunden, obwohl ich ihn gebeten habe, zurückzufahren - und wir später mit dem Taxi.
Unklare Diagnose, hochdosiertes Schmerzmittel, Bandage, Gehhilfen für mich (ich habe jetzt italienische Krücken, die hat auch nicht jeder).
Und nein, ich gendere nicht!

Spätabends zurück im Hotel bekommen wir noch ein  Abendessen, und zwar kein Brot o.ä., sondern das volle Menü.
Der letzte Tag am Samstag sollte ein Bummel- und Shoppingtag in Brixen werden. Das haben meine 5 Wanderfreundinnen dann auch gemacht, ich wurde auf der Hotel-Terrasse liebevoll ver- und umsorgt:
Kühlakkus des Hauses, andere Gäste, die mir meine "Marende" (Vesper) zusammengestellt und an meine Liege gebracht haben, und später durch meine zurückgekehrten Freundinnen.

Da wir mit dem Zug gereist waren, mussten wir natürlich auch damit zurück.
Ausgerechnet bei der Rückfahrt mussten wir 2 x umsteigen, in München mit sehr knapper Umstiegszeit.
Und ich konnte nicht laufen! Also habe ich die Bahnhofsmission in München angerufen und um eine Umsteigehilfe mit Rollstuhl gebeten.
Dies wurde mir zugesagt.
Meine Freundinnen mussten sich allerdings mit (m)einem zusätzlichen, großen Koffer abquälen.

In München kamen wir mit 10 min Verspätung an, die Umsteigezeit war somit auf 9 Minuten geschrumpft.
Ich hatte aus dem Zug heraus die Bahnhofsmission informiert.
Wir mussten von Gleis 12 nach Gleis 22. Das hätte ich niemals alleine geschafft.

Die Dame der Bahnhofsmission stand mit Rollstuhl am richtigen Waggon - und los ging es im Dauerlauf quer durch den Münchener Bahnhof.
Sie hat es tatsächlich geschafft, wir alle haben den Zug erreicht.

Unterwegs in allen Zügen und auf allen Bahnsteigen:
nur freundliche, zuvorkommende Menschen, die mir in jeder Hinsicht behilflich waren.
Von der oft gescholtenenen, angeblich egoistischen Jugend habe ich nichts gespürt.
Die jungen und jüngeren Menschen waren mindestens genauso hilfsbereit wie die älteren Generationen.

Das alles hat mich sehr beeindruckt und berührt.
Und dafür geht mein großes Dankeschön an:

- Familie Peintner vom Hotel "Gitschberg"in Meransen für die warmherzige Betreuung
- an das Personal / die Ärzte in der Notaufnahme Brixen, die trotz vieler Patienten ruhig blieben
- an die Damen der Bahnhofsmission München, am Telefon und mit dem Rollstuhl
- an meine Freundinnen, ohne deren Hilfe ich nicht nach Hause gekommen wäre und die mich
  auch moralisch aufgebaut haben
- an all die Menschen, die mir auf der 10-stündigen Reise in irgendeiner Weise freundlich geholfen haben
- und an meinen Mann, der mich jetzt nach Kräften unterstützt.

Eine Diagnose steht noch aus, das MRT ist erst kommenden Freitag.
Die Schmerzen und Schwellungen sind nach wie vor sehr stark, die Medikamentendosis kann nicht reduziert werden.
Ich hoffe auf Besserung und zehre momentan von diesen ganzen, positiven Erfahrungen.

Euch allen alles Gute und beste Gesundheit!


Update v. 28.09.:

"Was haben Sie denn gemacht? Das kennt man sonst nur von Triathleten!"
So empfing mich der Radiologe nach dem MRT.

Um es kurz zu machen:
Stressfrakturen im Schienbein, direkt oben unterhalb des Knies. Bänder in Mitleidenschaft gezogen, kleiner , aber unbedeutender Meniskusriss.
Fazit: absolute Schonung für ca 6 Wochen (oder länger), wenn laufen, dann nur mit Gehhilfen, konsequentes Anlegen einer Orthese, tägliche Thrombosespritzen, Schmerzmittel...
Die Schwellungen sind nach wie vor da. Ich hoffe, da tut sich bald mal was.

Ich bin also weiterhin zur Untätigkeit gezwungen - und das, obwohl der Garten sozusagen um Hilfe schreit.
Selbst wenn ich spazieren gehen dürfte - ich kann es (noch) nicht.
Sportkurs auf Eis gelegt, zu allen Terminen muss mein Mann mich fahren.
Kein kurzer, gemeinsamer Herbsturlaub.

Immerhin habe ich jetzt genügend Zeit, mich an die Arbeit zu machen und meinen "GedankenBilder"-Wandkalender 2022 zu gestalten.
Bis der meinen Vorstellungen und Anforderungen entspricht, werden wohl 4-5 Wochen vergehen - so wie immer.

Also das Positive sehen, damit der aktuelle Zustand erträglich wird.

Alles Gute und liebe Grüße ind die Runde!

Nickname 20.09.2021, 18.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erstens kommt es anders,



... und zweitens, als man denkt!

Nach einigen eher ruhigen (Corona-) Wochen, in denen wir einige Ausflüge - von zu Hause aus per Rad,
oder mit dem Auto und dann zu Fuß - unternommen hatten, der Garten so gut wie nie zuvor in 
Ordnung gebracht und die Kübel schön bepflanzt waren, hat es uns erwischt.

Nein, nein - zum Glück kein Covid 19.
Davon sind wir bisher verschont geblieben!

Ein plötzlicher Krankheitsfall in der Familie, mit daraus resultierender sofortiger Pflegebedürftigkeit,
hat alles durcheinander gewirbelt. Da ich alle Vollmachten habe, hat es uns mit voller Wucht erwischt.

Erfahren habe ich jetzt auch wie es ist, wenn man jemanden unter Corona-Bedingungen mit dem
Rettungsdienst ins Krankenhaus bringen muss.
Ich kann das Zugangsverbot ja verstehen. Dass man aber jemanden mit dem RTW einliefern lässt und
dann der 88-jährigen Tante nicht einmal in der Notaufnahme beistehen kann -
das ist der reinste Horror.

3 Stunden haben wir vor dem Krankenhaus warten müssen.
Keine Sitzgelegenheit, keine Möglichkeit, etwas Trinkbares zu kaufen. Dixie-Klo
Immer wieder hin zum Security-Mann, um irgendetwas zu erfahren.
Ich mache es jetzt mal kurz:

Nur wer weiß, was er will und dran bleibt
(immer wieder bei der Security vorsprechen, per Handy die Pforte und Sekretärin der Notfallambulanz anrufen)
kommt irgendwie weiter. Es war zermürbend und frustrierend.

Irgendwann habe ich erreicht, dass ich die Ärztin der Notfallambulanz sprechen konnte.
Sie hat ihr Versprechen dann auch gehalten und mich später zurückgerufen.

1 Woche stationärer Aufenthalt, davon fast 2 Tage Isolation wegen Covid 19-Test.

3 Tage keinen Kontakt zur Tante, die sich ganz sicher verlassen und hilflos fühlte.
Das ist so schrecklich, ich kann es gar nicht beschreiben.
Dann endlich Telefon, wenigstens das. Viel weitergebracht hat es mich allerdings nicht.
Die Tante wusste nicht, was los war, wo sie war - völlig von der Rolle.

Nach 1 Woche wurde sie in einem schlechteren Zustand als vorher entlassen - es sei ein Pflegefall.

Für Menschen, die ins Krankenhaus müssen, und für die Angehörigen, ist das derzeit furchtbar.

Für das Klinikpersonal ganz sicher auch, das weiß ich.
Und ich bin dankbar dafür, dass ich in meinen unzähligen Telefonaten (Arztgespräche im Krankenhaus
waren wegn des Zugangsverbots ja auch nicht möglich) letztendlich gute Gespräche mit
den Ärzten führen konnte, Hilfsangebote bekommen habe und auch ein Pflegedienst organisiert wurde.

Seitdem bin ich täglich beschäftigt mit Telefonaten:
Krankenkasse, Pflegekasse, Pflegedienst, Hausärztin, Sanitätshäuser -
mit dem Ausfüllen unzählger Formulare der o. g. Stellen -
Besuchen bei der Tante inkl. Einkaufen, Wäsche machen, Wohnung säubern, Handwerker kommen lassen -
dem Aufmuntern und Auffangen der Tante, dem Anhören ihrer Sorgen und Ängste ...

und dem Aushalten ihrer Einstellung, erstmal gegen alles zu sein, was geändert werden muss!
Sie zu überzeugen, dass gemacht werden muss, was dringend nötig ist -
das ist irgendwie das härteste und belastendste Stück Arbeit.

Mittlerweile sind wir auf einem guten Weg.
Noch 1-2 Wochen, denke ich, dann müsste alles rund laufen.

Dann kehrt bei uns auch wieder so etwas wie Normalität ein -
und wir können wieder etwas unternehmen, durchatmen, zur Ruhe kommen.

Hoffentlich!


Und weil der Bericht jetzt viel länger geworden ist als ich dachte,
gibt es direkt im Anschluss die Fotos, die ich eigentlich hier einbinden wollte,
in einem separaten Beitrag.




Nickname 07.06.2020, 19.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hinaus in die Welt



Der Besuch des Nikolausmarktes im Binnenschifffahrtsmuseum Duisburg
bescherte mir das folgende, eindrucksvolle Motiv.
Es handelt sich um Schiffspostkarten aus aller Welt.
Die Wände eines ganzen Raumes sind bis hoch oben damit bestückt,
alle Karten sind gerahmt.
Es gibt viele wunderschöne Motive und auch Karten zu speziellen Anlässen.
Ich möchte dort gerne einmal ganz in Ruhe gucken und lesen...

Aus dem Foto und einem meiner Texte habe ich ein GedankenBild zusammengestellt.
Ich glaube, dass man sich auch außerhalb der Heimat geborgen fühlen kann,
sofern man unvoreingenommen, mit Respekt und möglichst auch von Herzen, aufgenommen wird.
Dies gilt auch bzw. gerade in der heutigen Zeit 
und passt von meinem Gefühl her gut in den Advent:







Ich wünsche Euch für die restliche Adventszeit Stunden der Ruhe,
Besinnung und Vorfreude auf Weihnachten.


Nickname 13.12.2018, 18.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank 2 / Neuerscheinung Buch


Dieser Bericht handelt von einem "Erntedank" der besonderen Art, denn auch Gedanken brauchen in der Regel Zeit, um zu reifen.

Doch erst einmal muss ich zurückgehen bis Mai 2015.

Ich bekam per E-Mail die Anfrage eines mir unbekannten Mannes. Er bat mich um die Erlaubnis, mein Gedicht "Veränderungen" für seine kommende Kunstausstellung nutzen zu dürfen. Er selber sei auch krebsbetroffen, dadurch ans Malen gekommen und auf meine Texte aufmerksam geworden.
So entspann sich ein reger Austausch mit Friedhelm Apollinar Kurtenbach.

Es folgten Genehmigungen zur Verwendung mehrerer meiner Gedichte, was schließlich dazu führte, dass mein Mann und ich im Januar 2016 zum Kloster Maria Laach fuhren, um dort an der Vernissage teilzunehmen.

Manchmal ist es merkwürdig mit ersten Begegnungen. Man sieht sich - und mag sich, ist sich sofort sympathisch - oder man mag sich nicht und sich sich schlimmstenfalls sogar unsympathisch.
Die letzte Variante konnte ich mir vorab gar nicht vorstellen, dazu waren F. A. Kurtenbach und ich uns in unseren ausgetauschten Ansichten und Einstellungen viel zu ähnlich.
Und so kam es dann, dass wir uns trotz einer großen Anzahl von Gästen und Besuchern sofort erkannten und "der Funke übergesprungen" ist.
Dies alles erklärt wahrscheinlich, warum / dass wir unseren Austausch aktiviert haben.

In Friedhelm reifte der Gedanke, ein Buch zu erstellen. In diesem sollten natürlich seine eigenen Bilder den (Farb-) Ton angeben und starke, optische Impulse setzen. Ein paar meiner Gedichte - letztendlich wurden es 12 - und ganz viele Beiträge medizinischer, naturheilkundlicher, psychologischer und spiritueller Art sollten einfließen und das Buch zu einem informativen wie hilfreichen Ganzen machen, auch mithilfe von unterstützenden Hinweisen zum Umgang mit Krankheit, Ärzten und Therapeuten.

Ab Januar 2017 durfte ich behilflich sein, indem ich mehrfach Korrektur gelesen und ein paar Tipps beigesteuert habe.

Immer wieder unterbrochen von Neuerkrankungen, Therapien sowie dem Einholen von Genehmigungen,  hat F. A. Kurtenbach es mit viel Ausdauer, Kraft und Können geschafft:

Entstanden ist ein wunderschönes Buch von 200 Seiten.

Es ist ein Buch für Krebsbetroffene, aber meiner Meinung nach auch ein Buch für Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen, egal ob körperlicher oder seelischer Art.
Auch ist es sehr gut dazu geeignet, sich selbst und den eigenen Lebens - / Weg zu finden, vorausgesetzt dass man gewillt  ist, sich auf sich selbst einzulassen, zu wachsen und aus Tiefpunkten des Lebens gestärkt hervorzugehen.

Dass Friedhelm A. Kurtenbach Unterstützung und Beiträge für sein Buch von namhaften Persönlichkeiten aus den medizinischen, psychotherapeutischen, spirituellen und schriftstellerischen Bereichen erhalten hat zeigt, für wie bedeutsam sein Werk gehalten wird.

Ganz bestimmt habe ich jetzt noch wichtige Dinge zu erzählen vergessen.

Aber etwas doch noch:

als ich meine bestellten Exemplare ausgepackt habe, war ich überwältigt - und das ist keine Übertreibung.
Natürlich freue ich mich und bin auch stolz darüber, dass ich mit so vielen meiner Gedichte in diesem Buch vertreten bin.
Die Zusammenstellung von Bildern, Gedichten sowie der unterschiedlichsten Beiträge ist aber auch wirklich hervorragend gelungen.
Das Buch ist eine Bereicherung, und das ganz bestimmt nicht nur für mich.

Ich habe schon 1 Exemplar verschenkt. Es sollte ein Weihnachtsgeschenk werden, aber ich konnte und wollte nicht warten

Die Reaktion war diese -  Zitat:  "Dieses Buch ist ein Kleinod"

Und jetzt zeige ich endlich das Buch selber:

Das Cover:





die Rückseite:








Das Buch kann bei Friedhelm A. Kurtenbach direkt bestellt werden.

Ehe ich es vergesse: die Qualität beurteile ich als sehr gut. 
Das komplette Buch besteht aus leicht glänzenden Seiten.
Somit ist die Farbbrillanz der abgedruckten Gemälde optimal,
die Schrift ist klar und deutlich lesbar.


Auch an dieser Stelle bedanke ich mich nochmals herzlich bei Dir, lieber Friedhelm, dafür,
dass Du meine Gedichte für Dein Buch ausgewählt und an die Seite Deiner Bilder gestellt hast.
Es ehrt mich sehr, dass ich mich in der Gesellschaft so vieler bedeutender Menschen befinde! 





Nickname 07.10.2018, 16.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten 2017









Euch allen wünsche ich frohe, besinnliche und harmonische Weihnachtstage.




Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei Anette/Frau Waldspecht und ihrer Familie.
Ihnen allen schicke ich gedanklich einen besonders hell leuchtenden Stern.





Nickname 23.12.2017, 18.10 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schloss Wissen ... und Libellen



Regelmäßig gibt es die "Rhein-Maas-Wallfahrt" nach Lourdes und zu anderen bedeuten Wallfahrtsorten dieser Welt.
Um diese Pilgerfahrten finanzieren zu können, wurde 1973 die "Krankenbruderschaft Rhein-Maas e.V." gegründet.
Unzählige Ehrenamtliche aus allen Berufszweigen sowie die Malteser arbeiten daran, diese Fahrten zu finanzieren.
Zu diesem Zweck gab es heute das Parkfest von Schloss Wissen bei Weeze am Niederrhein.





Das Wasser ums Schloss herum war heute leider nicht klar, sondern von Algen- bzw. Wasserlinsen bedeckt.
Wer dem Link oben folgt, findet dort Informationen und viele schöne Bilder der gesamten Schlossanlage.


Hinter der Wiese, die zum Parkplatz umfunktioniert war, fließt die Niers, ein kleiner Fluss, auf dem man sehr gut mit gemieteten Schlauchbooten paddeln kann. An den Ufern gibt es sehr viele unterschiedliche Libellen.
Leider wollten nicht alle für meine Fotos posieren. Bei der kleinsten Bewegung machten sie sich auf und davon.
Deshalb bin ich auf Abstand geblieben und habe die Fotos zum Angucken hier teilweise stark vergrößert.
Die Qualität ist also nicht so toll.


Die "Blauflügelige Prachtlibelle":










Eine grüne Libelle, deren Körper je nach Lichteinfall grün oder türkis schimmerte.
Ihren Namen weiß ich leider nicht:






Hier macht sie irgendwelche Verrenkungen auf einem blühenden Grashalm.
Erst zuhause am PC habe ich das Spinnennetz entdeckt ...





... und, bei starker Vergößerung, was darin gefangen ist:





ganz viele, kleine Libellen 

Ein "Beifang" mit der Kamera und die Erkenntnis:
so ist sie, die Natur.

Nickname 09.07.2017, 20.53 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Liebe und Freundschaft


Der Valentinstag ist nicht nur der Tag der Verliebten und Liebenden, sondern in manchen Ländern auch der Tag der Freundschaft - was mir besonders gut gefällt, denn ohne echte Freunde fehlt meiner Meinung nach etwas ganz Wichtiges im Leben.

Wer wurde nicht schon einmal gefragt: Liebst du mich?
Oder: Liebst du diesen oder jene?

Wenn man mit sich selbst im Reinen ist, auch an sich selber und seine eigenen Bedürfnisse denkt, ohne zu egoistisch zu sein - kurz: wenn man sich selbst liebt - dann kann man auch Liebe, Zuneigung, Geborgenheit und Freundschaft schenken.









Ich wünsche allen einen schönen (Valentins-) Sonntag.






PS.: diese wunderschönen Orchideen - und noch viele mehr - habe ich heute hier beim "Tag der offenen Tür" fotografiert.
An den Autokennzeichen konnten wir sehen, dass Kunden/Besucher aus mehr als 50 km Entfernung gekommen sind.

Der Inhaber Jörg Frehsonke wurde kürzlich mit seinem Betrieb im WDR-TV vorgestellt.
Seit ich in diesem Beitrag gesehen habe, wieviel Arbeit und Mühe darin stecken, neue Orchideen-Arten zu entwickeln und zu züchten und dass das viele Jahre dauert, ist mir klar geworden, warum Orchideen oftmals relativ viel kosten.
Sehr gute Qualität und die ausgefallene Schönheit vieler Züchtungen sind ihren Preis ganz bestimmt wert.

Diesen Betrieb kann ich sehr empfehlen, falls mal ein besonderes Geschenk benötigt wird.
Wir haben uns auch Orchideen mitgenommen, Töpfe auch - und eine fachkundige Beratung zur Pflege habe ich auch noch bekommen.

Also: wer die Möglichkeit hat, solle unbedingt mal da gucken gehen.
Ich mache hier selten Werbung, aber in diesem Falle sehr gerne. Die Auswahl ist atemberaubend, die Farbenpracht, Musterung und Formenvielfalt ebenso 



Leider muss ich aus gegebenem Anlass wieder einmal darauf hinweisen, dass das Rauskopieren meiner Fotos und/oder Gedankenbilder nicht gestattet ist.  Das Urheberrecht ist zu beachten!



Nickname 14.02.2016, 00.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erwartungen



Alle warten schon lange aufs Christkind.
Unsere 3 Enkelkinder und wir auch.

Noch ungeduldiger und gespannter haben wir jedoch auf die Ankunft
unseres 4. Enkelkindes gewartet...
und gewartet, und gewartet.

Dann hat die Kleine doch beschlossen, sich auf den Weg zu machen
und das Licht der Welt zu erblicken.





(Foto: pixabay)




Wir sind glücklich und dankbar über die Geburt von

Mara Lynn

und freuen uns mit den Eltern Cornelia und Jürgen
sowie der stolzen "großen" Schwester Pia Marie,
dass Mara gesund bei uns ist.


Nickname 16.12.2015, 12.19 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tagesspruch NRZ / Trauer


Normalerweise hätte ich mich so richtig gefreut, einen meiner Texte als "Tagesspruch" auf dem Titelblatt unserer Tageszeitung zu lesen.
Doch richtige Freude kam heute bei mir nicht auf, dazu ist die derzeitige Lage in Paris/Frankreich viel zu bedrückend, zu ernst und besorgniserregend.









Dass dieser Text von mir ausgerechnet heute, im Zusammenhang mit diesen schrecklichen Ereignissen in Paris und in Verbindung mit etlichen Berichten in der NRZ, abgedruckt wurde - das hat mich aber dann doch sehr berührt.

In tiefer Trauer irgendwann wieder Freude zu empfinden, das ist sehr schwer. Gerade jetzt ist dies sogar unvorstellbar für all jene, die den Tod geliebter Menschen verarbeiten müssen, die vielleicht selber schwer verletzt überlebt haben, die traumatisiert sind.

Wie kann man da jemals wieder Freude empfinden?
Ist dieser Wunsch gar eine Zumutung?

Ich habe seit heute Morgen intensiv darüber nachgedacht und glaube, dass dieser Spruch ausgewählt wurde weil er das aussagt, was gerade jetzt von vielen, vielen Menschen gedacht und versucht wird:

die Fassung wiederzugewinnen
langsam zurückzukommen in den normalen Tagesablauf
nicht vor Angst gelähmt zu sein
dem Terror die Stirn zu bieten

und irgendwann auch die Freude wieder ins Leben zu lassen -
auch wenn das derzeit unvorstellbar ist!









Ich schließe mich all denen an, die den Betroffenen
unsere Solidarität und unser Mitgefühl ausdrücken.



Nickname 16.11.2015, 19.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL