GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Liebe Edith,ich hoffe sehr, dass Du bald wied
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Helga F.:
Liebe Edith,ich wünsche dir eine gute un
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Tamara:
Gute Besserung, ich hoffe, es heilt vollst&au
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Regula:
Euch allen ein sinnvolles Erntedankfest
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Anette:
Wunderschön ...besonders die Kornblumen
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Helga F.:
Hallo liebe Edith,ich bin von Deinen Fotos to
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Zitante Christa:
Der "Tunnel" erinnert mich an den Hermannshof
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Zitante Christa:
Der "Tunnel" erinnert mich an den Hermannshof
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Zitante Christa:
Soo ein Mist, habe gerade einen langen Kommen
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Helga F.:
Liebe Edith,deine Bärenrettung ist super
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Tag: Bilder

Landesgartenschau 2020 Kamp-Lintfort, NRW / Teil 2



Und da ist er schon, der 2. Teil meines Landesgartenschau-Berichtes.
Es geht direkt weiter mit einer Foto-Auswahl.

In einem Bereich des Geländes haben Floristen m/w ihr Können gezeigt.

Da derzeit das Beethoven-Jahr ist (geb. wurde er vor 250 Jahren),
wurde auch er dargestellt:







Ein weiteres Arrangement - mit Durchblick:






Die freistehenden Allium Giganteum waren zum größten Teil leider schon ganz oder
teilweise verblüht. Hier ein noch einigermaßen ansehnliches Exemplar:






Dieses Tipi besteht aus ganz vielen gehäkelten Quadraten und Rechtecken,
ein handwerkliches Kunstobjekt:






Innen kann man sich gemütlich auf den Boden legen und die Farbenpracht
von unten bestaunen. Das leuchtet - je nach Lichtverhältnissen - wunderschön:






Und zum Schluss noch einmal Natur.
Von solchen "wilden" Fleckchen gab es ganz viele:






Wir werden die Laga noch einmal im Spätsommer besuchen. Dann wollen wir auch das 2. Gebiet ansehen,
das ist das Kloster Kamp mit seinem Park und den Terrassengärten.
Diesen Bereich kennen wir schon von außerhalb der Landesgartenschau, von daher haben wir
das beim ersten Besuch ausgespart. Aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Da meines Wissens zwischen beiden Bereichen ein Shuttle-Verkehr angeboten wird,
werden wir diesen dann ausprobieren.
Ich hoffe zum September / Oktober hin auf Dahlien und Astern.
Wenn es coronabedingt möglich ist, möchte ich dann gerne auch mal den Förderturm ersteigen 
und den Ausblick über das Laga-zechengelände genießen

Die Laga geht übrigens noch bis Oktober. Allerdings steht nirgendwo, ob bis
Angang, Mitte oder Ende Oktober.


Eine gute Woche wünsche ich allen!


Nickname 02.08.2020, 16.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Landesgartenschau 2020 Kamp-Lintfort, NRW / Teil 1


Im Juni waren wir zur Landesgartenschau in Kamp-Lintfort.

Die ersten Frühjahrsblumen waren leider schon verblüht, aber die "wilde" Wiese zeigte noch die volle Farbenpracht und Blumenvielfalt. Sie war - der Anzahl der darum herum stehenden Fotografierenden nach zu urteilen - das wohl begehrteste Foto-Objekt an diesem Tag:






Das Areal ist sehr weitläufig, immer wieder gibt es sehr große Rasenflächen mit Liegestühlen, Hängematten, Sessel usw. Wer eine Pause braucht, kann es sich also durchaus bequem machen.
Erlaubt ist dort auch das Liegen und Picknicken auf den Wiesen. Es geht dort sehr ungezwungen zu - abgesehen natürlich von den Corona-Schutzmaßnahmen.



Hier auf dem Hügel finden sich ganz viele Sonnenfänger. Die wirken aus unterschiedlichen Perspektiven immer wieder anders:








Neben viel Natur, angelegt oder bewusst wild, gab und gibt es auch Veranstaltungen und kunstvolle "Gebilde":







Zu sehen sind u.a. Schaugärten mit unterschiedlichen Bepflanzungen, auch Ideen zur Grabgestaltung,
Anregungen zur Garten-(Freizeit)gestaltung, z. B. Pools, Sitzmöbel, Deko usw.
Und ganz nebenbei bekommt man noch ungewöhnliche Durchblicke:








Da die Laga zu einem großen Teil auf einer ehemaligen Zeche angesiedelt ist, dürfen natürlich Hinweise auf den Bergbau nicht fehlen. Hier z. B. ist es der "Blaumännchen-Pütt":







Teil 2 folgt den nächsten Tagen, versprochen!





Nickname 27.07.2020, 19.56 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

In Zeiten wie diesen...


steht das gewohnte Alltagsleben praktisch still.
Zu Anfang habe ich das noch als Entspannung und Entschleunigung wahrgenommen. Das ist auch jetzt oft noch so.
Aber ganz allmählich machen sich auch andere Gefühle / Empfindungen breit.
Das soziale Leben ist beinahe am Nullpunkt angekommen - abgesehen von Einkäufen für uns, reduziert auf maximal 2 x wöchentlich beim Nahversorger - und für die alte Tante, deren einziger Kontakt der zu uns ist.

Das schöne Wetter hat uns dazu verleitet, unseren Enkelkindern (die Geschwister sind) die Möglichkeit zu verschaffen, nach mehreren Wochen der sozialen "Isolation" in unseren Garten zu kommen, wohlgemerkt unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen!
Das funktionierte sehr gut, die Kinder sind schon dermaßen darauf eingestellt, dass sie von sich aus daran denken.
Fußball- und Softtennisspielen geht auf große Distanz, essen und trinken an 2 auseinander stehenden Tischen mit einem Abstand von mehr als 2 Metern ist auch kein Problem.
Auf Besuche innerhalb der Wohnungen werden wir aber weiterhin verzichten.

Ich weiß, dass gerade wir als Großeltern den Kontakt zu den Enkelkindern meiden sollten.
Da aber keine Familienmitglieder Kontakt nach außen haben, außer einkaufen zu gehen (ohne Kinder), bewegen wir uns folglich nur in Familienkreisen.
Und wir haben festgestellt: seit der Lockerungen und Geschäftsöffnungen rücken uns die Menschen außerhalb der Familie viel näher "auf die Pelle" - wie man hier sagt - als noch vor 1 bis 2 Wochen.
Die Gewohnheit macht es wohl, dass der Mindestabstand von 1,5 m immer seltener eingehalten wird.
In den Gängen unserer Nahversorger geht es manchmal zu wie vor der Pandemie. Es wird sich vorbeigequetscht, in die Abstände gemogelt und man wird sogar angepöbelt, wenn man freundlich um Abstand bittet.

Ich habe die Befürchtung, dass aufgrund dieses uneinsichtigen Verhaltens einer Minderheit der Schuss nach hinten losgehen könnte ...

Zu Beginn der Kontaktbeschränkungen hatte ich mir eine To-do-Liste gemacht, die noch lange nicht abgearbeitet ist 
Aus Mangel an Mund-Nasen-Schutzmasken habe ich genäht, und zwar für alle Familienmitglieder, groß und klein.

Das hier waren die ersten Modelle:





Vom Schnitt her einfach, der Aufwand fürs Schneiden, Abstecken und Nähen war jedoch nicht unerheblich.

Deshalb habe ich mich noch nach anderen Möglichkeiten umgesehen und dann nochmal jede Menge einfacherer Masken genäht.
Die sind schneller fertig und sitzen etwas luftiger, so dass auch diejenigen sie tragen können, die unter den engen Masken das Gefühl haben, keine Luft zu bekommen:





Und dann stand noch eine unplanmäßige Näharbeit mit sehr großem Aufwand an.
Der Schmusetuch-Teddy der 5-jährige Enkelin, schon ganz oft von mir geflickt, war jetzt so zerliebt, dass er einen ganz neuen Körper brauchte.
Hier ist er schon zerlegt:





Meine Ansicht, dass dies ganz einfach machbar sei, war ein Trugschluss. Kopf, Hände und Füße mussten ja von links angenäht werden und zwar so, dass das möglichst für ewige Zeiten hält - und das ging nur von Hand, was bei dem prall gestopften Kopf eine echte Herausforderung war.
Der von der Enkelin ausgesuchte, flauschigweiche Stoff hat es mir auch nicht leichter gemacht

Nach vielen Schritten




und stundenlanger Arbeit war er dann doch fertig - und wurde für schöner befunden als das Original:





Da hat Oma ja Glück gehabt 


Wir waren in den letzten Wochen auch viel in der Natur unterwegs, abseits der allseits bekannten und beliebten Ziele, meistens mit den Fahrrädern. Das ging sehr gut. Die paar Menschen, denen wir begegnet sind, konnen wir "umlaufen" bzw. "umfahren".
Ein paar Fotos dieser Touren zeige ich beim nächsten Mal.

Jetzt hoffen wir erst einmal auf den dringend benötigten Regen!

Ich wünsche Euch allen Durchhaltevermögen, eine größtmögliche Gelassenheit in Bezug auf das, was wir derzeit eh nicht ändern können - und die Hoffnung auf bessere und unbeschwertere Zeiten.


Nickname 28.04.2020, 13.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Parkleuchten in der Gruga / Gedanken zu Corona


Nach meiner angekündigten längeren Pause bin ichwieder da.

 
Nachdem ich hoffte, dass nach schwierigen und schweren Wochen ganz allmählich der Alltag wieder einkehren würde, hat uns alle "Corona" eiskalt erwischt. So gehen dieSorgen in der Familie ohne Erholungsphase weiter, weil akut auch bei uns Existenzen bedroht sind.

Bevor die Bedrohung durch Corona und die Warnungen zum Abstandhalten aktuell wurden, waren wir im Essener Grugapark. Dort gab es über einen längeren Zeitraum das "Parkleuchten".

Und so gibt es auch in schweren und eher dunklen Zeiten immer wieder mal einen Lichtblick - hier im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt schöne Momente, Zeiten der kleinen Freuden und die Hoffnung, dass es in einigen Wochen - vermutlich eher in einigen Monaten - wieder besser wird.

In diesem Sinne zeige ich euch einige meiner "Lichtblicke" aus der Gruga.

Der Kopf bestand aus mehreren Einzelteilen, welche sich erst zu diesem kompletten Kopf zusammenfügten, wenn man selber in der richtigen Position stand:







Das ist ein Springbrunnen. Das hochgesprühte, nebelartige Wasser änderte ständig das Bild / Muster.
Fantastisch!







Bäume und Gräser an einem See-Ufer:







gigantisch:






Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich jede Menge Fotos gemacht habe.
Die Installationen waren ausnahmslos richtige Kunstwerke.




Meine Gedanken zur derzeitigen Lage:

Vielleicht hält die Zeit der "sozialen Distanzierung" neben starken Einschränkungen, die uns alle treffen, auch neue Möglichkeiten für uns bereit.
Der Zwang zur Entschleunigung lässt uns evtl. das machen, was wir schon länger wollten und wozu wir nie gekommen sind.
Vielleicht entdecken wir ungeahnte Talente in uns,
vielleicht finden wir Möglichkeiten, jemandem Gutes zu tun,
vielleicht wird dem einen oder anderen noch mehr bewusst, dass wir unendlich dankbar sein können, in einem Land wie dem Unsrigen leben zu dürfen - mit einem guten Gesundheitssystem, einer guten Infrastruktur, ohne Krieg, Verfolgung und Flucht ... und in Freiheit!

Mit meinen Gedanken bin ich derzeit viel in Italien, wo wir vor 3 Monaten einen wunderschönen Urlaub verbracht haben - und wo durch die Pandemie jetzt täglich Hunderte Menschen sterben.


Danke an alle, die derzeit ganz besonders - und z. T. bis zur Erschöpfung - zum Wohle der Allgemeinheit tätig sind und dabei selbst Gefahr laufen, sich zu infizieren:
Ärzte, Pflegepersonal, Feuerwehr, Polizisten, Sanitätsdienste, Bundeswehr (die mit Personal und Material unterstützt), Mitarbeiter der Ordnungsämter, die sich mit uneinsichtigen Mitmenschen auseinandersetzen müssen.
Und nicht zuletzt ein Dank an alle Mitarbeiter der Geschäfte, die für kaufwütige Menschen von morgens bis abends die Regale auffüllen und sich immer wieder mal beschimpfen lassen müssen, weil z. B. kein Toilettenpapier mehr da ist, keine Nudeln, kein abgepacktes Brot usw.


Ich wünsche uns allen, dass wir von solch einem Ausmaß wie in Italien verschont bleiben, dass ihr gesund bleibt, finanziell nicht ins Bodenlose fallt und ggf aufgefangen werdet, dass die Familien mit kleinen Kindern die Zeit der stark eingeschränkten Bewegungsfreiheit ohne Schaden überstehen, und und und ...

Alles Liebe und Gute!


Nachtrag v. 21.03.:

Egal, ob wir die Entscheidungen der Politiker gut, richtig, falsch, passend, zu zögerlich, übertrieben oder sonstwie finden...
Ich bin der Meinung, dass wir uns auch bei ihnen allen dafür bedanken sollten, dass sie praktisch rund um die Uhr arbeiten, um diese bisher beispiellose nationale Katastrophe der Nachkriegszeit zu meistern.

An alle Politikerinnen und Politiker, die an der Bewältigung dieser Pandemie arbeiten müssen: Danke!



Nickname 20.03.2020, 19.43 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

zum Neuen Jahr


Das Neue Jahr beginne ich mit dem Januar-Blatt meines Wandkalenders

GedankenBilder 2020

Allen hier Lesenden wünsche ich ein gesundes und zufriedenes Jahr!







Das Kalenderblatt unterliegt dem ©



Im Original sieht das Kalenderblatt etwas anders aus.
Drumherum ist ein breiterer, weißer Rand, es gibt ein "Schlagwort" an eine Seite
außerhalb des eigentlichen Bildes und ein Rahmen ist dort überflüssig.
Auch die Signatur innerhalb des Bildes gibt es auf den Kalendeblatt-Fotos nicht.


Nickname 05.01.2020, 13.38 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Memmingen, Zugspitzblick, Verona 1


Wir haben den Sommer verlängert und mit Freundin und Freund unseren "großen" Urlaub am Gardasee verbracht.
Auf dem Weg dorthin haben wir 2 x übernachtet.
Das erste Mal in Memmingen, das zweite Mal in Verona, da unsere Freunde
Konzertkarten für "Il Volo" hatten.
Da wir uns relativ spontan dem Urlaub angeschlossen haben,
konnten wir das Konzert leider nicht besuchen.


Hier die ersten Bilder dieser wunderschönen Reise.

Memmingen, leider in schlechtem Wetter, wie man an den Wolken sehen kann:










"Spiegelbild" im Café Bienvenue, einem unschlagbar guten Café mit französischen Leckereien.
Wir können es wärmstens empfehlen!





Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Verona.
Zwischenstopp am Zugspitzblick:









Angekommen in Verona mussten wir zur Übernachtung durch enge Gassen ziemlich hoch hinauf.
Unser B&B Cà Novecento lag / liegt mitten in Olivenhainen, mit einem schönen Blick in das
Weinbaugebiet Valpolicella und über Verona.





Hier wachsen nicht nur Oliven, sondern auch Granatäpfel (melograni)




Zum Abschied bekamen wir Frauen von Enzio, unserem sehr netten Gastgeber,
je einen Granatapfel mitsamt Zweig und Blättern - als Glücksbringer.
Diese Unterkunft war ein Glücksgriff.
Liebevoll eingerichtet, mit einem aufgeschlossenen, deutsch sprechenden Gastgeber,
in einer sehr idyllischen Lage. Empfehlenswert!

Nickname 13.10.2019, 19.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Südtirol, Altfasstal


Meine jährlich wiederkehrende Wanderwoche, die dieses Mal 9 Tage dauerte, verbrachte ich mit meinen 5 "Wanderfrauen" in Südtirol.
Hier zeige ich einige Bilder vom Altfasstal. Dieses Tal wurde uns als lieblich beschrieben, und so machten wir uns auf den Weg. Der hoteleigene Fahrdienst brachte uns zum Ausgangspunkt am Taleingang und los ging es.
Wir wollten die Wieserhütte ansteuern (300 Höhenmeter und ca 1 Std 30 min. von unserem Ausgangspunkt aus) und nach einer Stärkung sollte es von dort aus weiter hoch gehen zum Seefeldsee.





Wir durchwanderten ein sanftes Tal mit Bachlauf, hügeligen Almwiesen und Wäldern.




Unten sanft, oben schroff und fast kahl - so präsentierte sich beim Hineinlaufen ins Tal
die Bergwelt des Altfasstals.



Von der Hütte bis zum See waren noch einmal 400 Höhenmeter zu bewältigen,
und das auf einer relativ kurzen Wegstrecke von ca 2 km.
Es würde also steil bergauf gehen. Wir müssen über den Grat, der hinten links zu sehen ist!




2 Mitwanderinnen wollten den vom Almwirt angekündigten sehr steilen, steinigen Aufstieg nicht mitmachen, so dass wir nur noch zu viert loszogen. Direkt hinter der Hütte fing es schon an: steiler, steiniger Aufstieg ... es stimmte.
Die gesamte Strecke bestand aus Steinen, Geröll und Matsche. Es war anstrengend und schweißtreibend, denn es war totz leichter Bewölkung sehr warm geworden.

Auf dem Foto wird nicht deutlich, dass es rechtsseitig steil abwärts geht. Aus diesem Grund hat noch eine Freundin aufgegeben und ist in Begleitung zweier hilfsbereiter, junger Wanderer zur Hütte zurückgekeht.




Wir hatten das Gefühl, dass der Weg nie enden würde. Wanderer, die vom See kamen, fragten wir nach der weiteren Beschaffenheit der Strecke. Die Auskünfte reichten von: das letzte Stück wird noch viel schlimmer - bis hin zu: wenn ihr das bis hier geschafft habt, schafft ihr den Rest auch noch! Ermunterung oder Trost?
Immer wieder glaubten wir, es doch nicht zu schaffen...



Dem Ziel so nah! Es soll nur noch 1/2 Stunde sein, bis wir den  Grat erreichen.
Und direkt dahinter bzw. darunter soll der See liegen. Aber ob das stimmt?
Wir sind ziemlich ausgepowert.




Aber so kurz vor dem Ziel wollen wir nicht aufgeben. Wir entwickeln dann doch noch einen großen Ehrgeiz -
und möchten für unsere Strapazen belohnt werden

Und dann haben wir es geschafft! Wir erreichen den Grat und haben unser
aaah-und oooh-und oh wie schön-Erlebnis ...
Und werden belohnt mit einer wunderschönen 
Berg-See-Kulisse:




Wir sind überwältigt von der Schönheit dieser Natur und froh darüber, dass wir es geschafft und den See erreicht haben.
Natürlich muss ein Beweisfoto sein, für alle, die nicht mitgekommen sind, aber auch für den Hüttenwirt,
der so komisch gegrinst hat, als er uns die Beschaffenheit der Strecke beschrieb.
Leider war er nicht mehr anwesend, als wir zur Hütte zurück kamen. Schade 

Der Abstieg war zwar nicht so anstrengend wie der Aufstieg, aber er war auch nicht "ohne".
Steil, steinig, matschig - wie beim Aufstieg schon gehabt.

Die Rast an der Hütte mit entsprechender Stärkung musste sein, bevor es das lange Altfasstal zurück ging.


Nickname 21.09.2019, 20.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leichtigkeit










Die Leichtigkeit des Sommers, des Urlaubs und von unbeschwerten Tagen
mitnehmen in den Alltag und den Spätsommer -
dass dies gelingt, wünsche ich allen Gästen meines Blogs.




Nickname 27.08.2019, 19.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dazu gelernt ...


habe ich wieder einmal etwas.
Bei 39,2 Grad am heutigen Tag saßen immer wieder unsere kleinen gefiederten Besucher am bzw. auf dem Rand der Wasserstellen, die wir täglich 2 x frisch befüllen.
Aufgefallen ist mir dabei, dass sie ihre Schnäbel geöffnet hatten, ganz ruhig saßen und nur mal am Wasser genippt haben.





Das Rotkehlchen am rechten Rand hat besonders lange unbeweglich dort gesessen, den Schnabel ebenfalls die ganze Zeit geöffnet. Dadurch habe ich mich gefragt, ob Vögel hecheln können, um sich abzukühlen?

Ich habe nachgesehen und es stimmt: 
Vögel schwitzen nicht, sie hecheln oder kühlen sich durch Ausbreiten der Flügel ab.





Auch so geht Abkühlung
Das Foto ist leider unscharf, da ich es stark vergrößert habe.


Einen in 30 Jahren noch nie dagewesenen Gast in unserem Garten habe ich zuerst zufällig entdeckt -
gut versteckt im Haselnuss-Strauch an unserer Terrasse. Nach einigen Tagen der Gewöhnung an uns traute sich die Singdrossel auch an Futter- und Wasserstellen:





Und ein schon einmal erwähnter, großer Besucher ist wieder durch den Garten geschlichen,,
nämlich der Fuchs.
Wir vermuten, dass es immer derselbe ist. Mit Handy oder Kamera erwischt habe ich ihn leider noch nie.
Gesehen haben wir ihn nachts, als er im Dunkeln an einer Tränke im Garten war und von einer Lampe angeleuchtet wurde. Und dann noch einmal, als er durch den Garten aufs wilde Nachbargrundstück huschte - mitten am Tag und zum Glück in größerer Entfernung zu uns und unserem Enkelkind.

Ich hoffe es stimmt, dass Füchse menschenscheu sind!

Kommt gut durch die heiße Zeit.
Morgen gibt es ja nochmal ein Schüppchen drauf und wir erwarten hier 40 Grad oder sogar darüber.




Nickname 24.07.2019, 19.52 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gäste in unserem Garten



Einige der Besucher unseres Gartens und der Futterstation an der Terrasse
habe ich mal eingefangen. Das bedeutet immer:
lange stillstehen, viel Geduld haben und dann noch hoffen,
dass die Fotos, welche durch die Glasscheibe aufgenommen werden (die unteren 3),
auch gelingen.

Hier eine Auswahl unserer Gäste:


 



li. oben:
Die handzahme, schwarz-weiße Wespe kann ich nicht zuordnen. Ich habe sie nirgendwo finden können und weiß daher auch nicht, welche Sorte das ist bzw. wie sie heißt. 
re. oben:
Bei der Spinne bin ich fündig geworden. Es handelt sich um eine "Weiße Krabbenspinne". Die vertilgt hier auf dem Foto gerade eine schwarze Fliege.
Bei dem Käfer darunter könnte es sich um einen "Schnellkäfer" handeln. Sicher bin ich mir aber nicht.
unten li:
Buntspecht-Weibchen. Zu erkennen am schwarzen Kopf.
unten Mitte:
Buntspecht-Männchen mit rotem Kopf. Der stützt sich immer unter der Futterstation mit den Schwanzfedern ab.
unten re:
Das Eichhörnchen hat sich vom Terrassendach herunter gehangelt und hing dann die ganze Zeit kopfüber an der Nuss-Station.

Bei uns tummelt sich ein großer Vogel-Nachwuchs, ganz viele Blaumeisen-Junge sind dabei. Die sind mittlerweile so zutraulich,
dass wir bis auf 1 m an sie herankommen können.
Wenn wir auf der Terrasse essen, habe wir also immer "Mitesser" und hoffen, dass die sich nicht mal an unseren Tellern bedienen


Nickname 09.07.2019, 12.51 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL