GedankenBilder Edith Tries

Helga F.:
Einfach klasse Foto!
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Helga F.:
Hallo liebe Edith,sehr schöne Fotos von Deine
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Maria:
Was für ein tolles Bild!Vielen Dank für die g
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Maria:
Dass sich manche Vögel über ausgebreitet Flüg
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Elisabeth:
Hallo, die Füchse scheinen in diesem Jahr zut
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Maria:
Das sind ja wieder tolle Tierbilder. Bei euch
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Agnes:
Da haben wir etwas gemeinsam liebe Edith, ich
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Gabriela :
Welch traumhaft schöne Bilder und damit nachv
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Maria:
Das ist ein tolles Foto.Ich habe wirklich ged
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Agnes:
Die Quallen hast Du aber super fotografiert.I
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Tag: Bäume

unheimlich



Ausgerüstet mit Mütze, Schal, Handschuhen, dicken Wanderschuhen und meiner Kamera machte ich mich vor einigen Tagen auf den Weg. Ich wollte einen längeren Spaziergang durch den Schnee machen – in der Hoffnung auf schöne Fotos.
 

Meine Befürchtung war, dass der Schnee schnell wieder wegtauen könnte – so wie wir das hier normalerweise kennen.

 

Hätte ich geahnt, dass noch riesige Schneemassen folgen, ich hätte mich nicht so beeilen müssen

 

 

 

Nun gut, ich machte mich also auf den Weg.

 

Dieser führte mich in kürzester Zeit von unserer Straße in das nahe gelegene Naturschutz-Gebiet.

 

Hier war ich ganz alleine, kein Mensch war weit und breit zu sehen. Niemand begegnete mir, der Schnee schluckte sämtliche Laute der entfernten Zivilisation.

 

Nur der Schnee knirschte unter meinen Füßen – ein bisschen mulmig war mir schon, so ganz allein auf weiter Flur.

 

Aber was soll’s? Den Mutigen gehört die Welt und ich wollte unbedingt schöne Schnee-Fotos machen.

 

Ich stapfte also durch den Schnee und hielt Ausschau nach lohnenden Objekten.
An einer Stelle blieb ich stehen und drehte mich nach links … hm – kein  wirklich schönes Fotomotiv.

Mein Blick ging auf dieser Seite hin und her.

Es war ruhig,  so unheimlich ruhig.

Kein Vogel war zu hören, kein Auto, keine Schritte ... nichts!

 

Irgendwie fühlte ich mich plötzlich unwohl.

Beobachtete mich jemand?

 

Durch das kahle Geäst der Bäume und Sträucher war niemand zu sehen.

Dort konnte sich auch kein Mensch verstecken – unmöglich.

 

Und doch – irgendwie kribbelte es in meinem Rücken und eine leichte Gänsehaut überzog mich.

 

Es stand jemand hinter mir, das spürte ich!

 

Ganz langsam drehte ich mich ein Stückchen nach rechts, blickte hinter mich und erschrak:







 






 

Nickname 28.12.2010, 18.30 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Weihnachten





 







Euch / Ihnen allen wünsche ich

 frohe, besinnliche und friedvolle Weihnachts-Feiertage.






Nickname 24.12.2010, 09.49 | (12/12) Kommentare (RSS) | TB | PL