GedankenBilder Edith Tries

Maria:
Schöne Fotos sind das, gefällt mir sehr gut
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Angelika:
Liebe Edith. Das sind wieder schöne Bild
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Agnes:
Ein schönes Kalenderblatt.Der dazugeh&ou
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Zitante Christa:
Das ist ein wunderbares Gedankenbild zum Begi
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Agnes:
Spät melde ich mich, aber Du weißt
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Maria:
Ich freue mich jedes Jahr auf den Herbst.Die
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Helga F.:
Einfach klasse Foto!
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Helga F.:
Hallo liebe Edith,sehr schöne Fotos von Dein
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Maria:
Was für ein tolles Bild!Vielen Dank f&uu
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Maria:
Dass sich manche Vögel über ausgebreitet Fl
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Tag: Ausflüge

Parkleuchten in der Gruga / Gedanken zu Corona


Nach meiner angekündigten längeren Pause bin ichwieder da.

 
Nachdem ich hoffte, dass nach schwierigen und schweren Wochen ganz allmählich der Alltag wieder einkehren würde, hat uns alle "Corona" eiskalt erwischt. So gehen dieSorgen in der Familie ohne Erholungsphase weiter, weil akut auch bei uns Existenzen bedroht sind.

Bevor die Bedrohung durch Corona und die Warnungen zum Abstandhalten aktuell wurden, waren wir im Essener Grugapark. Dort gab es über einen längeren Zeitraum das "Parkleuchten".

Und so gibt es auch in schweren und eher dunklen Zeiten immer wieder mal einen Lichtblick - hier im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt schöne Momente, Zeiten der kleinen Freuden und die Hoffnung, dass es in einigen Wochen - vermutlich eher in einigen Monaten - wieder besser wird.

In diesem Sinne zeige ich euch einige meiner "Lichtblicke" aus der Gruga.

Der Kopf bestand aus mehreren Einzelteilen, welche sich erst zu diesem kompletten Kopf zusammenfügten, wenn man selber in der richtigen Position stand:







Das ist ein Springbrunnen. Das hochgesprühte, nebelartige Wasser änderte ständig das Bild / Muster.
Fantastisch!







Bäume und Gräser an einem See-Ufer:







gigantisch:






Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich jede Menge Fotos gemacht habe.
Die Installationen waren ausnahmslos richtige Kunstwerke.




Meine Gedanken zur derzeitigen Lage:

Vielleicht hält die Zeit der "sozialen Distanzierung" neben starken Einschränkungen, die uns alle treffen, auch neue Möglichkeiten für uns bereit.
Der Zwang zur Entschleunigung lässt uns evtl. das machen, was wir schon länger wollten und wozu wir nie gekommen sind.
Vielleicht entdecken wir ungeahnte Talente in uns,
vielleicht finden wir Möglichkeiten, jemandem Gutes zu tun,
vielleicht wird dem einen oder anderen noch mehr bewusst, dass wir unendlich dankbar sein können, in einem Land wie dem Unsrigen leben zu dürfen - mit einem guten Gesundheitssystem, einer guten Infrastruktur, ohne Krieg, Verfolgung und Flucht ... und in Freiheit!

Mit meinen Gedanken bin ich derzeit viel in Italien, wo wir vor 3 Monaten einen wunderschönen Urlaub verbracht haben - und wo durch die Pandemie jetzt täglich Hunderte Menschen sterben.


Danke an alle, die derzeit ganz besonders - und z. T. bis zur Erschöpfung - zum Wohle der Allgemeinheit tätig sind und dabei selbst Gefahr laufen, sich zu infizieren:
Ärzte, Pflegepersonal, Feuerwehr, Polizisten, Sanitätsdienste, Bundeswehr (die mit Personal und Material unterstützt), Mitarbeiter der Ordnungsämter, die sich mit uneinsichtigen Mitmenschen auseinandersetzen müssen.
Und nicht zuletzt ein Dank an alle Mitarbeiter der Geschäfte, die für kaufwütige Menschen von morgens bis abends die Regale auffüllen und sich immer wieder mal beschimpfen lassen müssen, weil z. B. kein Toilettenpapier mehr da ist, keine Nudeln, kein abgepacktes Brot usw.


Ich wünsche uns allen, dass wir von solch einem Ausmaß wie in Italien verschont bleiben, dass ihr gesund bleibt, finanziell nicht ins Bodenlose fallt und ggf aufgefangen werdet, dass die Familien mit kleinen Kindern die Zeit der stark eingeschränkten Bewegungsfreiheit ohne Schaden überstehen, und und und ...

Alles Liebe und Gute!


Nachtrag v. 21.03.:

Egal, ob wir die Entscheidungen der Politiker gut, richtig, falsch, passend, zu zögerlich, übertrieben oder sonstwie finden...
Ich bin der Meinung, dass wir uns auch bei ihnen allen dafür bedanken sollten, dass sie praktisch rund um die Uhr arbeiten, um diese bisher beispiellose nationale Katastrophe der Nachkriegszeit zu meistern.

An alle Politikerinnen und Politiker, die an der Bewältigung dieser Pandemie arbeiten müssen: Danke!



Nickname 20.03.2020, 19.43 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL