GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Die sind ja sowas von süß Edith.Da kann ich E
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Anouk:
Das ist ja toll. In unserem Garten war neulic
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Agnes:
Ich finde die Fotos durchaus beeindruckend un
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Sandra:
Hallo liebe Edith,meine Oma wünsch sich schon
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Maria:
Unter so schwierigen Bedingungen sind die Fot
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Maria:
Die Karten geben wohl Einblick inviele Schick
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir alles Gute für da
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Agnes:
So viele Postkarten, das sieht toll aus.Und a
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Agnes:
So treffend formuliert Edith!LGAgnes
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Zitante Christa:
Ich wünsche Dir, daß sich Deine Zuversicht in
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Urlaub

Süßes aus Eckernförde



Fortsetzung: Urlaub




Da ich auch etwas Süßes versprochen hatte geht es jetzt weiter mit einem anderen Ziel in unserer Urlaubs-Gegend - Eckernförde


Ich nehme Euch / Sie mit in die





Im Urlaubs-Prospekt stand, dass man in der Bonbonkocherei bei der Herstellung der Bonbons zusehen könne - und wir hatten Glück!
Eine von der Anzahl her überschaubare Gruppe war angemeldet und wir konnten mitgucken.

Die Fotos haben leider nicht die beste Qualität, da der Arbeitsbereich aus hygienischen Gründen durch eine Glasscheibe von Verkaufsraum und Zuschauern abgetrennt ist. Dadurch ergeben sich bei den Fotos teilweise Spiegelungen oder eine leichte Unschärfe.
Aber ich denke, man kann alles erkennen.


Los geht's:

Zunächst wird die Bonbonmasse in großen Kesseln gekocht, bis sie die richtige Konsistenz hat.
Die 120° heiße Masse wird auf Tische gegossen.
Diese Tische haben eine Wärmeauflage, damit die Masse nicht ruckzuck auskühlt und unformbar wird.

Damit das herzustellende Bonbon die entsprechende Farbe und den richtigen Geschmack erhält, werden auf die fast farblose Bonbonmasse der natürliche Farbstoff und das natürliche Aroma gegeben.
Das Ganze wird dann sehr zügig mit einem Spatel vermischt:





Wie man sehen kann, tragen die Bonbon-Macher zum Schutz vor Verbrennungen dicke Handschuhe.


Nun muss es schnell weitergehen.
Die Masse wird jetzt mithilfe der Spatel immer wieder übereinander geklappt und dann mit den Händen / Fäusten durchgemengt.
Das ist eine anstrengende Arbeit und erfordert sehr viel Kraft.






Nachdem alles verknetet ist, wird der schwere Bonbon-Teig






mit Kegelrollern zu gleichmäßigen Strängen "geplättet".
Diese werden auf einer Wärmeplatte abgelegt, bis sie weiterverarbeitet werden.
Die Stränge dürfen zwar etwas abkühlen - auskühlen dürfen sie aber nicht, da sie sonst hart und unformbar würden.

Die Bonbonkocherei Hinrichs arbeitet zwar mit einigen technischen Hilfsmitteln, ist aber nicht hochindustrialisiert - die Handarbeit überwiegt deutlich!

Ein handbetriebenes Walzwerk - eine echte Rarität - kommt hier auch noch zum Einsatz.

Dies hier





sind nur einige der vielen Walzen, die in diese Maschine eingesetzt werden können.
Die Prägungen der Walzen bestimmen die Form der Bonbons.

Nachdem der schwere Teig in Stränge gebracht wurde, wird er portionsweise in die Walze gegeben.
Durch Drehen der Kurbel per Hand wird der Teigstrang durchgewalzt und verlässt die Walze als Bonbon-Platte.





Die Bonbon-Platten werden dann zum vollständigen Auskühlen und Härten zur Seite gelegt.

Sind die Platten ausgehärtet, müssen die Bonbons natürlich noch getrennt werden.
Das geht zwar auch mit einer guten Schere - wie uns bewiesen wurde - allerdings war das ein Scherz, denn wer schneidet schon mit einer Schere tausende von Bonbons auseinander?!

Nein - nicht mit der Schere, sondern mithilfe eines großen Scheffels werden die Bonbon getrennt.
Die harte Bonbon-Platte wird mit Schwung in den Scheffel geschoben, dabei brechen die dünneren Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Bonbons durch.

Beim folgenden Bild könnt Ihr vielleicht schon erahnen, welches Bonbon produziert wurde?







Jetzt sind die Bonbons alle einzeln, aber sie sind nicht glatt, sondern an den Bruchstellen gespickt mit spitzen Ecken.
Wie bekommt man diese Ecken nun weg?

Abfräsen? Oder jetzt doch die Schere nehmen?

Ach nein, es geht dann doch etwas einfacher:

rein damit in das große Sieb mit dem starken Gitter und kräftig hin und her rütteln!
Die spitzen und scharfen Kanten der Bonbons werden dadurch abgeschliffen, fallen durch das Gitter und fertig sind die ...





wohlgeformten, glatten Himbeer-Bonbons *schluck*

Diese Bonbons hier waren eine relativ neue Geschmacks-Kompostition:
Himbeere mit Lakritzkern - daher auch die dunkleren Stellen.

Genauso wie diese mutige Kreation gibt es noch ganz viele andere überraschende Zusammenstellungen.

Wir haben nach der Vorführung natürlich auch noch ordentlich zugeschlagen.
Es gab fertig gefüllte Gläser mit Bonbons "quer durch den Garten die Produktionspalette" - aber auch Bonbons zum Selbermischen.

Einen Teil unsere Ausbeute habe ich später fotografiert:





Für jede Tochter samt Partner ein Glas Gemischtes und je 2 Lollies.
Für mich eine Tüte Buntes, selber zusammengestellt.
Mein Mann hat für sich Lakritziges mitgenommen, was aber meines Wissens nicht selber hergestellt wurde.

Das letzte Foto zeigt von meinen Bonbons jeweils eine Geschmacksrichtung:



 


Obwohl manche der Exemplare farblich ziemlich ähnlich sind, hat jedes dieser Bonbons einen anderen Geschmack.
Und ich kann Euch versichern:
jedes Bonbon war ein absolutes Geschmacks-Erlebnis!

Ich habe Bonbons gelutscht die fruchtig waren, die prickelten wie Brause, die nach Sommer/Sonne/Süden schmeckten oder nach Vanille mit Frucht.
So eine Vielfalt habe ich noch nie genossen!

Hervorheben möchte ich noch einmal, dass in dieser Bonbonkocherei nur mit natürlichen Aromen gearbeitet wird - und das kann man schmecken!!!

Wie Ihr seht habe ich keine Mühen gescheut, Euch diese Bonbons schmackhaft zu machen - und dafür würde ich mich jetzt selber gerne mit einem dieser Bonbons belohnen ...  aber ich habe keines mehr!




Nickname 19.06.2011, 18.40 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilder / Fortsetzung Urlaub



Heute zeige ich Euch einige Schilder - fotografiert an verschiedenen Orten.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Angucken!




Kurz vor unserem Urlaubs-Ziel mussten wir mit der Fähre nach Arnis 
(die kleinste Stadt Deutschlands) übersetzen.

Wir fahren also auf das Wasser zu und sehen diese Signalanlage mit folgendem Schild:






"Bitte Signalscheibe schräg stellen und bei Annäherung der Fähre wieder gerade stellen"


Hm ...! Ich bin Beifahrerin und steige aus, gucke mich um, niemand da, den ich fragen kann, ob ich tatsächlich die Scheibe in eine schräge Postition bringen muss.
Endlich steigt jemand aus einem Auto aus und ich frage nach.
Leider hatte die Dame auch nicht den leisesten Schimmer, ob das stimmt.

Ich bin dann mal davon ausgegangen, dass diese rote Scheibe dem Fährmann auf der anderen Seite der Schlei signalisiert:

hier will jemand rüber!!!!

Also: Scheibe schräg stellen (s. o.) und hübsch brav der Anweisung folgend wieder in die Senkrechte bringen, sobald die Fähre anlegt.

So kriegt man andere Menschen ans Arbeiten 



Das nächste Schild kam prompt:







Was denn nun?!
Da wir nicht schwimmen wollten entschieden wir uns, dem linken Schild Folge zu leisten!









Ich wusste gar nicht, dass mein Mann schon für 2 Euro zu haben ist - und das auch noch mit Streuseln grinsen.gif 









Eine Ermahnung auf die witzige Art ...





Oooh - an dieser Scheibe gab es sehr viele Fettflecken, darum wohl auch dieses Schild:







"Bitte keine Nasen an die Scheiben drücken"


Genützt hat es wohl herzlich wenig. Vielleicht wurde es immer erst gelesen, wenn man sich die Nase schon gestoßen hatte? Ich spreche da jetzt überhaupt nicht von mir



Und jetzt weiß ich auch, dass Hunde keinen Kot hinterlassen sollen, sondern:




 






Tja, und damit man sich beim Schwimmen auf der Straße nicht die Knie anstösst, gibt es wohl dieses Schild:










Ich hoffe, Ihr hattet beim Lesen der Schilder genauso viel Spaß wie wir.





12.06., Ergänzung
:


Das untere Schild haben wir in Kronsgaard gesehen.
Und es gibt für dieses und weitere Schilder nicht gerade einen spaßigen Hintergrund.
Darum gibt es dazu jetzt auch noch eine Info:

Die Straße K 111 führt nach Kronsgaard - und schon lange, bevor man diesen Ort errreicht, holpert, ruckelt und "schlaglöchert" man sich diese Strecke entlang.

Was schon eine Zumutung für Autofahrer und ihre Autos ist, die nur "mal eben" diesen Ort durchfahren, das ist mit Sicherheit eine Katastrophe für die Anwohner von Kronsgaard.

Es gibt dort noch mehr Schilder, welche die Verärgerung der Menschen über diese sehr schlechte Straße zum Ausdruck bringen, sie waren nur nicht so dekorativ wie das gezeigte Schild.

Zu lesen war noch:

K 111 - Slalomfahren verboten

K 111 - Stoßdämpfer-Teststrecke


Die gesamte Strecke durfte übrigens nur mit Tempo 20 ! befahren werden, was eigentlich schon alles aussagt.
Wir sind übrigens an einigen Stellen trotzdem Slalom gefahren, aus lauter Sorge um unser Auto!

Nur auf das Schwimmen in den Pfützen bzw. Schlaglöchern haben wir verzichten - da war nämlich kein Wasser drin




Nickname 09.06.2011, 21.50 | (11/11) Kommentare (RSS) | TB | PL

aus dem Urlaub ...


sind wir zurückgekehrt.

Da ich weder Fotos bearbeiten noch bloggen wollte - Urlaub eben   - zeige ich Euch rückblickend einige Bilder und nehme Euch mit zu manchen Orten.

Es wird Süßes, Interessantes, Witziges, Schönes und weniger Schönes und viel Natürliches zu sehen geben.
Und dies alles wohldosiert und in gut verdaulichen Häppchen

Heute stelle ich Euch unser Urlaubsdomizil vor.
Unser Ziel war Grödersby bei Kappeln an der Schlei.

Empfangen wurden wir sehr fröhlich und freundlich von Halina Jürgensen, der Dame des Hauses und der Hüterin über die Ferienwohnungen.

Schon beim Betreten unserer FeWo waren wir angenehm überrascht.
So groß, so hell, ganz neu und dazu sehr geschmackvoll eingerichtet - eine Traumwohnung!


Und als Krönung des Ganzen erwartete uns dann dieser Ausblick:







Uns blieb der Mund praktisch offen stehen vor lauter Begeisterung!
Dies ist der Blick von unserer Terrasse zu einem Teil des Grundstückes.

Nachdem wir alleine gelassen wurden, begannen wir mit dem Auspacken.
Natürlich wollten wir die mitgebrachten Lebensmittel im Kühlschrank verstauen.


Beim Öffnen der Kühlschranktüre kam die 2. Überraschung:







So wurden wir begrüßt: Prosecco und gekühlte Gläser



Zum Frühstück oder Abendessen hatten wir wahlweise diese Ausblicke -
je nach Wetter.

So war's bei schönem Wetter auf der Terrasse:









mit Blick über den Garten und den kleinen Haus-Kanal ( mit dem hauseigenen Ruderboot ) bis auf die Schlei.



Und bei schlechterem Wetter hatten wir von dem großzügigen Essplatz in der Küche aus diesen Ausblick:











Egal von wo:
wir guckten immer in den Garten, über das Schilf bis hin zur Schlei - traumhaft!


In der ersten Urlaubswoche war uns das Wetter nicht gerade wohlgesonnen.
Es war sehr kühl und nass.
Aber in der zweiten Woche erreichte uns endlich auch die Sonne - und somit konnten wir unter Obstbäumen lesen, dösen und entspannen:








Unsere FeWo lag nicht im Haupthaus, sondern in einem angrenzenden Gebäude, ganz für sich.
Hier ist es zu erahnen, und zwar links hinter den Bäumen.


Und wer jetzt wissen will, wo wir waren, soll das auch noch erfahren:

Halina und Andreas Jürgensen, Grödersby bei Kappeln

Eine HP gibt es wohl nicht, ich hab jedenfalls keine gefunden, werde aber noch mal anfragen.
Falls es eine gibt, werde ich den Link hier noch einsetzen.

Wir möchten diese FeWo gerne weiter empfehlen.
Ich denke, die Bilder sprechen für sich.
Übrigens: in dieser FeWo war wirklich alles da - so eine Komplettausstattung (auch in der Küche) haben wir noch nie erlebt.

An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal ganz herzlich bei unseren Vermietern für die freundliche Aufnahme, die super gepflegte Fewo und für den Ableger, der hoffentlich bei meiner Pflege anwachsen und gedeihen wird


Weitere Berichte folgen.


PS.:

wer Interesse an dieser FeWo hat, kann mich gerne anmailen für Telefonnummer, Adresse und Email-Adresse.


Noch besser:


jetzt habe ich den Link und wer möchte, kann gerne direkt hier auf die Seite von Familie Jürgensen gehen.
Zu sehen ist allerdings nicht die ganz neue Wohnung, in der wir gewohnt haben.
Diese Wohnung finde ich persönlich noch schöner, moderner, heller - und eben auch mit der eigenen Terrasse direkt am WZ ...  lachen.gif

Sicher ist, dass auch die gezeigte Wohnung sehr gut eingerichtet ist, sie verfügt über eine Hochterrasse mit einer Treppe in den Garten, der genau derselbe ist wie der, den ich im Bericht zeige!

Danke nach Grödersby für die Zusendung des Links!

Nickname 05.06.2011, 22.34 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

wieder zurück ...

 

sind wir seit einigen Tagen.

Unseren zweiten und somit letzten Urlaub für dieses Jahr haben wir hier verbracht.

Empfangen von trüb-grauem Wetter fürchteten wir, dass uns der Herbst-Urlaub keine bunten Farben, sondern nur Schmuddelwetter präsentieren würde.
Auch am ersten, richtigen Urlaubstag war das Wetter wie im November: grau  in grau!

Unser Abendspaziergang in Bamberg bescherte mir dann aber ein sehr  stimmungsvolles Foto.
Von einer Fußgängerbrücke aus hat man diesen tollen Blick auf das  Alte Bamberger Rathaus.









Und dieses wunderschöne Gebäude ist nicht das einzige Highlight in dieser kleinen Stadt.
Die gesamte Bamberger Altstadt sowie noch ein wenig drumherum ist UNESCO-Weltkulturerbe.
Und dies voll und ganz zu Recht - wie wir meinen.

Alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Wen es interessiert, der sollte sich wirklich einmal die Infos ansehen und sich informieren - Bamberg ist eine Reise wert!


Und für alle Biertrinker /-liebhaber:

die gesamte Gegend um Bamberg ist absolutes Bierland.
Es gibt ca 800 Brauereien - und jede hat ihren eigenen Ausschank.
Es gibt sogar einen "Bier-Wanderweg", der die Wanderer von einer Brauerei in die nächste führt.
Wie das allerdings endet, wissen wir nicht - wir haben das lieber nicht ausprobiert

Festgestellt haben wir, dass das Bier in dieser Region von (fast) jedem getrunken wird. Egal, ob alt oder jung - jeder hatte einen gläsernen Bierkrug vor sich stehen.

Es gibt grundsätzlich nur Halbliter-Krüge - und diese Menge kostete überall nur 2 Euro.

Aber auch Weintrinker kommen dort voll auf ihre Kosten!

Und wenn es jetzt so aussieht, als wären wir nur von einer Brauerei / Weinstube in die nächste gestolpert:

falsch

Wir sind erheblich mehr gewandert als geplant, hatten ab dem 2. Urlaubstag nur noch knallblauen Himmel, Sonne und fast sommerliche Temperaturen.

Und Herbstfarben habe ich auch noch mit der Kamera erwischt. Davon gibt es ein oder zwei Fotos in den nächsten Tagen - vielleicht auch mit Gedicht.

Aufgetankt - und morgen ist wieder Arbeitsbeginn.
Die Erholung hält hoffentlich noch eine Weile an



Nickname 19.10.2010, 21.29 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL