GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Ich finde die Fotos durchaus beeindruckend un
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Sandra:
Hallo liebe Edith,meine Oma wünsch sich schon
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Maria:
Unter so schwierigen Bedingungen sind die Fot
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Maria:
Die Karten geben wohl Einblick inviele Schick
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir alles Gute für da
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Agnes:
So viele Postkarten, das sieht toll aus.Und a
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Agnes:
So treffend formuliert Edith!LGAgnes
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Zitante Christa:
Ich wünsche Dir, daß sich Deine Zuversicht in
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Maria:
Es gibt Begegnungen, die schicksalhaftsind. D
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Agnes:
Glückwunsch liebe Edith, dass Du einen Beitra
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Bilder

der Mai ist gekommen ...


und mit ihm endlich - und hoffentlich dauerhaft - die Sonne!


Die üppige Blütenpracht habe ich zwar schon im Header
verarbeitet, möchte aber gerne auch das ganze Foto zeigen:



 




Nachdem ich mir unsicher war, ob es sich bei diesen Blüten-Bäumen um
Mandelbäume oder Japanische Kirschen handelt, habe ich mich mal bei
wikipedia umgesehen -  und bin genauso ratlos wie vorher.

Vielleicht bekomme ich ja Hilfe von Ihnen / Euch?


Einen schönen, sonnigen Mai-Feiertag wünsche ich allen



 

Nickname 01.05.2013, 09.56 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leipzig und Buchmesse / Teil 2


Wie bei jedem Leipzig-Besuch war ich auch dieses Mal wieder
fasziniert von der Nikolaikirche.

Der helle, lichtdurchflutete Innenraum in den pastelligen
Farben und die Gestaltung der Säulen begeistern mich
immer wieder aufs Neue.

Darum zeige ich heute ausschließlich Bilder dieser Kirche.


Die Sonneneinstrahlung taucht Säulen und Innenraum
in ein weiches Licht:







Blick durch das Säulenkapitell in Richtung Altarraum:







Die Orgel wurde in den Jahren 2003 / 2004 neu gebaut.
Der Spieltisch dieser Orgel wurde von Designern der Fa. Porsche gestaltet.




 


Jede Säule symbolisiert einen Palmenbaum.
Palmblätter stehen symbolisch für Frieden.

Hier kann man die Höhe der Säulen erahnen:







Den Eingangsbereich der Kirche sollte man nicht schnurstracks
durchlaufen, sondern einmal zur Seite und dann nach oben schauen.

Dann sieht man dieses Deckengemälde von Adam Friedrich Oeser:







Das Foto zeigt nicht annähernd die tatsächliche Größe und Tiefe
dieses in einer Kuppel befindlichen Gemäldes.
Man sollte es selber sehen und auf sich wirken lassen.


Wer dem Link ganz oben gefolgt ist und sich dort weitergeklickt hat,
der hat auch noch einmal nachlesen können, welchen Beitrag die
Friedensgebete in der Kirche zur Deutschen Einheit geleistet haben.

Ich denke, dass jeder von uns sich an die Demonstrationen und die
Gebete erinnern kann.
Friedensgebete gibt es dort schon seit 1981.

Im Jahre 1989 bekamen diese Treffen und Gebete immer mehr Zulauf.
Friedliche Proteste gingen auf die ganze DDR über und in der Folge
dieser friedlichen Demonstrationen und unter dem Druck der Menschen
brach das Regime zusammen.

Das Ergebnis war die Wiedervereinigung Deutschlands.

Die Freude und das Glücksgefühl von damals werden heute leider oft vergessen.

So mancher "Ossi" wünscht sich angeblich die DDR zurück
und etliche "Wessis" sind erzürnt über den Solidaritätsbeitrag (Soli),
der immernoch gezahlt werden muss - übrigens auch von den "Ossis",
und der dem Aufbau Ost zugute kommt.

Ein friedliches Miteinander in demokratischer Freiheit wünsche ich uns allen -
wie könnte ich das besser unterstreichen als mit den Fotos
aus der Nikolaikirche?!


 

Nickname 24.04.2013, 18.59 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zwischenspiel



Wenn man den Ankündigungen der Wetterfrösche Glauben schenken darf,
dann verabschiedet er sich zum Wochenende hin wieder -
der Frühling.

Und bevor es soweit ist möchte ich alle, die genauso wie ich
nach Sonne, Blumen und Farben lechzen,
an den Lichtblicken des bisherigen Frühlings mit ein paar
Eindrücken teilnehmen lassen.

Dicke, puschelige Weidenkätzchen laden die Bienen und
Hummeln zu ersten Mahlzeiten ein:









Die Japanische Kirsche - die wohl doch eher ein Mandelbaum ist
treibt sogar am Stamm direkt aus
und blickt mit ersten Blüten zaghaft der Sonne entgegen:









Nach langer Kälte wagen sich die Knospen der Magnolien
ins Freie und verlassen mutig die schützende Hülle -
bereit, sich zu entfalten:









Jetzt hoffe ich, dass die Temperaturen so "hoch" bleiben, dass die
Blüten nicht verfrieren und sich in voller Pracht entfalten können!


 

Nickname 17.04.2013, 11.09 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leipzig und Buchmesse / Teil 1



Gesehen und fotografisch festgehalten auf der Leipziger Buchmesse:








Als "schreibendes Wesen" und Liebhaberin der deutschen Sprache
 unterstütze ich das voll und ganz!
Alledings ist mir auch bewusst, dass es viele Begriffe gibt,
 die wir tagtäglich benutzen und die nicht mit einem einzigen
Wort ins Deutsche zu übersetzen sind.

Bei rein englischen Begriffen ist das oft auch in Ordnung ... okay
Aber bei denglischen Wörtern sträuben sich mir oft die Nackenhaare,
zumal sie oft vom Englischen her völlig sinnlos sind.

Letzte Tage fiel mir der "Backshop" ins Auge!
Darunter würde ein Engländer sehr wahrscheinlich ein Geschäft zum Zurücksenden
 von Waren vermuten - und nicht einen Selbstbedienungsladen
 für Brot und Brötchen!


Der Unterschied zwischen Anglizismen und denglischen Wörtern wird
 hier  Link zu Wikipedia  gut erklärt.


Und hier noch der Link zu
Deutsche Sprachwelt 

Ich habe mich dort mal umgesehen und finde das sehr interessant.


**********


Das Messe-Gebäude erstreckt sich über 5 Hallen, alle unter einem Dach.
 Wenn man fast den ganzen Tag dort verbringt und möglichst viel sehen
möchte, dann sind es etliche Kilometer, die man läuft.

Es tut gut, wenn man sich hin und wieder eine kleine Pause
gönnt, sitzen und sich ein wenig erholen kann.
Eß- und Trinkbares gibt es dort reichlich, die Auswahl ist groß.

Solch ein Bücherhocker scheint einiges an Gewicht auszuhalten:









Wie wäre es mit einem Ordentlichen Wirtschaftswunder-Bohnenkaffee?!









Demnächst habe ich noch Fotos von der Buchmesse zu einem
ganz speziellen Gebiet.

Jetzt geht es erst einmal in die Leipziger Innenstadt.
Man kann sie erlaufen oder hiermit erkunden:








Wir sind gelaufen, gelaufen, gelaufen -
und dabei gab es Vieles zu entdecken.

Doch davon erzähle ich demnächst.



Nickname 10.04.2013, 19.15 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Farbenfreude

 

Nach Schneefall am Ostersonntag gab es am Ostermontag
blauen Himmel und Sonne pur!
Hier und da waren dicke Knospen zu sehen,
ebenso die ersten zarten Blüten am Kornelstrauch.

Das alles reichte mir aber nicht aus, um es hier zu zeigen -
es war noch zu viel Grau drumherum.

An der Anlegestelle der Boots-Vermietung fanden wir noch einige  "Ostereier" -
jedenfalls waren die Farben dementsprechend bunt!

Hier warten Tretboote und deren Vermieter auf steigende Temperaturen,
um den Bootsverleih öffnen zu können:







In den produzierenden Gärtnereien sind die Gewächshäuser derzeit voll,
um nicht zu sagen: übervoll.
Die immer noch frostigen Nachttemperaturen sorgen für Kaufzurückhaltung.

Das bedeutet, dass die Frühjahrsblüher noch Platz beanspruchen,
 anstatt in den Pflanzenmärkten verkauft zu werden.
Die Sommergewächse sind aber auch schon "in Arbeit" und benötigen
 zum guten Gedeihen ebenfalls reichlich Raum.

Von der Sonne (im Gewächshaus) beschienene Fuchsien
 in prächtigen Farben warten darauf,
an uns Endverbraucher und somit an die frische Luft zu gelangen
 und unsere Terrassen, Balkone und Gärten zu verschönern:



   
 




 



Und wenn es draußen schon nicht grünt und blüht, dann muss man sich
eben die Farben selber matschen.

Hier ist unseren Enkel Ben damit beschäftigt, ein Bild zu erstellen 




 


Somit dürfte jedem klar sein, warum Fingerfarben genauso heißen wie sie heißen:
weil man mit den Fingern ...!

Ich kann versichern, dass das Abwaschen von Kind, Maldecke, Schürze, Stuhl und
der Hände von Mama und Oma viel Arbeit war.

Fotografiert hat das übrigens der Opa.
 Er wusste schon, warum - er blieb nämlich sauber




Nickname 03.04.2013, 12.16 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich streike ;-)

 

Aber bevor ich in Streik trete

- weil ich dem Winter hier keinen Platz mehr einräumen möchte
- weil ich keine Winterfotos mehr zeigen will
- weil ich den Winter genauso Leid bin wie die meisten von Ihnen / Euch

bevor ich mich also weigere, nochmals spezielle Winterfotos zu posten ...
gibt es noch einmal einige Bilder zu sehen

Das lässt sich leider nicht vermeiden, denn ich hatte ja angekündigt,
dass ich über unseren Kurzurlaub berichten werde -
und da war es eben kalt, sehr kalt, und überall noch winterlich.

Um mit dem Thema Winter abzuschließen, habe ich aus allen 3 Urlaubsorten
einige Eiskristall-, Eiszapfen- und Schneefotos zusammengestellt.


Unsere 1. Station auf der Fahrt nach Leipzig war Hannoversch Münden.
Am Ufer der Werra sowie in der Werra hatten sich viele Eiskristalle gebildet,


an Wassergräsern







an Baumstämmen im Wasser







sowie am Abflussrohr der Dachgaube unseres Hotels -
tagsüber hat es leicht getaut, dann ist das Wasser wieder gefroren







Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in Leipzig haben wir den
Vorort Plagwitz besucht.
Wie überall in der Stadt drohten auch hier Dachlawinen und außerdem tropfte
 und tröpfelte  es überall von den Dächern.
Dort, wo das Tauwasser hingetropft ist, ist es auch wieder gefroren.
Das sah dann z. B. so aus wie an diesem Strauch:







Plagwitz ist ein sehr schöner Vorort von Leipzig.
Hier sehen die Häuser tiptop aus, der Ort ist von Wasser umgeben bzw. durchzogen
 und alte Fabrikgebäude sind wunderschön restauriert und renoviert worden.
Dort sind Wohnungen entstanden.

Das viele Wasser zieht anscheinend auch Bisamratten an - und nicht wenige.
Wir standen in der Nähe eines Flüsschens als mein Mann plötzlich rief:
"Mach schnell (Foto), da ist eine Bisamratte!"

Viel Zeit hatte ich nicht, denn dieses dicke Viech lief ratzfatz übers Eis
auf eine offene Wasserstelle zu.
Und dann sahen wir noch 2 weitere Kollegen, die im Wasser schwammen.

Ich musste mein Tele ganz ausfahren und das Objekt meiner Begierde später noch
 aus dem Foto heraus vergrößern, sonst wäre das hier im Blog zu klein gewesen.
Von daher rauscht das Foto stark, aber ich wollte Euch dieses gut genährte
Tierchen nicht vorenthalten 







In Wernigerode, auf der letzten Station unserer Reise, haben wir das
gleichnamige Schloss besucht.
An einem der angrenzenden Gebäude habe ich diese Dachgaube
 mit den Eiszapfen fotografiert







Zum Abschluss möchte ich ein Foto zeigen, dass auf den Frühling hoffen lässt.
Es entstand am Rand der Leipziger Innenstadt, auf einer Wiese
neben dem Neuen Rathaus ... im Sonnenschein!




 

Die Krokusse sind wirklich tapfer
Sie trotzen Eis und Schnee - und das schaffen wir auch
noch für einige Tage.

Sollte der Frühling in diesem Jahr gar nicht kommen,
dann gibt es bestimmt sofort Sommer - wetten?



Nickname 24.03.2013, 20.26 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rundreise


Wir sind wieder zurück von unserer kleinen Rundreise.

Im Gepäck bzw. auf der Speicherkarte habe ich viele, viele Fotos.
Diese müssen angesehen und aussortiert werden.
Das wird einige Tage dauern, aber ich stelle heute schon einmal
kurz die Orte vor, die wir besucht haben - vielleicht weiß ja
jemand, wo wir gewesen sind?


Auf der Hinfahrt zu unserem Hauptziel haben wir das Städtchen besucht,
 an dem die Flüsschen Werra und Fulda zusammenfließen und zur Weser werden:







 


Unser eigentliches Ziel aber war diese Stadt:









  Und hier wette ich, dass einige von Euch / Ihnen
 diese kennen oder zumindest wissen, um welche Stadt es sich handelt.

Das Hochaus ist ein "Erkennungszeichen" dieser Stadt und oft im Fernsehen zu sehen.


*


Auch bei dem letzten Motiv dürfte es sich um etwas Bekanntes handeln.
Dass es im Harz liegt, ist ja deutlich zu sehen


Der Ort selber ist vielleicht nicht so geläufig, aber wohin eine der
dort betriebenen Bahnen fährt, ist wahrscheinlich doch bekannt. 





 



In ein paar Tagen gibt es mehr zu sehen und ausführlichere Berichte.
Und bis dahin ist hoffentlich auch der Frühling im Anmarsch!



Nachtrag, Lösung:

Hannoversch Münden
Leipzig
Wernigerode



Nickname 19.03.2013, 21.53 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

früh übt sich


... was mal Frühling werden will


2 Tage Sonnenschein lockten einige Blümchen hervor und
brachte sie zum Erblühen.

Diese Schneeglöckchen wachsen in unserem Garten.
Die kleinen, grünen Muster an den Innenseiten der Blütenblätter
gefallen mir besonders gut:







Ich weiß gar nicht, ob alle Schneeglöckchen solche Muster innendrin haben?


Diese hier habe ich an einem kleinen Wassergraben entdeckt.
Der Standort bekommt ihnen wohl gut und sie haben sich großflächig ausgedehnt:









Die Winterlinge in unserem Garten zeigen sich schon seit ca 3 Wochen,
sind aber erst durch die Sonnenbestrahlung richtig erblüht.
Und die erste Hummel holt sich auch schon ihre Nahrung ab:









Ich habe gelesen, dass die ersten sichtbaren Hummeln im Frühjahr
 in der Regel die Königinnen sind.
Sie sorgen jetzt für den Nestbau vor, indem sie einen
passenden Standort suchen.

Oft werden sie jedoch von Kälte und Nahrungsmangel überrascht.
Helfen können wir ihnen, indem wir ihnen Zuckerwasser "anbieten" - so stand es in der Zeitung.

Die Sonne hat sich wieder verabschiedet, ein erneuter Kälte-Einbruch
 mit Schnee bis in die Niederungen ist angekündigt.

Packen wir uns also wieder warm ein und zehren von den
bunten Hinguckern, die uns schon jetzt von der Natur beschert werden.



Nickname 07.03.2013, 13.02 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Auflösung

meiner Fragen zum vorletzten Posting.


Wie schon erwähnt war ich einige Zeit krank. Deshalb kommt erst heute die Auflösung auf meine Fragen / Fotos.


Die Antworten auf meine Anfragen per mails an Herrn Hinke vom NABU Duisburg und
an
Herrn Schmelz vom Bienenmuseum in Duisburg-Rumeln kamen sozusagen postwendend.

Ich bedanke mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich bei den beiden Herren!
Sie haben mir sehr weitergeholfen und meine Lesern und ich haben ganz sicher etwas dazugelernt.



Herr Hinke vom NABU schreibt zu dem gezeigten Vogel:

... bei dem Vogel handelt es sich tatsächlich um eine Waldschnepfe.
Ein Vogel, den man nicht nur in Duisburg äußerst selten zu sehen bekommt.
Die Bekassine, der diesjährige Vogel des Jahres, ist etwas anders gefärbt ...




Herr Schmelz vom Bienenmuseum schreibt mir zu dem gezeigten "Wabennest":

... auf den ersten Blick ist es ein Nest einer Hornisse.
Diese bauen aus Holz eine Art Papiernest, dieses wird nur einmal benutzt ...



Somit sind meine Fragen beantwortet und ich bedanke mich auch bei den 4 Kommentierenden meines entsprechenden Beitrages, die sich ebenfalls Gedanken über diese "Erscheinungen" gemacht haben.


In dem betreffenden Posting schrieb ich ja auch, dass es spezielle "Wohn-Angebote" für Insekten gibt.

Wie der Zufall es will ist mir ein paar Tage später - als ich noch nicht bettlägerig war - bei einem Spaziergang folgendes Objekt vor die Linse gekommen ... genau passend zu meinem Beitrag:





 





Nickname 03.02.2013, 12.51 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Natur-Rätsel

 
 
Heute sollt ihr kein Rätsel lösen, sondern ich brauche selber Hilfe,
und zwar in zwei Fällen!

Eine Anfrage beim Nabu Duisburg habe ich auch schon gestellt,
 ich warte noch auf Antwort.

Aber vielleicht gibt es unter meinen Besuchern ja jemanden,
 der sich in der Vogel- und Insektenwelt auskennt?

Die geschlossene Schneedecke treibt Tiere in unseren Garten,
die sich ansonsten nicht bei uns aufhalten.

Gestern sah ich diesen mir unbekannten Vogel und habe ihn
aus großer Entfernung aufgenommen.
Ich wollte ihn nicht verscheuchen und musste die Fotos nachträglich
ziemlich stark vergrößern, damit man etwas erkennen kann.
Sie haben also nicht die beste Qualität:




 


Wir haben sehr viele unterschiedliche Vögel in unserem Garten und dieser ist mir nur
 wegen seines sehr langen Schnabels aufgefallen.


Irgendwann sah ich dann, dass der Vogel seinen Schnabel  unter den
Schnee schob und darunter in der Erde hackte.
Das sah so aus:




 



Nachdem ich meine "Feld-Wald-Wiesen-Berg- und Talbücher" durchsucht habe und auf die
 Waldschnepfe gestoßen bin, habe ich noch
 bei Wikipedia nachgesehen, um mir letzte Gewissheit zu verschaffen.

Dort sind allerdings 2 Vögel im "Angebot", nämlich


die Waldschnepfe und dann noch die Bekassine.

Lt. meiner Bücher müsste es sich um die Waldschnepfe handeln, da der
Schnabel der Bekassine noch länger ist.

Ich wüsste gerne ob jemand diesen Vogel / diese Vögel kennt und mir das bestätigen kann?

Beide Vögel sollen sehr selten sein und auf der Roten Liste stehen.
Wenn das so wäre, hätten wir eine echte Rarität in unserem Garten lachen.gif



Die 2. Frage bezieht sich auf wabenähnliche Gebilde.

Ich habe sie im hohlen Baumstamm einer Kopfweide entdeckt.










Und hier noch einmal näher:







In diesem Fall haben meine Recherchen mich überhaupt nicht weitergebracht.
Ich habe unter Bienen, Wespen u.ä. gesucht, aber nichts
gefunden.

Soweit ich weiß gibt es aber Wespen, die sich in Holz einfressen
 und sich dort "einrichten".
Es gibt ja sogar spezielle Holzkästen mit passenden, vorgebohrten
 Löchern, die man im Garten aufhängen kann, damit sich solche
 Insekten dort einnisten können.


Mir fällt gerade ein, dass ich in unserem Bienenmuseum anfragen
könnte - vielleicht kann man mir dort weiterhelfen.

Falls aber jemand eine Idee hat oder Genaueres weiß, würde ich mich
über einen entsprechenden Kommentar sehr freuen.

Vorab schonmal ein Dankeschön! 



PS.: sobald ich vom Nabu oder Bienenmuseum eine Antwort bekomme,
 werde ich sie hier veröffentlichen!


Nickname 21.01.2013, 11.13 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL