GedankenBilder Edith Tries

Anouk:
Das ist ja toll. In unserem Garten war neulic
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Agnes:
Ich finde die Fotos durchaus beeindruckend un
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Sandra:
Hallo liebe Edith,meine Oma wünsch sich schon
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Maria:
Unter so schwierigen Bedingungen sind die Fot
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Maria:
Die Karten geben wohl Einblick inviele Schick
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir alles Gute für da
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Agnes:
So viele Postkarten, das sieht toll aus.Und a
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Agnes:
So treffend formuliert Edith!LGAgnes
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Zitante Christa:
Ich wünsche Dir, daß sich Deine Zuversicht in
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Maria:
Es gibt Begegnungen, die schicksalhaftsind. D
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Zoologischer Garten ;-)



Darf ich vorstellen ... unsere bei allen Enkelkindern beliebtesten Gäste
im Garten und auf der Terrasse:






Die Eichhörnchen tummeln sich das ganze Jahr über in unserem Garten.
In den Wintermonaten, wenn wir intensiv die Vögel füttern, 
bedienen sie sich auch an dem reich gedeckten Tisch.
Aktuell immer wieder zu sehen sind 2 rotbraune und ein dunkelgraues Eichhörnchen.

Wenn sie "gut drauf" sind, spielen die drei fangen.
Dann geht es immer im Kreis die dicken Bäume rauf und runter.

Es ist schon erstaunlich, wie weit diese Kleinen springen können.
Wenn sie die Bäume wechseln, dann fliegen sie meterweit durch die Luft.

Es gibt noch viel mehr Tiere in unserem ziemlich naturbelassenen Garten.
Einige davon zeige ich demnächst noch.

Bisher ist es mir leider noch nicht gelungen, "unseren" Fuchs zu fotografieren.
Obwohl ich die Kamera griffbereit liegen habe, war ich bisher nicht schnell genug.
Die Kamera schnappen und startklar machen, Terrassentüre öffnen und 
mich in Position bringen - das dauert dann doch eine Weile.
Und schon ist er wieder verschwunden.
Feste Zeiten hat er leider nicht beim Kontrollgang durch sein Revier.

Auch der Fasanenhahn, der nach einigen Jahren der Abwesenheit wieder aufgetaucht ist,
ist noch zu ängstlich, um nah genug an ihn heran zu kommen.
Seine 5 Begleiterinnen aus vergangener Zeit hat er auch nicht dabei.

Also fasse ich mich weiterhin in Geduld und hoffe auf eine große Portion Glück!



Nickname 11.02.2019, 20.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Farbe in grauen Zeiten



Nachdem es in letzter Zeit von morgens bis abends in verschiedenen Abstufungen nur
grau in grau war und unsere 6 1/2- jährige Enkelin in dieser Zeit bei uns Urlaub machte, 
stellte sich die Frage: was machen wir außer basteln, malen, Spiele spielen usw.?

Da ich schon immer mal im Winter in den Landschaftspark Duisburg fahren wollte,
um die Lichtinstallationen von Jonathan Park in vollem Umfang zu bestaunen,
haben wir diesen Vorsatz in die Tat umgesetzt.
Leider hat es an diesem einzigen noch zur Verfügung stehenden Abend geregnet.
Beständiger Nieselregen, dazu Wind - es war eher ungemütlich.
Trotzdem wollten wir der vorab schon freudig aufgeregten Enkelin dieses kleine Abenteuer
nicht vorenthalten. Die Lichtinstallationen finden nämlich immer nur an den Wochenenden statt -
und natürlich erst mit Einsetzen der Dämmerung.

Wir haben es sogar geschafft, trotz des schlechten Wetters den Hochofen zu erklimmen,
was allerdings für tropfnasse Jacken sorgte.

Meine "richtige" Kamera habe ich nicht aus der Tasche geholt. Den Zoom hätte
ich nicht ausfahren wollen wegen des von allen Seiten kommenden Sprühregens.
Also habe ich mit dem Smartphone fotografiert,
daher ist die Qualität leider nicht so gut.





Trotzdem vermitteln die Fotos etwas von dieser eindrucksvoll beleuchteten Industrie-Kulisse.

Als unser 7-jähriger Enkel die Fotos sah meinte er, dass er da auch unbedingt mal hin möchte.
Wir werden das also im März, wenn er bei uns ist, wiederholen - bei hoffentlich trockenem Wetter.
Allerdings müssen wir dann wohl länger auf die Beleuchtung warten, es wird ja erst später dunkel.

Ein Besuch des Landschaftsparks Duisburg ist auf jeden Fall lohnenswert, auch tagsüber.
Die Industrie-Kulisse ist gewaltig, oben vom Hochofen hat man eine tolle Aussicht -
nach dem Aufstieg ... Ohne Fleiß kein Preis 

Momentan sollte man unbedingt vorher nachsehen, ob die Gastronomie geöffnet ist.
Das war bei unserem Besuch dort (Winterzeit ?) leider nicht der Fall.
Geöffnet war aber das Besucherzentrum, da gab es zumindest 
Kaffee, Glühwein, die Toiletten und Andenken.


Nickname 15.01.2019, 12.25 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtsgruß








Nickname 25.12.2018, 12.42 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hinaus in die Welt



Der Besuch des Nikolausmarktes im Binnenschifffahrtsmuseum Duisburg
bescherte mir das folgende, eindrucksvolle Motiv.
Es handelt sich um Schiffspostkarten aus aller Welt.
Die Wände eines ganzen Raumes sind bis hoch oben damit bestückt,
alle Karten sind gerahmt.
Es gibt viele wunderschöne Motive und auch Karten zu speziellen Anlässen.
Ich möchte dort gerne einmal ganz in Ruhe gucken und lesen...

Aus dem Foto und einem meiner Texte habe ich ein GedankenBild zusammengestellt.
Ich glaube, dass man sich auch außerhalb der Heimat geborgen fühlen kann,
sofern man unvoreingenommen, mit Respekt und möglichst auch von Herzen, aufgenommen wird.
Dies gilt auch bzw. gerade in der heutigen Zeit 
und passt von meinem Gefühl her gut in den Advent:







Ich wünsche Euch für die restliche Adventszeit Stunden der Ruhe,
Besinnung und Vorfreude auf Weihnachten.


Nickname 13.12.2018, 18.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zuversicht














Nickname 24.10.2018, 05.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank 2 / Neuerscheinung Buch


Dieser Bericht handelt von einem "Erntedank" der besonderen Art, denn auch Gedanken brauchen in der Regel Zeit, um zu reifen.

Doch erst einmal muss ich zurückgehen bis Mai 2015.

Ich bekam per E-Mail die Anfrage eines mir unbekannten Mannes. Er bat mich um die Erlaubnis, mein Gedicht "Veränderungen" für seine kommende Kunstausstellung nutzen zu dürfen. Er selber sei auch krebsbetroffen, dadurch ans Malen gekommen und auf meine Texte aufmerksam geworden.
So entspann sich ein reger Austausch mit Friedhelm Apollinar Kurtenbach.

Es folgten Genehmigungen zur Verwendung mehrerer meiner Gedichte, was schließlich dazu führte, dass mein Mann und ich im Januar 2016 zum Kloster Maria Laach fuhren, um dort an der Vernissage teilzunehmen.

Manchmal ist es merkwürdig mit ersten Begegnungen. Man sieht sich - und mag sich, ist sich sofort sympathisch - oder man mag sich nicht und sich sich schlimmstenfalls sogar unsympathisch.
Die letzte Variante konnte ich mir vorab gar nicht vorstellen, dazu waren F. A. Kurtenbach und ich uns in unseren ausgetauschten Ansichten und Einstellungen viel zu ähnlich.
Und so kam es dann, dass wir uns trotz einer großen Anzahl von Gästen und Besuchern sofort erkannten und "der Funke übergesprungen" ist.
Dies alles erklärt wahrscheinlich, warum / dass wir unseren Austausch aktiviert haben.

In Friedhelm reifte der Gedanke, ein Buch zu erstellen. In diesem sollten natürlich seine eigenen Bilder den (Farb-) Ton angeben und starke, optische Impulse setzen. Ein paar meiner Gedichte - letztendlich wurden es 12 - und ganz viele Beiträge medizinischer, naturheilkundlicher, psychologischer und spiritueller Art sollten einfließen und das Buch zu einem informativen wie hilfreichen Ganzen machen, auch mithilfe von unterstützenden Hinweisen zum Umgang mit Krankheit, Ärzten und Therapeuten.

Ab Januar 2017 durfte ich behilflich sein, indem ich mehrfach Korrektur gelesen und ein paar Tipps beigesteuert habe.

Immer wieder unterbrochen von Neuerkrankungen, Therapien sowie dem Einholen von Genehmigungen,  hat F. A. Kurtenbach es mit viel Ausdauer, Kraft und Können geschafft:

Entstanden ist ein wunderschönes Buch von 200 Seiten.

Es ist ein Buch für Krebsbetroffene, aber meiner Meinung nach auch ein Buch für Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen, egal ob körperlicher oder seelischer Art.
Auch ist es sehr gut dazu geeignet, sich selbst und den eigenen Lebens - / Weg zu finden, vorausgesetzt dass man gewillt  ist, sich auf sich selbst einzulassen, zu wachsen und aus Tiefpunkten des Lebens gestärkt hervorzugehen.

Dass Friedhelm A. Kurtenbach Unterstützung und Beiträge für sein Buch von namhaften Persönlichkeiten aus den medizinischen, psychotherapeutischen, spirituellen und schriftstellerischen Bereichen erhalten hat zeigt, für wie bedeutsam sein Werk gehalten wird.

Ganz bestimmt habe ich jetzt noch wichtige Dinge zu erzählen vergessen.

Aber etwas doch noch:

als ich meine bestellten Exemplare ausgepackt habe, war ich überwältigt - und das ist keine Übertreibung.
Natürlich freue ich mich und bin auch stolz darüber, dass ich mit so vielen meiner Gedichte in diesem Buch vertreten bin.
Die Zusammenstellung von Bildern, Gedichten sowie der unterschiedlichsten Beiträge ist aber auch wirklich hervorragend gelungen.
Das Buch ist eine Bereicherung, und das ganz bestimmt nicht nur für mich.

Ich habe schon 1 Exemplar verschenkt. Es sollte ein Weihnachtsgeschenk werden, aber ich konnte und wollte nicht warten

Die Reaktion war diese -  Zitat:  "Dieses Buch ist ein Kleinod"

Und jetzt zeige ich endlich das Buch selber:

Das Cover:





die Rückseite:








Das Buch kann bei Friedhelm A. Kurtenbach direkt bestellt werden.

Ehe ich es vergesse: die Qualität beurteile ich als sehr gut. 
Das komplette Buch besteht aus leicht glänzenden Seiten.
Somit ist die Farbbrillanz der abgedruckten Gemälde optimal,
die Schrift ist klar und deutlich lesbar.


Auch an dieser Stelle bedanke ich mich nochmals herzlich bei Dir, lieber Friedhelm, dafür,
dass Du meine Gedichte für Dein Buch ausgewählt und an die Seite Deiner Bilder gestellt hast.
Es ehrt mich sehr, dass ich mich in der Gesellschaft so vieler bedeutender Menschen befinde! 





Nickname 07.10.2018, 16.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntedank / 1








Nickname 07.10.2018, 13.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hohkönigsburg / Château du Haut-Koenigsbourg, Elsass


Endlich bin ich mal wieder hier und möchte gerne noch ein paar Fotos 
unseres gefühlt schon längst vergangenes Urlaubs zeigen.
Von Breisach aus machten wir einen weiteren Ausflug ins Elsass, 
und zwar zum Château du Haut-Koenigsbourg / zur Hohkönigsburg.
Diese Burg liegt knapp 30 km entfernt von Colmar, über das ich ja schon berichtet habe.

So genau weiß ich gar nicht, wie ich dieses imposante Bauwerk beschreiben soll.
Auf uns hat es gewirkt wie eine Mischung aus Burg und Märchenschloss.

Wir nähern uns der Burg:








Türme und Türmchen, Treppen, Giebel und Erker - hinter jeder Ecke gab es Neues zu entdecken.





Die Anlage ist sehr groß, gut erhalten und wirklich sehenswert.





In manchen Bereichen der Burg hat man tatsächlich den Eindruck,
sich in einem Märchenschloss zu befinden.









Hier sind gut die Felsen zu sehen, auf denen die Burg errichtet wurde:





Bei klarem Wetter könnte man vermutlich bis Deutschland gucken:






Am Eingang des Schlosses wurden die Rucksäcke kontrolliert, ebenso
sämtliche Taschen, Beutel und selbst die kleinsten Handtaschen.

Etwas erschreckt hat uns die Präsenz der Polizisten vor dem Schloss -
die Polizisten selber nicht, aber die Maschinengewehre,
die sie griffbereit (schussbereit) mit sich trugen.

Ein Besuch dieser Anlage ist wirklich empfehlenswert,
man sollte viel Zeit mitbringen -
und Kinder auf diese doch bedrohlich wirkenden Sicherheitsmaßnahmen vorbereiten.




Nickname 26.09.2018, 20.07 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Colmar

Zwar muss ich mich noch etwas mehr als die eine Stunde, die ich gerade investiert habe,
mit Photoscape befassen, aber: ich habe das zunächst Wichtigste herausgefunden.
Folglich kann ich die nächsten Fotos unseres Frühsommer-Urlaubs zeigen.

Dieses Mal dürft ihr mich nach Colmar / Elsass/ Frankreich begleiten.

Im ganzen Städtchen verteilt finden sich diese in die Straßen eingelassenen Hinweise:





So vergisst man nicht, wo man sich befindet

Die Freiheitsstaue ist hier abgebildet, da sie von  Frédéric-Auguste Bartholde
geschaffen wurde. Er stammte aus Oberitalien und wanderte später ins Elsass aus / ein.

Colmar wird von dem Flüsschen Lauch durchzogen. Wenn man in die malerische Innenstadt 
möchte, findet man einen der Zugänge über die Rue des Tanneurs und die gleichnamige Brücke.
Hier hat man einen schönen Ausblick auf die typischen Häuser, für die Colmar bekannt ist:





Hier war es noch relativ früh, entsprechend wenige Touristen und Einheimische waren unterwegs.
Später am Tag sah es dann so aus:





Mit Gondeln kann man die Lauch entlang schippern und bekommt 
Wissenswertes erzählt. Die Häuser an den Ufern sind wirklich sehenswert.

Und mit der Gondel kommt man auch an Stellen, die man zu Fuß nicht erreicht:





Nicht vorbeigehen konnte ich an einer der Pâtisserien / Biscuiterien.
Und was kauft man bevorzugt dort?
Macarons natürlich:





Wir hätten mehr als 10 Stück kaufen sollen. Solche Leckereien muss man ja zügig
verspeisen, die sollen doch nicht verderben 

Abends im warmen Sonnenschein - auf der Terrasse der FeWo -
wurde dann ausgiebig genossen,
u. a. französische Macarons und Wein vom Kaiserstuhl.

"La vie est belle" 







Nickname 29.07.2018, 19.54 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zwangspause


Leider muss ich hier eine Zwangspause einlegen. Ich könnte zwar Wortbeiträge schreiben, sonst aber nichts.

Nachdem mein Bildbearbeitungsprogramm, welches ich schon seit jeher nutze, in letzter Zeit immer wieder
und immer mehr Probleme gemacht hat, will es jetzt ganz offensichtlich gar nicht mehr mit mir (oder meinem
PC) zusammenarbeiten
Trotz Fehlersuche, Neuinstallierung und wiederholter Versuche, mit dem Programm weiter zu arbeiten, habe ich es jetzt aufgegeben.

Ich habe ein anderes Bearbeitungsprogramm aufgespielt und damit muss ich mich jetzt erst einmal befassen.
Dazu brauche ich natürlich Zeit und Ruhe - und die habe ich derzeit nur sporadisch, so dass ich nur hoffen
kann, in kürzester Zeit damit klarzukommen.
Ich hatte letzte Tage schon einige Fotos für einen neuen Beitrag zusammengestellt.
Diese Bilder zeige ich, sobald meine Lernphase beendet ist 

Euch allen wünsche ich vorerst schöne Sommertage, endlich mal Regen (nachts natürlich) und Zeit,
die schönen Seiten des Sommers zu genießen.


Nickname 14.07.2018, 13.04 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL