GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
So treffend formuliert Edith!LGAgnes
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Zitante Christa:
Ich wünsche Dir, daß sich Deine Zuversicht in
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Maria:
Es gibt Begegnungen, die schicksalhaftsind. D
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Agnes:
Glückwunsch liebe Edith, dass Du einen Beitra
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Agnes:
Dankbarkeit für alles, das ist so wichtig.
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Agnes:
Ein wunderschönes und beeindruckendes Gebäude
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Maria:
Das sieht nach einer imposanten Burganlage au
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Mark Note:
gefällt mir sehr. Du bist ein echter Fotograf
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samsmith1337:
Die Fotos sind sehr toll! Welche Kamera haben
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samsmith1337:
Hallo! Die Fotos sind wirklich sehr gut, beso
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Erntedank 2 / Neuerscheinung Buch


Dieser Bericht handelt von einem "Erntedank" der besonderen Art, denn auch Gedanken brauchen in der Regel Zeit, um zu reifen.

Doch erst einmal muss ich zurückgehen bis Mai 2015.

Ich bekam per E-Mail die Anfrage eines mir unbekannten Mannes. Er bat mich um die Erlaubnis, mein Gedicht "Veränderungen" für seine kommende Kunstausstellung nutzen zu dürfen. Er selber sei auch krebsbetroffen, dadurch ans Malen gekommen und auf meine Texte aufmerksam geworden.
So entspann sich ein reger Austausch mit Friedhelm Apollinar Kurtenbach.

Es folgten Genehmigungen zur Verwendung mehrerer meiner Gedichte, was schließlich dazu führte, dass mein Mann und ich im Januar 2016 zum Kloster Maria Laach fuhren, um dort an der Vernissage teilzunehmen.

Manchmal ist es merkwürdig mit ersten Begegnungen. Man sieht sich - und mag sich, ist sich sofort sympathisch - oder man mag sich nicht und sich sich schlimmstenfalls sogar unsympathisch.
Die letzte Variante konnte ich mir vorab gar nicht vorstellen, dazu waren F. A. Kurtenbach und ich uns in unseren ausgetauschten Ansichten und Einstellungen viel zu ähnlich.
Und so kam es dann, dass wir uns trotz einer großen Anzahl von Gästen und Besuchern sofort erkannten und "der Funke übergesprungen" ist.
Dies alles erklärt wahrscheinlich, warum / dass wir unseren Austausch aktiviert haben.

In Friedhelm reifte der Gedanke, ein Buch zu erstellen. In diesem sollten natürlich seine eigenen Bilder den (Farb-) Ton angeben und starke, optische Impulse setzen. Ein paar meiner Gedichte - letztendlich wurden es 12 - und ganz viele Beiträge medizinischer, naturheilkundlicher, psychologischer und spiritueller Art sollten einfließen und das Buch zu einem informativen wie hilfreichen Ganzen machen, auch mithilfe von unterstützenden Hinweisen zum Umgang mit Krankheit, Ärzten und Therapeuten.

Ab Januar 2017 durfte ich behilflich sein, indem ich mehrfach Korrektur gelesen und ein paar Tipps beigesteuert habe.

Immer wieder unterbrochen von Neuerkrankungen, Therapien sowie dem Einholen von Genehmigungen,  hat F. A. Kurtenbach es mit viel Ausdauer, Kraft und Können geschafft:

Entstanden ist ein wunderschönes Buch von 200 Seiten.

Es ist ein Buch für Krebsbetroffene, aber meiner Meinung nach auch ein Buch für Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen, egal ob körperlicher oder seelischer Art.
Auch ist es sehr gut dazu geeignet, sich selbst und den eigenen Lebens - / Weg zu finden, vorausgesetzt dass man gewillt  ist, sich auf sich selbst einzulassen, zu wachsen und aus Tiefpunkten des Lebens gestärkt hervorzugehen.

Dass Friedhelm A. Kurtenbach Unterstützung und Beiträge für sein Buch von namhaften Persönlichkeiten aus den medizinischen, psychotherapeutischen, spirituellen und schriftstellerischen Bereichen erhalten hat zeigt, für wie bedeutsam sein Werk gehalten wird.

Ganz bestimmt habe ich jetzt noch wichtige Dinge zu erzählen vergessen.

Aber etwas doch noch:

als ich meine bestellten Exemplare ausgepackt habe, war ich überwältigt - und das ist keine Übertreibung.
Natürlich freue ich mich und bin auch stolz darüber, dass ich mit so vielen meiner Gedichte in diesem Buch vertreten bin.
Die Zusammenstellung von Bildern, Gedichten sowie der unterschiedlichsten Beiträge ist aber auch wirklich hervorragend gelungen.
Das Buch ist eine Bereicherung, und das ganz bestimmt nicht nur für mich.

Ich habe schon 1 Exemplar verschenkt. Es sollte ein Weihnachtsgeschenk werden, aber ich konnte und wollte nicht warten

Die Reaktion war diese -  Zitat:  "Dieses Buch ist ein Kleinod"

Und jetzt zeige ich endlich das Buch selber:

Das Cover:





die Rückseite:








Das Buch kann bei Friedhelm A. Kurtenbach direkt bestellt werden.

Ehe ich es vergesse: die Qualität beurteile ich als sehr gut. 
Das komplette Buch besteht aus leicht glänzenden Seiten.
Somit ist die Farbbrillanz der abgedruckten Gemälde optimal,
die Schrift ist klar und deutlich lesbar.


Auch an dieser Stelle bedanke ich mich nochmals herzlich bei Dir, lieber Friedhelm, dafür,
dass Du meine Gedichte für Dein Buch ausgewählt und an die Seite Deiner Bilder gestellt hast.
Es ehrt mich sehr, dass ich mich in der Gesellschaft so vieler bedeutender Menschen befinde! 





Nickname 07.10.2018, 16.00| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Besinnliches, Gesundheit, Krankheit, Krebs, Kunstvolles, Menschen, Menschliches, Nachdenkliches, ,

Erntedank / 1








Nickname 07.10.2018, 13.08| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedankenbilder | Tags: Bilder, Blumen, Früchte, Herbst, Natur, Sprüche&Weisheiten,

Hohkönigsburg / Château du Haut-Koenigsbourg, Elsass


Endlich bin ich mal wieder hier und möchte gerne noch ein paar Fotos 
unseres gefühlt schon längst vergangenes Urlaubs zeigen.
Von Breisach aus machten wir einen weiteren Ausflug ins Elsass, 
und zwar zum Château du Haut-Koenigsbourg / zur Hohkönigsburg.
Diese Burg liegt knapp 30 km entfernt von Colmar, über das ich ja schon berichtet habe.

So genau weiß ich gar nicht, wie ich dieses imposante Bauwerk beschreiben soll.
Auf uns hat es gewirkt wie eine Mischung aus Burg und Märchenschloss.

Wir nähern uns der Burg:








Türme und Türmchen, Treppen, Giebel und Erker - hinter jeder Ecke gab es Neues zu entdecken.





Die Anlage ist sehr groß, gut erhalten und wirklich sehenswert.





In manchen Bereichen der Burg hat man tatsächlich den Eindruck,
sich in einem Märchenschloss zu befinden.









Hier sind gut die Felsen zu sehen, auf denen die Burg errichtet wurde:





Bei klarem Wetter könnte man vermutlich bis Deutschland gucken:






Am Eingang des Schlosses wurden die Rucksäcke kontrolliert, ebenso
sämtliche Taschen, Beutel und selbst die kleinsten Handtaschen.

Etwas erschreckt hat uns die Präsenz der Polizisten vor dem Schloss -
die Polizisten selber nicht, aber die Maschinengewehre,
die sie griffbereit (schussbereit) mit sich trugen.

Ein Besuch dieser Anlage ist wirklich empfehlenswert,
man sollte viel Zeit mitbringen -
und Kinder auf diese doch bedrohlich wirkenden Sicherheitsmaßnahmen vorbereiten.




Nickname 26.09.2018, 20.07| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Urlaub,

Sehnsucht



So einen extremen Wetterwechsel möchte ich natürlich nicht wirklich.

 





Ich mag die Sonne und das Sommerwetter - aber jetzt wird es mir allmählich zuviel.
Die Natur gibt nur noch ein Bild des Elends, wir können gar nicht so schnell nachfüllen,
wie das Wasser in den Vogel- / Insektentränken verdunstet bzw. getrunken wird.
Morgen erwarten wir bis zu 39°.
Ob es da erfrischend ist, mit dem Enkel - wie geplant - ins Freibad zu gehen?
Es wird sehr voll oder überfüllt sein und der Aufenthalt außerhalb des Wassers wird
bei der angekündigten Hitze vermutlich auch unerträglich.
Vielleicht reicht ja auch der Pool und danach das Spielen im Haus -
denn drinnen sind es ein paar Grad weniger als draußen.

Gibt es eigentlich jemanden, für den diese Hitze gut erträglich ist?


Und doch ... es ist immer wieder schön, wenn die Sonne morgens aufgeht:







Nickname 06.08.2018, 16.39| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Wetter

Colmar

Zwar muss ich mich noch etwas mehr als die eine Stunde, die ich gerade investiert habe,
mit Photoscape befassen, aber: ich habe das zunächst Wichtigste herausgefunden.
Folglich kann ich die nächsten Fotos unseres Frühsommer-Urlaubs zeigen.

Dieses Mal dürft ihr mich nach Colmar / Elsass/ Frankreich begleiten.

Im ganzen Städtchen verteilt finden sich diese in die Straßen eingelassenen Hinweise:





So vergisst man nicht, wo man sich befindet

Die Freiheitsstaue ist hier abgebildet, da sie von  Frédéric-Auguste Bartholde
geschaffen wurde. Er stammte aus Oberitalien und wanderte später ins Elsass aus / ein.

Colmar wird von dem Flüsschen Lauch durchzogen. Wenn man in die malerische Innenstadt 
möchte, findet man einen der Zugänge über die Rue des Tanneurs und die gleichnamige Brücke.
Hier hat man einen schönen Ausblick auf die typischen Häuser, für die Colmar bekannt ist:





Hier war es noch relativ früh, entsprechend wenige Touristen und Einheimische waren unterwegs.
Später am Tag sah es dann so aus:





Mit Gondeln kann man die Lauch entlang schippern und bekommt 
Wissenswertes erzählt. Die Häuser an den Ufern sind wirklich sehenswert.

Und mit der Gondel kommt man auch an Stellen, die man zu Fuß nicht erreicht:





Nicht vorbeigehen konnte ich an einer der Pâtisserien / Biscuiterien.
Und was kauft man bevorzugt dort?
Macarons natürlich:





Wir hätten mehr als 10 Stück kaufen sollen. Solche Leckereien muss man ja zügig
verspeisen, die sollen doch nicht verderben 

Abends im warmen Sonnenschein - auf der Terrasse der FeWo -
wurde dann ausgiebig genossen,
u. a. französische Macarons und Wein vom Kaiserstuhl.

"La vie est belle" 







Nickname 29.07.2018, 19.54| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Kunstvolles, Urlaub,

Zwangspause


Leider muss ich hier eine Zwangspause einlegen. Ich könnte zwar Wortbeiträge schreiben, sonst aber nichts.

Nachdem mein Bildbearbeitungsprogramm, welches ich schon seit jeher nutze, in letzter Zeit immer wieder
und immer mehr Probleme gemacht hat, will es jetzt ganz offensichtlich gar nicht mehr mit mir (oder meinem
PC) zusammenarbeiten
Trotz Fehlersuche, Neuinstallierung und wiederholter Versuche, mit dem Programm weiter zu arbeiten, habe ich es jetzt aufgegeben.

Ich habe ein anderes Bearbeitungsprogramm aufgespielt und damit muss ich mich jetzt erst einmal befassen.
Dazu brauche ich natürlich Zeit und Ruhe - und die habe ich derzeit nur sporadisch, so dass ich nur hoffen
kann, in kürzester Zeit damit klarzukommen.
Ich hatte letzte Tage schon einige Fotos für einen neuen Beitrag zusammengestellt.
Diese Bilder zeige ich, sobald meine Lernphase beendet ist 

Euch allen wünsche ich vorerst schöne Sommertage, endlich mal Regen (nachts natürlich) und Zeit,
die schönen Seiten des Sommers zu genießen.


Nickname 14.07.2018, 13.04| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: dies&das

Breisach



Unser diesjähriger "Haupt-Urlaub" führte uns schon relativ früh in den Südwesten der Republik,
und zwar nach Breisach, direkt am Rhein gelegen und mit Sicht auf das gegenüberliegende
französische (elsässische) Ufer.

Hoch über dem Ort thront das Stephansmünster,
hier zu sehen von einer gegenüberliegenden Anhöhe aus:





und hier fotografiert bei einer Schiffsrundfahrt, also von der Rheinseite aus:





Das Münster erreicht man in einem mühevollen Aufstieg über sehr viele Treppen -
oder über einen asphaltierten Anstieg, der auch ein bisschen Puste braucht.

Da der Münsterberg durch Steinmauern befestigt ist, bei unserem Aufstieg die
Sonne schien und die Mauern und Steine erwärmte, haben wir Eidechsen gesehen.
Eine von ihnen habe ich erwischt:





In Breisach legen täglich mehrere Kreuzfahrtschiffe an:





Dies hier ist ein Schiff der Linie "Viking".
In Breisach verbringen die Passagiere der Schiffe allerdings so gut wie keine Zeit.
Sie steigen aus bzw. um in die bereitstehenden Busse und fahren ... na, wohin wohl?
Natürlich in den "Black Forrest".
Den deutschen Begriff "Schwarzwald" hört man so gut wie gar nicht.
Und was machen die Touristen da?
Sie essen vermutlich / wahrscheinlich Schwarzwälder Kirschtorte und kaufen,
auch vermutlich / wahrscheinlich:





Wir dachten kurzzeitig daran, unseren 4 Enkelkindern jeweils ein kleines
Exemplar mitzubringen, als Gag sozusagen.
Um Diskussionen und der Frage nach unserer Zurechnungsfähigkeit vonseiten unserer Töchter
aus dem Wege zu gehen, haben wir das dann doch lieber sein gelassen


Viele Wohnmobile haben wir während unserer Urlaubsfahrt gesehen.
Dieses hier, abgestellt in Breisach, ist ein besonders schönes Exemplar.
Ich weiß es zwar nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass da Kinder mit von der Partie sind:





Die Bemalung ging rundherum.
Ich finde das richtig fröhlich - ein "gute Laune"-Mobil.


 

Nickname 20.06.2018, 14.42| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Kunstvolles, Tiere, Urlaub,

Pfingstrosengarten



Bevor ich eine kleine Auswahl der angekündigten Pfingstrosen zeige,
zeige ich zuerst einmal eine Schwertlilie.
Diese wachsen sehr üppig und in beinahe jedem Garten oder Park -
nicht nur in Lorsch, sondern auch "weiter unten",
da, wo wir Urlaub gemacht haben - doch davon später 

Größe und Fülle der Blüten sind wirklich enorm:





Jetzt aber zu den Pfingsrosen.
Wie schon zuvor geschrieben, gibt es in Lorsch einen zur evangelischen Kirche
gehörigen Pfingstrosengarten. Das ganze Ausmaß dieser Pracht gibt das Foto leider
nicht wieder, man sieht nur die linke Hälfte des Gartens und die Blüten kommen
leider auch nicht wirklich zur Geltung. Aber man bekommt einen kleinen Eindruck:






Die Namen der folgenden Arten habe ich weder abfotografiert noch mir gemerkt,
schön sind sie trotzdem


















Das sind jetzt nur 4 von schätzungsweise 40 unterschiedlichen Arten / Sorten.
Wir konnten uns gar nicht satt daran sehen.

Ich habe mich dann zuhause mal schlau gemacht, was das Ziehen von Pfingstrosen aus Samen betrifft.
Das scheint eine mühselige Angelegenheit zu sein, für die man sehr viel Geduld braucht.
Es dauert wohl mehrere Jahre, bis aus den Samen Pflanzen werden, die dann auch blühen.

Also kaufe ich keine Samen und halte lieber Ausschau nach einem besonders schönen Exemplar.
Das pflanzen wir dann in unseren Garten, der demnächst wegen der Folgen
des Januar-Sturms in großen Teilen neu gestaltet werden muss.


Nickname 06.06.2018, 00.00| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bilder | Tags: Berichte, Blumen, dies&das, Frühling, Natur, Urlaub,

Urlaubs-Zwischenstopp in Lorsch



Da wir in kleinen Etappen reisen wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, haben wir auf der Fahrt
zu unserem diesjährigen Urlaubsziel einen Zwischenstopp in Lorsch eingelegt.
Außer der im letzten Beitrag beschriebenen Maikäfer-Invasion hat Lorsch eine dauerhafte
kulturelle Attraktion zu bieten - das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Lorsch.

Bei gutem Wetter haben wir uns zunächst den Ortskern angesehen. 
Hier das "Alte Rathaus":




Nach einer magenfüllenden Pause erwanderten wir uns den Klosterberg (eher eine Anhöhe)

Nachfolgend das Kirchenfragment
der Klosteranlage:





Hier mit Durchblick zur evangelischen Kirche auf der gegenüberliegenden Anhöhe:





Noch ein Durchblick:





Blick von oben auf die "Karolinger Torhalle", rechts im Bild:





Hier greife ich zeitlich schon einmal 2 Wochen vor.
Auf unserer Rückfahrt aus dem Urlaub machten wir aus verschiedenen Gründen noch einmal
Station in Lorsch. Maikäfer, auf die ich für weitere Fotos gehofft hatte, gab es keine mehr. 
Sie waren nach Erfüllung ihres Vermehrungsauftrages dahingeschieden -
ausnahmslos alle.
Der ganze Ort wurde an diesem Tag für das Dichter- und Pfingstrosenfest hergerichtet -
was wir wegen unserer Weiterreise leider nicht miterleben konnten.

Aber dieses Holzbudenfenster habe ich mir fotografisch eingepackt:





Bei unserem kleinen Rundgang haben wir den Pfingstrosengarten der evangelischen Kirche entdeckt.
Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschieden Pfingstrosen-Sorten gibt.
Ein paar Fotos davon zeige ich beim nächsten Mal. 


Nickname 31.05.2018, 18.47| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Kunstvolles, Urlaub,

Kindheits-Erinnerung



Persönliche Umstände lassen mir momentan nur Zeit für einen kleinen Beitrag.
Inspiriert durch ein Posting von Agnes zeige ich einen von unzähligen Maikäfern.

Auf der Fahrt zu unserem Urlaubsziel legten wir Ende April einen
Zwischenstopp in Lorsch / Südhessen ein.
Beim Spaziergang durch die Natur sah ich einen dicken, fetten Maikäfer
über den Weg krabbeln, dann noch einen.

Ich habe mich riesig über diesen Anblick gefreut, denn seit meiner frühen
Kindheit habe ich nie wieder Maikäfer gesehen.

Später sahen wir noch einen Maikäfer an einer Hauswand, diesen konnte ich
dann besser fotografieren:





Abends im Hotelzimmer, das Fenster war auf Kipp gestellt, meinte mein Mann:
Was ist denn da draußen los? Was fliegt denn da so viel Zeug in der Luft rum?

Und dann hörten wir sie auch schon, die vielen Brummgeräusche der kleinen
"Hubschrauber". Es waren Massen von Maikäfern, die alle auf die wohl warme
Hauswand zuflogen.

Am nächsten Morgen bekamen wir durch das Hotelpersonal diese Informationen:
Wir haben hier in jedem Jahr sehr viele Maikäfer, in diesem Jahr ist es aber
besonders extrem. Jeden Morgen müssen wir vor dem Betreten des Hotels den
Eingang frei fegen, da liegen die Käfer regelrecht aufgetürmt herum.

Meine Recherche ergab dann, dass in diesem Jahr schätzungsweise 5 Milliarden (!)
Maikäfer im Großraum Südhessen / Pfalz unterwegs sind.
Das allerdings nur für ca 4 Wochen, danach sterben die Käfer.
Die nächste Großinvasion ist wahrscheinlich in 4 Jahren zu erwarten, da die
Entwicklung der neuen Käfer mehrere Jahre dauert.
Dann sind sie fertig, fressen überwiegend Bäume kahl, legen natürlich wieder
den Grundstock für die nächste Generation und sterben nach dieser "Pflichterfüllung"
eines natürlichen Todes.
Die Maikäfer sind keine wirklich guten Flieger, fressen können sie wohl besser

In diesen Mengen gelten sie als Plage, es gibt sogar ein Rezpept, wie man sie für
eine Suppe verwenden kann. Aus welcher Zeit dieses Rezept stammt, weiß ich leider nicht.
Es mutet irgendwie mittelalterlich an

Auf unserer Rückfahrt mussten wir eine Pause einlegen und fuhren nochmals Lorsch an.
Dabei hatte ich natürlich die Hoffnung, ein Foto von Maikäfer-Bergen vor
dem Hoteleingang oder spätabends auf der Hauswand machen zu können.

Aber da waren die Maikäfer leider schon alle dahingeschieden.
Wir haben keinen einzigen mehr gesehen.


Nickname 17.05.2018, 12.30| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Berichte, Bilder, Natur, Tiere, Urlaub,

Farbenfreude


Da es derzeit nichts Besonderes zu berichten gibt
und ich den Blog nicht so ganz still werden lassen möchte,
zeige ich einfach mal ein frühlingshaftes, farbenfrohes Bild.









Im Vorbeifahren habe ich es gesehen und auf dem Rückweg sind wir extra abgebogen,
damit ich in dieses Tulpenfeld steigen und Fotos machen konnte.

Ich war übrigens nicht die Einzige, die mit Kamera in die Hocke ging 
Dabei habe ich wieder einmal festgestellt, dass man nicht nur in Begleitung
von Kindern und / oder Hunden mit anderen Menschen ins Gespräch kommt,
sondern auch dann, wenn man mit einer Kamera unterwegs ist. 

Ganz nebenbei habe ich auf Nachfrage einem der Fotografen erklären dürfen,
wie man Tulpen schneidet - er meinte, man pflückt diese - und wie man die
Tulpen zuhause versorgt ...
"Warum machen die Leute alle die unteren Blätter ab?"

Wie man vielleicht sieht, handelt es sich hier um ein angelegtes Tulpenfeld zum Selber"ernten".
Sehr schön finde ich dazu den im Hintergrund blühenden Raps.

Ich hoffe, dass nach der momentan kühlen Witterung mit Regen bald wieder
die Sonne vom Himmel lacht und die Temperaturen wieder frühlingshaft werden.






Nickname 24.04.2018, 20.45| (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bilder | Tags: dies&das, Frühling, Natur ,

Piep, piep, piep



Geplant hatte ich, zu den Osterfeiertagen ein schönes Frühlingsfoto zu zeigen.
Ich dachte an etwas Blühendes - mit einem passenden Gedicht aus meiner Feder.

Allerdings macht mir das derzeitige Wetter einen Strich durch die Rechnung.
In kräftigen Schauern hagelt es heute schon den ganzen Tag -
und auch das lang anhaltende, kühle Wetter hat nicht gerade dazu beigetragen,
dass es im Garten grünt und blüht.

Also gibt es kein Frühlingsgedicht und auch kein Blumenfoto.

Stattdessen schicke ich mit dem neugierig in die Kamera äugenden Rotkehlchen
einen lieben Gruß in die Runde und wünsche Euch allen

eine gesunde, besinnliche und frohe Osterzeit!










Jajaaa, ich höre es schon ...
Es ist doch viel zu früh, um "frohe" Ostern zu wünschen.
Soweit ich (kath.) weiß, ist für die evangelischen Christen der Karfreitag der Hauptfeiertag an Ostern  -
im Gegensatz zu den Katholiken, da ist es die Osternacht bzw. der Ostersonntag.

Also nehme sich jeder hier die frohen Wünsche, wann immer er/ sie möchte




Nickname 29.03.2018, 18.24| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bilder | Tags: dies&das, Feiertage, Natur, Tiere,

Kranichflug



In knappen Worten ...

Vogelgeschrei draußen -
ratzfatz vor die Türe -
Blick zum Himmel -
ruckzuck ins Haus -
Kamera geschnappt -

und ohne weitere Vorbereitungen schnell ein paar Schnappschüsse gemacht-
mit Gegenlicht.

Drinnen auf dem Display vergrößerte Ansicht -
huch, das könnten Kraniche sein -
nach oben an den PC -
geguckt ...

ja, es sind Kraniche!







Dies ist ein Ausschnitt des Kranichflugs.
Auf dem kompletten Foto sind es mehrere Hundert Vögel,
nicht nur einige Dutzend, wie ich zuerst dachte.

Kraniche habe ich hier bisher noch nie gesehen - welch ein Glückstreffer




Nickname 04.03.2018, 16.12| (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bilder | Tags: Himmel, Natur, Tiere,

Eiszeit









Winterstarre

Blau gefrorene Hände
zu Eiskristallen erstarrte Atemluft
zusammengepresste, eiskalte Lippen
auf grau in grau herabgestufte Sinne
und winterfest verpackte Seelen

warten auf erste
wärmende Sonnenstrahlen
die alles Erstarrte
mit neuem Leben erfüllen.

© ET.










Die Bilder entstanden gestern am späten Nachmittag bei einem Spaziergang um einen See.
Nachdem wir uns an den eisigen Wind gewöhnt hatten, haben wir sogar eine ganze
Stunde durchgehalten und wurden gegen Abend mit diesem Anblick belohnt:









Der See ist großflächig - aber nicht komplett - leicht zugefroren, die Sonne spiegelt sich
auf der glatten Eisfläche. Dazu gab es einen wolkenlosen Himmel in einem kühlen Blau.

Der eiskalte Ostwind
war ein kleiner Spielverderber,
 trotzdem tat der Spaziergang durch die klare Winterluft richtig gut.




Der Text "Winterstarre" findet sich mit einem anderen Winterfoto (v. Sönke Harke)
auch in meinem Buch: Gelebte Momente



Nickname 01.03.2018, 19.30| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedanken, Gedichte, Sprüche | Tags: Bilder, dies&das, Gedichte, Himmel, Natur, Sonnenuntergang, Wetter, Winter,

1. und 2.



Erstens kommt es anders,
und zweitens, als man denkt ...

Diesen Ausspruch kennt wohl jeder, und auf uns passt er derzeit ganz genau.
Unvorhergesehene Dinge haben uns sehr beschäftigt bzw. beschäftigen uns noch.

Trotzdem möchte ich jetzt endlich die schon lange angekündigten Fotos
des Sonnenuntergangs über dem gefluteten Rhein und seinem Vorland zeigen.













Im folgenden Foto wird die Sonne von einem schmalen Wolkenband geteilt
und wirkt dadurch irgendwie "unrund":











********************

4 Wochen nach dem Sturm "Friederike" haben gestern die Aufräumarbeiten in
unserem Garten begonnen. Vorher war der beauftragte Gärtner - wie alle anderen
auch - voll ausgelastet. Durch unseren und die Nachbargärten ist wohl eine Windhose gerast.

Unser Garten ist der mit den größten Schäden 
Der Regulierungsbeauftragte der Versicherung wie auch der / die Gärtner meinten,
dass sie so etwas noch nicht gesehen haben.

Es gibt aber auch eine "positive" Seite der Verwüstung:
unsere Enkelkinder sind der Meinung, dass wir derzeit
den tollsten Abenteuer-Spielplatz der ganzen Welt haben



Nickname 20.02.2018, 16.07| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Bilder, Himmel, Natur, Sonnenuntergang, Wetter,

Friederike - das Sturmtief


Eine Spur der Verwüstung hat das Sturmtief "Friederike"
in unserem Garten hinterlassen.
Die geschlagene Schneise erstreckt sich zum Glück "nur"
auf das hintere Drittel unseres Gartens.
Doch dieses "nur" reicht uns schon voll und ganz aus.


Wenn wir jetzt in unseren Garten gucken, 
werden wir richtig traurig. Wenn alles weggeräumt ist -
was wegen der Versicherung noch warten muss -
wird es sehr kahl aussehen auf unserem bisher
waldähnlich umsäumten Grundstück.


Das zerdepperte Gewächshaus:




Ein weiterer Baum ist auf das Spielgerüst gekippt und hat es zerbrochen:




So wie hier sieht es an 7-8 Stellen aus -
so viele Bäume von bis zu 25 m wurden entwurzelt:




Grundstücksgrenzen wurde ignoriert
Die waren "Friederike" egal:






Sturmgewalt

Die Bäume fallen
die Sägen kreisen
die Amseln, Spatzen, auch die Meisen
sowie noch viele andere Arten
sind orientierungslos im Garten.

"Friederike" kam
mit Sturmgebraus
riss Bäume mitsamt Wurzeln aus
ein Trümmerfeld ließ sie zurück -
wir Menschen aber hatten Glück ...

denn wir blieben unversehrt.

© eTries




Die angekündigten Fotos "Sonne über dem Rhein" zeige ich als nächstes. Momentan ist mir nicht danach 


Nickname 22.01.2018, 13.48| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Bäume, Berichte, Bilder, Gedichte, Natur, Wetter,

Rückzug



Am letzten Wochenende schon begab sich das Rheinhochwasser auf den allmählichen Rückzug.
Trockenes Wetter war angekündigt, und so machten wir uns auf den nicht allzu weiten
Weg in die Duisburg-Walsumer Rheinauen.

Zunächst fuhren wir nach Orsoy, das liegt linksrheinisch.

Hier ein Foto, das fast wie ein Scherenschnitt wirkt.
Ich stehe noch unterhalb des Deiches:





Von der Deichkrone gab es einen guten Blick auf die überfluteten Rheinwiesen und den Rhein.
Von hier blickten wir also in Richtung Osten - zur Walsumer Rheinaue auf der rechtsrheinischen Seite:





Um auf die andere Rheinseite zu gelangen, haben wir die Fähre genommen.
Diese musste nur am Tag des höchsten Pegelstands aussetzen, ansonsten ist sie trotz
des Hochwasser täglich zwischen Orsoy und Walsum gependelt.


Auf der rechten Rheinseite angekommen, musste ich unbedingt noch auf eine im Wasser
liegende Landzunge - was mir sehr schlammige Stiefel bescherte.
Doch die sich spiegelnden Bäume wollte ich mir nicht entgehen lassen:





Mittlerweile wurde es etwas heller, die Wolken bekamen kleine Lücken,
und so sah es dann von Osten in Richtung Westen aus - 
man konnte die Sonne schon erahnen:





Der Steg links im Bild endete irgendwo im Wasser.
Ich vermute, dass die Laternen nachts nicht eingeschaltet wurden
Schwäne, Möwen und eine riesige Anzahl an Wildgänsen hatten Wasser im Überfluss.





Wir liefen dann vom Anleger in Richtung Walsumer Rheinaue.
Dort kam die Sonne dann öfter durch, und das richtig schön!

Sonne über dem Rhein und den überschwemmten Wiesen -
davon gibt es nach dem Wochenende Fotos zu sehen.
Bis dahin sind wir mit unserer gerade 3-jährigen Enkelin beschäftigt, die bis
Sonntag "Urlaub" bei uns machen darf  




Nickname 17.01.2018, 14.42| (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das | Tags: Bilder, Himmel, Natur, Wetter,

Neujahrs-Gruß 2018













Mit dem Januarblatt aus meinem "GedankenBilder"-Wandkalender
wünsche ich Euch allen Gesundheit und viel Glück für das Jahr 2018.





Nickname 03.01.2018, 12.17| (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedankenbilder | Tags: Bilder, Gedanken, Himmel, Natur, Neujahr, Segenswünsche, Ssprüche&Weisheiten, Wünsche,

Erntedank / 1

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