GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Die sind ja sowas von süß Edith.Da kann ich E
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Anouk:
Das ist ja toll. In unserem Garten war neulic
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Agnes:
Ich finde die Fotos durchaus beeindruckend un
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Sandra:
Hallo liebe Edith,meine Oma wünsch sich schon
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Maria:
Unter so schwierigen Bedingungen sind die Fot
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Maria:
Die Karten geben wohl Einblick inviele Schick
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Agnes:
Liebe Edith,ich wünsche Dir alles Gute für da
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Agnes:
So viele Postkarten, das sieht toll aus.Und a
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Agnes:
So treffend formuliert Edith!LGAgnes
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Zitante Christa:
Ich wünsche Dir, daß sich Deine Zuversicht in
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Bunt sind schon die Wälder




... das war als Kind eines meiner Lieblingslieder.
Ich habe es oft mit meiner Mutter gesungen,
zweistimmig oder im Kanon.


Ein selbstverfasstes Lied kann ich nicht anbieten,
 aber ein Herbstgedicht.






Herbstboten


Raschelnde Blätter treibt der Wind
über den Weg vor meine Füße.
Die Tage - wie schnell sie vergangen sind!
Der Herbst schickt seine ersten Grüße.








Die Waldluft schmeckt nach feuchter Erde.
Der Duft von Pilzen breitet sich aus.
Der Schäfer zieht mit seiner Herde
noch einmal an den Fluss hinaus.







Die Wiesen sind nass vom Morgentau,
Nebel schwebt über den Feldern.
Die Zeit ist da, ich weiß es genau:
bunt wird das Laub in den Wäldern.








Die Tage noch warm, die Nächte schon kühl,
es ist ein sanftes Hinübergleiten.
Der Herbst, er schaffte es, mit viel Gefühl
uns auf den Winter vorzubereiten.








Mit Wehmut erlebe ich die kürzeren Tage.
Die Dunkelheit kehrt jetzt zurück.
Ich wünsche mir, ich bin in der Lage
zu zehren von des Sommers Glück!










Gedicht und Fotos: © Edith Tries


Nickname 07.10.2012, 17.39| (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedanken, Gedichte, Sprüche | Tags: Bäume, Bilder, Natur, Herbst, Gedichte, Tiere,