GedankenBilder Edith Tries

Meine Homepage 

(+ meine Bücher)

Sandy:
Sachen gibts!Ich hab jetzt auch erst mal losg
...mehr

Anette:
*lach*Du findest Sachen ...Nicht nur die Affe
...mehr

Anette:
Wirklich beeindruckende Bilder ...Die Lichtst
...mehr

Zitante Christa:
Diese Bilder sind klasse - und von diesem Kun
...mehr

Gerti Kurth:
Liebe Edith,das ist ja wahrlich ein futuristi
...mehr

Agnes:
Danke für diese Infos und Deine Erklärungen.I
...mehr

Agnes:
Bei den Office Programmen, besonders bei Word
...mehr

Agnes:
Da fällt mir was ein, oder meinst Du die Umst
...mehr

Agnes:
Ich kenne Vista nicht, aber die Umstellung vo
...mehr

Anette:
Zum schreiben genügt ja auch das Läppi ;-) ..
...mehr

Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Einträge ges.: 113
ø pro Tag: 0,2
Kommentare: 797
ø pro Eintrag: 7,1
Online seit dem: 21.08.2010
in Tagen: 550

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: dies und das

Affen-Schreck ;-)


Es ist Aschermittwoch - und endlich können die Affen im Krefelder Zoo
durchatmen!

Die Gefahr, dass irgendwelche komischen Typen, die sich "Jecke" nennen, das Affenhaus betreten, dürfte jetzt vorüber sein grinsen.gif.

Da sich die Spiegelung im Bild nicht verhindern ließ, habe ich ausnahmsweise mal einige Buchstaben nachgezeichnet, damit Ihr das Schild lesen könnt.










 

Nickname 22.02.2012, 17.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tiger & Turtle - Landmarke


Es heißt ja, man soll das Unangenehme mit dem Angenehmen verbinden.
Das habe ich mir vorletzten Sonntag zu Herzen genommen!

Nach einem auswärtigen Ordertermin habe ich in Begleitung meiner Mitarbeiterin einen Abstecher gemacht.
Das Objekt unserer Begierde lag fast auf dem Weg und wir wollten endlich einmal dieses tolle Ding begucken lachen.gif

Es war an diesem 1. Sonntag im Februar sehr, sehr kalt und wir ahnten nicht, dass der Weg hoch zu diesem Kunstwerk von eisigen Winden umbraust wurde.

Bewaffnet mit meiner kleinen Kamera - die große Spiegelreflex wäre besser gewesen, aber die hatte ich nicht dabei - begannen wir mit dem Aufstieg auf die "Heinrich-Hildebrand-Höhe".

Auf dieser Anhöhe thront nämlich die Duisburger Landmarke "Tiger an Turtle - Magic Mountain".

Schon auf dem Weg nach oben bietet diese begehbare, von den Künstlern Heike Mutter und Ulrich Genth geschaffene Großskulptur einen interessanten Anblick:





 



Der Mond hat auch mal hindurch geguckt



Ich sollte noch erwähnen, dass wir den Abstecher nicht eingeplant hatten, folglich waren wir ohne Mütze, Schal und Handschuhe unterwegs! An diesem Tag hatten wir so um die - 10°.

Tapfer haben wir also die Anhöhe erklommen und waren auch wild entschlossen, diese Skulptur trotz des eisigen Windes zu besteigen.

Das Besteigen ist derzeit nur an den Wochenenden möglich und wir waren sicher, dass wir an diesem Sonntag aus schwindelnden Höhen über den Duisburger Süden bis zur Nachbarstadt gucken könnten.

Tja, falsch gedacht! Das Tor zu den Treppen war verschlossen und die Besteigung nicht möglich.

Wie man auf dem Foto oben sehen kann, haben allerdings einige junge Leute die Sperrung ignoriert, das Tor überstiegen und sind dann in der Skulptur hochgeklettert. 

Leider gab es keinen Hinweis darauf, warum das Tor verschlossen war.

Wir haben überlegt und sind zu dem Schluss gekommen, dass es mit dem eisigen Wetter zu tun haben müsse.
Am Vortag hatte es etwas geschneit und vermutlich hatte man bei der Stadt die Sorge, dass es auf den Metallstufen glatt sein könnte ... Ausrutsch- und Absturzgefahr!

Seit der Loveparade ist man hier in Duisburg sehr vorsichtig geworden - in diesem Falle wohl zu Recht.


Wir beguckten uns also dieses achterbahnförmige Gebilde von unten:









und aus verschiedenen Blickrichtungen:









Die Sonne ging allmählich unter - und an der Skulptur die Lichter an.
Das sah schon klasse aus!



Und der Blick zur anderen Seite bot uns dieses Bild:









Industrie-Kulisse vor Sonnenuntergang - faszinierend für mich!



Trotz der Kälte waren wir mit dem Abstecher sehr zufrieden und machten und ziemlich durchgefroren auf den Rückweg zum Auto.

Ich bin fest entschlossen, bei nächster Gelegenheit ins Innere dieser "Achterbahn" zu steigen und von oben die Umgebung zu begucken.

Ach ja: warum diese Landmarke "Tiger & Turtle" heißt?
Darauf habe ich nirgendwo eine Antwort gefunden.

Wer mehr über Landmarken im Ruhrgebiet wissen möchte, klickt hier bei wikipedia.

Ich finde das sehr lesenswert




Nickname 14.02.2012, 18.58 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

technisch bedingte Pause


Wie vielleicht schon bemerkt wurde, ist es in den letzten Tagen ruhig hier geworden.
Mein PC streikte - mal wieder - und eine weitere Reparatur wäre unwirtschaftlich gewesen.
Folglich wurde ein neuer PC angeschafft - leider auch mit einem neuen Programm.
Der alte PC hatte Vista drauf, jetzt habe ich Win 7.
Und das ist eine riesige Umstellung, jedenfalls für mich PC-untalentiertes Wesen

Es könnte also noch einige Tage dauern, bis es wieder einen neuen Beitrag hier gibt - mit Fotos usw.

Allen einen schönen Sonntag wünscht
Edith



Nickname 12.02.2012, 11.16 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

akrobatisch veranlagt



sind Eichhörnchen von Natur aus.

Besonders nützlich ist diese Fähigkeit dann, wenn hoch oben leckere Häppchen ( für die Vögel!) baumeln.


Der Weg dorthin war für unser "Haus-Eichhörnchen" nicht besonders schwierig - jetzt musste es noch eine Position finden, in der es sich halten und gleichzeitig futtern konnte.





Hm ... irgendwie muss ich doch an diese Köstlichkeiten kommen!

Die Stäbe sind aber auch sowas von glatt, wie soll ich mich denn daran festhalten?









Na also, es geht doch! Mit den Hinterfüßchen festhalten und freischwebend
mit den Vorderpfoten die Nüsse knabbern









Oha, da kommt jemand angeschlichen, mit so einem schwarzen Ding vor dem Gesicht.

Ich bekomme doch ein wenig Angst, da stellen sich mir tatsächlich die Nackenhaare Ohrpinsel hoch!

Ich werde mal ganz unbeweglich und tue so, als wäre ich gar nicht da:










Mensch nee, die kommt aber nah heran! Jetzt kann sie sogar die Erdnuss-Krümel

in meinem Gesicht sehen.

Wie gut, dass das keine Pickel sind


Ich erlaube ihr dann mal, ein schönes Portrait von mir zu machen!



 





Puh, jetzt hat sie, was sie wollte und zieht sich langsam zurück.
Irgendwie ist mir die ganze Sache aber doch nicht geheuer und ich verschwinde lieber,
 bevor sie noch mal kommt.


Vorsichtig die Hinterpfoten lösen, langsam hinunter rutschen ...








und nichts wie weg!





Es ist kaum zu glauben, aber ich war beim "Portrait" mit der Kamera nur noch ca 50 cm vom Eichhörnchen entfernt.




 

Nickname 11.01.2012, 12.41 | (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL

Orte der Stille ...


findet man auch in der oftmals unruhigen Vorweihnachtszeit.
Sogar in unmittelbarer Nähe zu überlaufenen Weihnachtsmärkten gibt es sie.

Manchmal muss man gezielt Ausschau halten, manchmal nur ein wenig nach links oder rechts blicken.

Diesen stimmungsvollen Ort fanden wir im letzten Jahr -
nur ca 150 m vom Getümmel eines Weihnachtsmarktes entfernt.





 




Wie in den letzten Tagen zu hören und zu lesen ist, erfreuen sich viele Innenstädte,
Geschäfte und Weihnachtsmärkte eines großen Käuferandrangs.

Ich wünsche allen, die eine eher besinnliche Adventszeit mögen,
Rückzugsorte zum Durchatmen und Innehalten.





Nickname 13.12.2011, 10.16 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Adventszeit




Die Adventszeit soll eigentlich die Zeit der Besinnung sein und der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest dienen - damit gemeint ist sicherlich nicht die kommerzielle Seite. 

Leider ist oftmals das Gegenteil der Fall und wir hetzen durch diese Zeit, beschäftigt mit Gedanken, wie wir das Weihnachtsfest gestalten, was wir kochen oder wo wir essen gehen, mit wem wir zusammen sein wollen und wie wir das alles "unter einen Hut bringen".

Ach ja: Geschenke müssen auch gekauft und verpackt werden, das Plätzchenbacken, Kartenschreiben und die vor-/weihnachtliche Dekoration nicht zu vergessen.

Es ist schon eine ganze Menge, was zu tun ist, und eigentlich macht man das ja auch gerne - und doch ist Hektik oft vorprogrammiert.


Aber geht es nicht auch anders?

Die Ansprüche an die eigene Perfektion etwas nach unten korrigieren, die Erwartungen der anderen nicht unbedingt erfüllen, von allem etwas weniger - und dafür mehr Zeit für Stille und innere Einkehr?






 

  





Allen Besuchern meines Blogs, den Kommentierende ebenso

wie den stillen Leserinnen und Lesern, wünsche ich

 
eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit.





Nickname 27.11.2011, 11.06 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

Spieglein, Spieglein ...



Einen besonderen Einblick in die türkischen Festtags- und Brautmoden
hatte ich versprochen, hier ist er:



etliche gold-verschnörkelte Spiegel verdoppelten quasi die Brautmoden 






  




... und die Festtagskleider für die Damen ebenfalls










 










Nach dem Besuch dieses türkischen Geschäftes in Duisburg-Marxloh, welches Braut, Bräutigam und weibliche Gäste ausstaffiert, wollte ich natürlich mehr über türkische Hochzeiten wissen ... dachte ich doch, dass die weiblichen Gäste in diesen prachtvollen, kräftig bunten Abendkleidern zur Hochzeit erscheinen!

Ein Irrtum - wie sich herausstellte.

Ich kam nämlich auf die Idee, unsere türkisch-stämmige Auszubildende zu fragen, ob meine Vermutung stimmt.

Und siehe da: diese Abendkleider werden nicht zur Hochzeitsfeier getragen,
aber nein, da soll doch die Braut die Allerschönste sein:


Spieglein, Spieglein an der Wand ...!



Ja, wozu sind dann diese Abendkleider gut?

Das ist doch ganz einfach!
Dass ich nicht selber darauf gekommen bin 

Geladene Frauen tragen diese Kleider zum


Kina gecesi - dem Henna-Abend


... das ist doch klar - oder?


Ganz ehrlich: ich hatte bis zu dieser Auskunft noch nie von solch einem Abend gehört!


Ich habe recherchiert und finde es lohnenswert,  diesem Link zu folgen.

Er führt zum Fernsehsender ARTE und zu einem Bericht der Türkin Seldag Schlossmacher, die als Journalistin in Berlin lebt.

Der Henna-Abend ist tief verwurzelt in der türkischen Tradition und folgt ganz bestimmten Ritualen.

Ich finde das spannend und habe den Artikel mit Staunen gelesen




Nickname 21.11.2011, 20.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

in eigener Sache



Fast vergessen hätte ich zu erwähnen, dass es seit einigen Wochen 2 weitere meiner Bücher auch als eBooks gibt.

Somit sind alle drei verfügbaren Titel in der gedruckten Version und als eBook erhältlich.

Das gilt für folgende Titel:


Ich wünsche mir mein Leben!

Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte

gefühlsecht



Bezugsquellen und Preise für die eBooks sind auf meiner Homepage unter Bestellung / Kontakte zu finden.



Das 1. Buch gibt es ja schon seit einigen Monaten als eBook und ich bin überrascht, dass es tatsächlich Bestellungen gibt *freu*


Anscheinend gelingt den eBooks allmählich doch der Durchbruch.



PS.:


Das Buch Gelebte Momente ist nicht als eBook erhältlich.


Einige gedruckte Exemplare gibt es aber noch - direkt bei mir und so lange der Vorrat reicht.



Nickname 19.11.2011, 13.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

November - Monat der Gedenktage / Volkstrauertag



Unser freier Tag in dieser Woche wurde durch graues November-Wetter getrübt.

Trotzdem wollten wir einen Spaziergang machen und entschlossen uns, diesen mit dem Besuch eines Grabes zu verbinden.


Unser Waldfriedhof ist genau das, was die Bezeichnung sagt:


ein Friedhof mit unzähligen, sehr großen und alten Bäumen - wie in einem Wald eben - was bei der Bilderschau des obigen Links nicht wirklich zu sehen ist.


Der Friedhof ist sehr groß und wir sind dieses Mal auch uns unbekannte Wege gegangen.


Und dann standen wir plötzlich an einer Stelle, die wir noch nie wahrgenommen hatten, nämlich an einem Mahnmal:





MahnmalKriegsgraeber.jpg   




Aufgefallen ist uns diese Stelle durch die Kränze, die dort lagen.

Es ist ein Mahnmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Die Inschrift lautet:

Die Toten mahnen die Lebenden



Als wir uns umsahen, wurde es mir und meinem Mann ganz beklommen ums Herz.

Ein riesiges Areal dort ist mit Gräbern gefallener Soldaten belegt.




Kriegsgraeber4.jpg





Jedes Jahr von 1940 - 1945 hat dort ein eigenes Feld, die Anzahl der Gräber ist erschreckend.

Natürlich wissen wir, dass der 2. Weltkrieg unvorstellbar viele Opfer gefordert hat, nicht nur bei uns!!!


Aber die Gräber zu sehen, diese riesengroßen Flächen, das hatte eine starke Wirkung auf uns.





Kriegsgraeber1.jpg






Kriegsgraeber3.jpg




Sehr berührt hat es uns, dass an manchen Grabstellen auch heute noch Kerzen aufgestellt werden.




Kriegsgraeber2.jpg




Der Krieg ist schon so lange her - und trotzdem gibt es noch einige Hinterbliebene, die ihrer Toten gedenken, und das wohl nicht nur zum Volkstrauertag.


Wir haben ein altes (Ehe)-Paar gesehen, welches an einer Grabstelle ein wunderschönes Gesteck abgestellt hat.

So gerne hätte ich sie angesprochen, aber ich habe mich nicht getraut.


Welche Schicksale stehen wohl hinter den einzelnen Namen?

Junge Männer von 16, 17 Jahren sind dort beigesetzt - es ist furchtbar anzusehen und das zu lesen.


Wenn ich bedenke, dass auf diesem Friedhof nur ein ganz "kleiner" Teil der Kriegstoten begraben ist, dann kann es nur eine Bitte geben - an wen auch immer:


Bitte keine Kriege mehr!!!




Und liegt es nicht auch an uns, schon im Alltag dafür Sorge zu tragen, dass wir Kriege verhindern?




Frieden


Wir sehen sie an und entscheiden ganz schnell:
sympathisch oder nicht?!
Wir begutachten Kleidung, Haltung, Figur,
und dann auch noch das Gesicht.

Sieh dir mal den an – hat der einen Bauch!
Der Typ wäre überhaupt nichts für mich!
Und guck mal die Alte mit dem bemalten Gesicht!
Die macht sich doch einfach nur lächerlich!

Und diese Familie! – Eine Zumutung für alle!
Muß man denn so durch die Gegend laufen?
Das hat doch keiner mehr nötig. Heute kann sich wohl jeder
etwas Vernünftiges zum Anziehen kaufen!

Mit unserem Urteil sind wir oft schnell zur Stelle -
und liegen nicht selten völlig daneben.
Wir sehen die Hülle, oft eine Fassade -
doch jeder Mensch hat sein Leben!

Wir wollen den Krieg nicht, wir wünschen uns Frieden -
für die ganze Welt, nicht nur für uns allein!
Fangen wir doch bei unseren Mitmenschen an -
das kann ein Schritt hin zum Frieden sein!

© Edith Tries



Obwohl ich dieses Gedicht schon im Jahr 2002 geschrieben habe denke ich, dass es immer wieder aktuell ist.



Nachdenkliche Grüße in diesen Sonntag!



PS.:

Das Gedicht ist erschienen in der "Frankfurter Bibliothek" 
Jahrbuch für das Neue Gedicht, 2004


Zu lesen ist es auch in meinem Buch:

"Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte"


 

Nickname 13.11.2011, 00.14 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

berauscht




... waren wir von den Farben der Festtags-Kleider




 
 



... von der riesengroßen Auswahl




 
 



... und von den Unmengen an Stoff, die zu prachtvollen Brautkleidern verarbeitet waren.





 




Bei unserer Kultur-Tour durch den Duisburger Stadtteil Marxloh haben wir, wie schon berichtet, auch eines der unzähligen türkisches Geschäfte für Braut- und Festtagsmoden besucht.

Es gibt in Marxloh Geschäfte mit Ware "von der Stange" und Geschäfte der gehobenen Klasse.

Wir besuchten eines der Luxus-Geschäfte, in dem trotz der exklusiven Kleider fotografiert werden durfte.

Die Ausstattung dieses Geschäftes ist - entsprechend der qualitativ hochwertigen Ware - üppig:
mit tollen Leuchtern, vielen Spiegeln, schwarzem Teppichboden - alles in diesem Geschäft ist in schwarz-gold gehalten.

Sogar die Männer, die an der Tour teilnahmen, waren begeistert und konnten sich nicht sattsehen - von uns Frauen mal ganz zu schweigen zwinkern.gif 

Irgendwie konnten wir uns nicht losreißen - die Kleider sind für unsere Begriffe unglaublich farbenfroh und üppig.
Nicht nur die Brautkleider sind reichlich verziert, sondern viele der bunten Kleider ebenfalls.

Manche Brautkleider sind dermaßen großzügig mit Tüll ausstaffiert dass wir uns gefragt haben, wie eine Braut damit überhaupt in ein Auto (oder in eine Kutsche) kommt?

Die Pailletten- und Perlenstickereien der Brautkleider haben uns staunen lassen - so prachtvolle Kleider hatte bis dahin noch niemand von uns gesehen.

Über die Preise wollen wir aber lieber nicht reden *räusper*


Ach ja: auch für den Bräutigam ist dort die Auswahl reichlich.

Die Herren haben die Wahl zwischen schwarzen, weißen und cremefarbenen Anzügen.
Es versteht sich von selbst, dass jegliches Zubehör vorhanden ist - von Krawatten über Einstecktücher, Hemden, Schuhe und allem möglichen Drumherum.

Als wir in diesem Geschäft waren wurde gerade eine junge Frau als Braut ausstaffiert.
Diese bildhübsche Frau wurde nach allen Regeln der Kunst "verziert" - sie sah umwerfend aus!


Ich finde es schade dass ich nicht weiß, wie dieses Geschäft heißt - ich hätte sehr gerne dorthin verlinkt!


Dies ist ein erster Eindruck - weitere Bilder mit einem besonderen Einblick folgen




Nickname 09.11.2011, 21.36 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL