GedankenBilder Edith Tries

Zitante Christa:
Ich kenne die Pflanze unter "Christrose" und
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Zitante Christa:
Danke Dir, liebe Edith,eine freudvolle Advent
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Agnes:
Text und Foto bilden eine wunderschöne Kombin
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Maria:
Das ist wunderschön!Vielen Dank für diesen So
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Agnes:
Wie schön, dass so viele verschiedene Vogelso
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Agnes:
So ein schönes herbstliches Motiv, die Herbst
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Zitante Christa:
Diese Herbstfarben, die ich auch in der abgel
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Agnes:
Morgens, wenn noch Feuchtigkeit auf den Netze
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Agnes:
Es wurde schon in Rezis die Vermutung angeste
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Martina:
uppps, ich wollte nicht anonym kommentieren,
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Ausgewählter Beitrag

Ja oder nein?

 




 







Nachtrag v. 16.7.


Ich habe lange überlegt, ob ich Eure Kommentare einzeln beantworten soll - oder alles zusammenfassend kommentiere.

Jetzt habe ich mich entschlossen, es mal einzeln zu versuchen - auch wenn dann manches vielleicht doppelt oder sehr ähnlich von mir gesagt wird.


Ganz herzlich möchte ich mich dafür bedanken, dass durch Eure Kommentare so ein reger Gedankenaustausch stattgefunden hat lachen.gif


Nickname 11.07.2011, 19.31

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Kommentare zu diesem Beitrag

14. von Escara (Esther)

Liebe Edith, eine brillante Aufnahme! und interessante Fragestellung. Ich tendiere zu einem JEIN. Eskann, muss aber nicht sein :)
LG Esther

vom 18.07.2011, 13.35
Antwort von Nickname:

Also auch von Dir ein deutliches "Jein" *g*
Ich denke, das ist auch die richtige Einschätzung.

Danke fürs dicke Lob zum Foto, liebe Esther :-)


13. von manfred köllner

liebe edith, im grunde genommen... ist die masslosigkeit der menschen, sie kommen an einen punkt und .. können mit dieser macht nicht richtig umgehen!! ich finde das wort "macht" vielleicht nicht das richtige, eher vielleicht "miteinander" , wobei ich auf dieses wort viel wert lege! wir mensche sind halt zu verschieden.. bis bald wieder sei lieb gegruesst manfred
p.s. das bild ist spitze!!!!!!!!

vom 16.07.2011, 08.44
Antwort von Nickname:

Ja, beim Miteinander kommt es auch - oder gerade -  darauf an, zu teilen, sich für andere einzusetzen, lieber Manfred.

Und dafür gibt es auch unter den wirklich Reichen etliche gute Beispiele, nämlich Menschen, die genau das tun: sich für andere / für das Gemeinwohl einsetzen.


Ich glaube allerdings, dass sich viele Menschen in gehobenen Positionen ihrer Macht bewusst sind und diese schamlos ausnutzen - einzig und allein zu ihrem eigenen Wohl.


12. von cornelia

Wenn man beim Streben nach Macht und Besitz über Leichen geht, dann verdirbt es arg den Charakter eines Menschen. Warte mal,.... da kennen wir doch jemanden.... ;-)
Liebe Grüße,
Cornelia

vom 15.07.2011, 10.57
Antwort von Nickname:

Aus den vorherigen Kommentaren ergibt sich die Frage, ob ein Mensch schon vorher einen verdorbenen (schlechten) Charakter hat oder ob der erst entsteht, sobald Macht und Geld ins Spiel kommen?


Ich vermute, dass diese Charakter-Eigenschaften schon vorhanden sind, sich aber verstärken, sobald noch mehr Geld und noch mehr Macht hinzu kommen.


Und dann geht mancher Mensch wohl auch über die sprichwörtlichen "Leichen".


Ein schwacher Trost:


immerhin können solche Menschen als abschreckendes Beispiel herhalten.

Sie machen (mir) klar: so möchte ich niemals sein / werden!!!


Danke, liebe Cornelia :-)

 


11. von aNette

Sagen wir mal so, es fallen uns die Menschen unangenehm auf, bei denen der Charakter bereits verdorben ist. Im Moment sind es mal wieder die Banken, die ein Land nach dem anderen auf Ramschniveau herunterstufen, nur um den eigenen Gewinn zu vergrößern. Es ist ein weltweites Pokerspiel. Die Regeln kennen nur die Großen. Wo das enden wird, weiß niemand. Ich fürchte, früher oder später werden wir alle in den Sog kommen. Die Sorgenfalten auf der Stirn der Politiker werden tiefer. Ich hoffe, dass sich noch rechtzeitig die Menschen einmischen können, die in der Mitte des Körpers einen Herzbeutel haben und nicht den Geldbeutel. lg aNette

vom 15.07.2011, 10.27
Antwort von Nickname:

Das stimmt zweifellos, Anette, aber:

ist der Charakter dieser Menschen von grundauf schlecht oder entwickelt sich das im Laufe der Zeit?

Mir gefällt da die Formulierung von Pat: Grundcharakter 

Vielleicht ist er wirklich entscheidend dafür, wohin ein Mensch sich unter dem Einfluss von viel Geld und viel Macht entwickelt?!


Aus Deinem Kommentar egibt sich für mich eine weitere Frage:

haben Menschen mit Herz überhaupt noch eine Chance in Politik und Wirtschaft??? 


10. von Werner

Die Aussage stimmt,aber ich würde es noch erweitern. " Macht und Geld verderben den Charakter ". Das hat sich nach meinen Erlebten immer wieder bestätigt. Das Motiv ist toll, wo hast du das aufs Bild gebannt?
Liebe Grüße Werner

vom 15.07.2011, 06.35
Antwort von Nickname:

Wie schon in mehreren Kommentaren gesagt wurde, kann es ein, muss aber nicht zwangsläufig so enden.

Aber die Begebenheiten der letzten Zeit legen auch für mich den Schluss nahe, dass es bei einem Großteil der betreffenden Menschen darauf hinausläuft -leider!


Das Foto ist bei einer Führung durch Schloss Burg entstanden.

Bei Interesse guck hier


9. von Anette

Kann, muss aber nicht ...
Auch von mir deshalb ein klares jein ;-) ...
ich stimmme da ebenfalls Christa voll und ganz zu ...
Wobei in der heutigen Zeit die Begriffe "Macht" und "Besitz" immer häufiger negativ besetzt werden.
Eine tolle Bildkomposition - ich sehe, ihr hattet viele schöne Motive vor der Linse ...
Einen lieben Gruß, Anette

vom 14.07.2011, 15.10
Antwort von Nickname:

Prima - dann darf ich Dich auf meine Antwort zu Christas (und Pats) Kommentar verweisen - das passt auch für Deine Sicht der Dinge und ich muss es nicht noch mal schreiben ;-)


Danke schön, liebe Anette - an diesem Motiv konnte ich nicht untätig vorbei gehen!


8. von Pat

Was den Spruch angeht, da stimme ich Christa weitgehendst zu.
Man kann Macht durchaus auch positiv nutzen. Sie muss nicht immer negativ sein. Leider sind die meisten Beispiele eher negativ besetzt.

Besitz strebt auch jeder in irgendeiner Weise an, ob es das eigene Häuschen ist, das schöne Auto, eine nette Büchersammlung, was auch immer. Auch da denke ich, ist der Grundcharakter, den ein Mensch mitbringt, von Entscheidung.

Das Streben nach Macht und Besitz KANN den Charakter verderben, MUSS aber nicht zwingend, denke ich.

Ein schöner Denkanstoß, liebe Edith.

LG Pat

vom 14.07.2011, 13.56
Antwort von Nickname:

Der "Grundcharakter" - ein klasse Begriff, liebe Pat!


Er wird es wohl sein der bestimmt, in welcher Richtung sich ein Mensch entwickelt, der zu sehr viel Geld und an viel Macht kommt ... ob er menschlich bleibt und großzügig wird - oder ob er immer mehr will und andere dadurch in Schwierigkeiten bringt oder gar in den Ruin treibt.


Die vielen negativen Beispiele überdecken derzeit leider das Positive, was überall zu finden ist.


7. von Pat

Oh ha.... da bist Du mir mit dem Foto zuvorgekommen.
Mein Spruchbild ist zwar schon lange fertig, gezeigt habe ich es aber noch nicht, weil ich gerade die ganzen Spruchbilder von meiner Homepage rüberhole.
Ich habe einen anderen Spruch gewählt

Hier klicken

Kommt erst am 23.07., vielleicht kannst du aber jetzt schonmal gucken.

Das Motiv gefällt mir auch ausgesprochen gut. Haben die dort wirklich gut arrangiert.

Lieben Gruß Pat

vom 14.07.2011, 13.47
Antwort von Nickname:

Wie schön - ich war schneller ;-)
Deine Kombi gefällt mir auch sehr gut, liebe Pat!



6. von Zitante Christa

Von mir ein klares: jein. Würde dieser Aphorismus nämlich stimmen, müßten wir alle einen verdorbenen Charakter haben.

Seien wir mal ehrlich: strebt nicht jeder von uns nach etwas Macht, und ist nicht jedermann bemüht, seinen Besitz zu mehren?

Ich verstehe natürlich den Sinn des Textes, gemeint sind diejenigen, die auf dem Weg zum Ziel "über Leichen gehen". Oder es (fast) erreicht haben und gnadenlos ihre vermeintlichen Werte ausschöpfen. Die die Nähe zu den "minder-wertigen" verloren haben. Deren Charakter hat natürlich gelitten.

Aber es gibt zum Glück immer noch Menschen, die auf dem Boden bleiben und ihre Macht, ihren Besitz dazu nutzen, der Welt, der Menschheit etwas davon abzugeben.

Es sind aber leider die wenigsten...

Danke für diesen Gedankenanstoß, liebe Edith und
viele Grüße,
Christa


vom 13.07.2011, 11.35
Antwort von Nickname:

Das Streben nach Besitz, so wie wir Normalmenschen das betreiben, fällt für mich in die Kategorie: Versorungssicherheit, Vorsorge fürs Alter, erreichen eines akzeptablen Lebensstandards.


Und ein wenig Macht hat wahrscheinlich jeder, der seine Arbeit (ob beruflich, in der Kindererziehung oder auch ehrenamtlich) gut, gewissenhaft und mit Verantwortung ausübt.


Meine Behauptung (oder Fragestellung) bezieht sich natürlich auf diejenigen, die vor lauter Raffgier und Machtstreben alles andere aus den Augen verlieren. Die sich bereichern auf Kosten anderer und die ihre Macht im negativen Sinne nutzen - das hast Du richtig gedeutet, liebe Christa. 


Ich stimme Dir gerne zu bei Deiner Feststellung, dass es auch Menschen gibt,  die Geld und Einfluss nutzen, um anderen Menschen / der Menschheit Gutes zu tun.


5. von Gerd

Ja, auch von mir und ich schließe mich Agnes Worten an. Übrigens, das Foto kenne ich doch. :D

LG Gerd

vom 13.07.2011, 08.20
Antwort von Nickname:

Hallo Gerd, dann passt meine Antwort an Agnes auch für Dich.


Du kennst das Foto? Ja wie kann das denn sein ;-)

Ich nehme mal an, dass Dir dieses tolle Motiv auch nicht entgangen ist!


4. von Agnes

Klares "JA"!

Zeigt uns doch die Politik jeden Tag aufs neue, was die Machtgier aus Menschen macht, die vergessen doch vor lauter Machtstreben ihre eigentliche Aufgabe, nämlich das Land zu regieren.

Und Gier nach Besitz ist ebenfalls ganz schlimm.

LG
Agnes

vom 12.07.2011, 21.21
Antwort von Nickname:

Die Begriffe "Macht" und "Besitz" haben seit längerer Zeit für die meisten von uns einen üblen Beigeschmack.

Ob Politiker, Banken bzw. deren Manager und Spekulanten - sie alle tragen leider dazu bei, dass wir den Eindruck bekommen, es fast nur noch mit charakterlosen Menschen zu tun zu haben - zumindest was die Machtzentralen betrifft.


Das Gebaren dieser Menschen betrachte ich mit großer Sorge, Wut und Hilflosigkeit, liebe Agnes.

 


3. von Gerti Kurth

Der Spruch zum Foto stimmt. Wer aber seinen Besitz durch ehrlicher Hände Arbeit verdient hat, dem sei er gegönnt.
Das Foto ist klasse. Ich hätte auch gern mal so einen Haufen Geld in der Tasche.
Gerti


vom 12.07.2011, 20.14
Antwort von Nickname:

Ehrliche, gute Arbeit verdient eine entsprechende Bezahlung.

Wer es schafft, sich dadurch Besitz zu erwirtschaften, hat es auch verdient, da stimme ich Dir zu, liebe Gerti.


Die fotografierte Geldbörse ist ziemlich groß - wenn die vor lauter Scheinchen überquillt, ist das schon eine ganze Menge an Geld.

Gut angelegt würde das Deinen Besitz dann auch mehren ;-)


2. von elfi s.

Ist er zu dem Zeitpunkt nicht bereits verdorben?

vom 11.07.2011, 22.33
Antwort von Nickname:

Das weiß ich nicht und ich denke schon ziemlich lange darüber nach.

Ist dieser Charakterzug in die Wiege gelegt, anerzogen, entwickelt er sich durch Lebensumstände - oder kommt alles zusammen???


1. von Juliane

......oder streben verdorbene Charaktere nach Macht und Besitz?

LG von Juliane

vom 11.07.2011, 20.39
Antwort von Nickname:

Wenn ich das wüsste, liebe Juliane ...

Was ist zuerst da: d
er verdorbene Charakter oder ein sich stetig steigerndes Macht- und Besitzstreben?!