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Die Ehrfurcht vor dem Essen


ist im Überfluss verloren gegangen.





Zitat aus einem Artikel der heutigen 'Rheinischen Post' zum bevorstehenden
Erntedank - Fest.



Nickname 02.10.2010, 10.55

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von elfi s.

Dem kann ich zustimmen. Auf unserer Ecuadorreise waren wir bei einer Indianerfamilie eingeladen. Dort haben wir wieder erfahren wie man einfaches Essen genießen kann.
In unserer Überflußgesellschaft schätzt man kaum noch eine Getreidesuppe oder einen Maiskolben. Es muss nicht täglich Fleisch sein.
Einige Tage später hatte unsere Reiselaitung in Quito ein Essen in einem Nobelhotel organisiert.
Das Ambiente bei der Indianerfamilie hat den meisten von uns besser gefallen, weil es von Herzen kam.
Es ist schon manchmal ganz gut, daran erinnert zu werden, dass man mit Einfachem auch ganz gut leben kann.

vom 06.10.2010, 22.36
Antwort von Nickname:


Hin und wieder einen Schritt zurück gehen und innehalten, damit einem bewusst wird, was man hat und wie gut es einem geht, das kann sicher nicht schaden. Es öffnet den Blick für das Wesentliche und macht dankbar.
Herzlichen Dank für Deine Gedanken dazu, liebe Elfi :-)