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Ausgewählter Beitrag
Besinnliche Zeit ...?
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Dieses Gedicht habe ich vor einigen Jahren für die Advents-/ Weihnachtsfeier einer Krebs-Selbsthilfegruppe geschrieben. Daher erklärt sich die letzte Strophe.
Ich bin der Meinung, dass sie sich - so wie das ganze Gedicht - auf das Zusammenleben aller Menschen übertragen lässt.
Nachtrag v. 08.12.: juchhe, juchhe, juchhe der erste Schnee es fehlt ein "e"
Aufmerksam gemacht von ihr musste ich feststellen, dass ich tatsächlich in meinem Text einen Buchstaben vergessen habe.
Da alles fest eingebunden ist, kann ich das leider nicht mehr abändern.
Aber ich tröste mich mit dem Gedanken: Fehler sind menschlich - und hoffe auf Euere Nachsicht :-)
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Kommentare zu diesem Beitrag
3.
von Agnes
Hättest Du den Nachtrag nicht darunter geschrieben --- ich habe den Fehler überlesen.
Fehler sind ja soo menschlich, mach Dir keine Gedanken.
Dein Gedicht ist sehr passend für diese Zeit.
Liebe Grüße
Agnes
vom 09.12.2010, 23.33
Antwort von
:
Hättest Du den Nachtrag nicht darunter geschrieben --- ich habe den Fehler überlesen.
Fehler sind ja soo menschlich, mach Dir keine Gedanken.
Dein Gedicht ist sehr passend für diese Zeit.
Liebe Grüße
Agnes
vom 09.12.2010, 23.33
:Ich habe das Getippte selber mehrmals durchgelesen bevor ich es eingebunden habe - und mir ist das fehlende e auch nicht aufgefallen.
Danke sehr, liebe Agnes.
2.
von Sunsy
Hallo liebe Edith,
das ist ein sehr schönes Gedicht...
Und ja, wir sollten öfter an das WIR und nicht das ICH denken. Nicht nur an Weihnachten.
Sei ganz lieb gegrüßt
Sunsy
vom 09.12.2010, 08.10
Antwort von
:
Ich glaube, manchmal ist so ein Um-Denken ist nicht ganz einfach.
Wenn man im alltäglichen Leben bestehen will, sich vielleicht am Arbeitsplatz gegenüber Kollegen behaupten muss oder irgendwo seine eigenen, berechtigten Interessen durchsetzen möchte, dann fällt es schon schwer, auch an die anderen und deren Befinden zu denken.
Aber vielleicht gelingt es ja in kleinen Schritten, öfter mal die Bedürfnisse der Mitmenschen zu
beachten :-)
Danke und liebe Grüße!
Hallo liebe Edith,
das ist ein sehr schönes Gedicht...
Und ja, wir sollten öfter an das WIR und nicht das ICH denken. Nicht nur an Weihnachten.
Sei ganz lieb gegrüßt
Sunsy
vom 09.12.2010, 08.10
:Ich glaube, manchmal ist so ein Um-Denken ist nicht ganz einfach.
Wenn man im alltäglichen Leben bestehen will, sich vielleicht am Arbeitsplatz gegenüber Kollegen behaupten muss oder irgendwo seine eigenen, berechtigten Interessen durchsetzen möchte, dann fällt es schon schwer, auch an die anderen und deren Befinden zu denken.
Aber vielleicht gelingt es ja in kleinen Schritten, öfter mal die Bedürfnisse der Mitmenschen zu
beachten :-)
Danke und liebe Grüße!
1.
von elfi s.
Ich liebe Gedichte, die zum Nachdenken anregen. Dieses ist ein sehr schönes emotionales Gedicht mit viel Wahrheit.
Zum Glück passiert mir das so nicht. Bei uns gibt es wirklich nur Kleinigkeiten, die mir keinen Stress bereiten und den Beschenkten bisher immer viel Freude gemacht haben. Meist sind das Bücher oder Spiele, mit denen man sich auch gleich beschäftigen kann. Auch bei unseren Enkelkindern(5 + 3)kommt das gut an.
Vor allem sollten wir einfach nur dankbar sein, dass wir gesund sind und es uns gut geht. Für die kleinen Freuden im Alltag können wir alle selbst ganz gut sorgen. Dazu braucht es keinen Reichtum.
Allen eine besinnliche Adventszeit
Liebe Grüße Elfi
vom 08.12.2010, 23.13
Antwort von
:
Wir haben das hin und her - Schenken abgeschafft.
Unsere erwachsenen Kinder mit Partner bekommen von uns etwas geschenkt , was sie sich wirklich wünschen und was preislich im Rahmen bleibt.
Somit ist das Besorgen von Geschenken für mich ziemlich entspannt.
Mein Mann und ich möchten von den Kindern keine Geschenke - ein winziges Mitbringsel in Form von Blumen o.ä. ist aber erlaubt ;-)
Für uns ist das Wichtigste an Weihnachten, dass wir als Familie zusammen sind, harmonische und gemütliche Stunden miteinander verbringen und es genießen, dass wir uns alle so gut verstehen - denn das ist ja nicht unbedingt selbstverständlich.
Wenn Enkelkinder da sind, wird Weihnachten nochmal ganz anders werden - darauf freue ich mich jetzt schon :-)
Ich wünsche Dir eine weiterhin entspannte Adventszeit, liebe Elfi.
Ich liebe Gedichte, die zum Nachdenken anregen. Dieses ist ein sehr schönes emotionales Gedicht mit viel Wahrheit.
Zum Glück passiert mir das so nicht. Bei uns gibt es wirklich nur Kleinigkeiten, die mir keinen Stress bereiten und den Beschenkten bisher immer viel Freude gemacht haben. Meist sind das Bücher oder Spiele, mit denen man sich auch gleich beschäftigen kann. Auch bei unseren Enkelkindern(5 + 3)kommt das gut an.
Vor allem sollten wir einfach nur dankbar sein, dass wir gesund sind und es uns gut geht. Für die kleinen Freuden im Alltag können wir alle selbst ganz gut sorgen. Dazu braucht es keinen Reichtum.
Allen eine besinnliche Adventszeit
Liebe Grüße Elfi
vom 08.12.2010, 23.13
:Wir haben das hin und her - Schenken abgeschafft.
Unsere erwachsenen Kinder mit Partner bekommen von uns etwas geschenkt , was sie sich wirklich wünschen und was preislich im Rahmen bleibt.
Somit ist das Besorgen von Geschenken für mich ziemlich entspannt.
Mein Mann und ich möchten von den Kindern keine Geschenke - ein winziges Mitbringsel in Form von Blumen o.ä. ist aber erlaubt ;-)
Für uns ist das Wichtigste an Weihnachten, dass wir als Familie zusammen sind, harmonische und gemütliche Stunden miteinander verbringen und es genießen, dass wir uns alle so gut verstehen - denn das ist ja nicht unbedingt selbstverständlich.
Wenn Enkelkinder da sind, wird Weihnachten nochmal ganz anders werden - darauf freue ich mich jetzt schon :-)
Ich wünsche Dir eine weiterhin entspannte Adventszeit, liebe Elfi.






Stimmt, da liest man manchmal einen Text mehrfach durch, ist überzeugt, es stimmt alles, und der nächste, der ihn liest, bemerkt einen Fehler auf Anhieb...
Aber zum eigentlich Wichtigen:
Der Sinn des Weihnachtsfestes ging von Jahr zu Jahr mehr verloren. In diesem Jahr habe ich jedoch das Gefühl, daß dieser Geschenkezwang etwas nachgelassen hat - und das freut mich. Ob es daran liegt, daß das Geld nicht mehr so locker sitzt?
In meiner Mini-Familie ist das gegenseitige Beschenken zu Weihnachten auch schon seit vielen Jahren abgeschafft. Wir freuen uns aber, daß wir unser "Weihnachts-Geburtstagskind" beschenken dürfen. Dabei ist für meine Mutti trotzdem noch das größte Geschenk, daß wir in trauter Runde zusammen sind, trotz der relativ großen Entfernung. Und sie betont jedes Mal, was es für eine Freude, sogar eine Ehre für sie ist, am gleichen Tag wie das Jesuskind geboren worden zu sein.
Und mein innigster Wunsch für Weihnachten ist, daß wir noch alle sehr lange das Weihnachtsfest in dieser Form feiern dürfen.
Einen lieben Gruß in den 3. Advent von
Christa
vom 11.12.2010, 10.29
Beim Schreiben am PC übersehe ich immer wieder mal einen Tippfehler. Wenn ich aber das Geschriebene ausgedruckt vor mir liegen habe, passiert mir das so gut wie nie - merkwürdig, oder?
Ich habe das Gefühl, dass sich in den Köpfen mancher Menschen die Einstellung geändert hat - was dann nicht unbedingt am fehlenden Geld liegt.
Die Rückbesinnung auf das Wesentliche ist wohl das, was mittlerweile immer mehr Menschen umtreibt.
Dass maßloser Konsum keinesfalls zufrieden macht sondern eher das Gegenteil bewirkt, ist auch eine Erkenntnis, die immer häufiger zu hören ist - wobei die Begriffe maßlos, viel und wenig sicher sehr unterschiedlich wahrgenommen werden.
Uns geht es so wie Euch: das Zusammensein ist das Wichtigste - wobei kleine, mit Liebe ausgesuchte Geschenke bei uns durchaus die gebührende Aufmerksamkeit bekommen ;-)
Ich wünsche Dir / Euch einen schönen 3. Advent und gratuliere Dir von hier aus auch noch einmal herzlich zu Deinem Geburtstag, liebe Christa :-)