GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Liebe Edith,das hätte ich nun nicht erwartet,
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Agnes:
Ein schönes Gedicht zu Ostern."..es wird der
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elfi s.:
Danke wür die lieben Wünsche. Auch dir und de
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Agnes:
Ein schönes Frühlingsgedicht liebe Edith, Dei
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Gerti Kurth:
Liebe Edith,wieder mal habe ich deinen Blog b
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Agnes:
Ach wie schön die Frühlingsbilder sind liebe
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Zitante Christa:
Wunderbar, diese Bilder und die passenden Wor
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Agnes:
Oh wie gerne ich das Wetter tauschen würde, z
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Agnes:
Da bin ich sofort mit einverstanden, ich taus
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Pat:
Das ist aber schön, hoffentlich funktioniert
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Tag: Kunstvolles

Weihnachten 2016





Frohe und friedliche Weihnachten

wünsche ich allen Besuchern meiner Seite.














Es gibt keinen Weg zum Frieden,
denn Frieden ist der Weg.




Mahatma Gandhi






***********************************************************************************



Der Schwibbogen zeigt die Salvatorkirche in Duisburg.
Angefertigt wurden alle Exemplare von einem Duisburger Schreiner
und nur auf Bestellung.

Leider konnte uns der verkaufende Herr in der Kirche
den Namen des betreffenden Schreiners nicht sagen,
sonst hätte ich diesen selbstverständlich hier erwähnt.




Nickname 23.12.2016, 19.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Herbstliche Impressionen



Es besteht wohl kein Zweifel mehr ...
der Herbst ist da!

Sehr kalter Ostwind und viel Grau in Grau bescherten uns
herbstliche Gefühle an der Nordsee.

Hier einige Impressionen unterschiedlicher Art:







Es gibt sie schon, die Heißgetränke zum Aufwärmen -
Hot Rudi und Santa Claus eilen der Zeit allerdings etwas voraus.









Noch trotzen die Strandkörbe dem kalten Wind und den dicken Wolken.









Die zum Lichterfest illuminierten Bäume im Park von Neuharlingersiel
bringen Farbe in die dunkler werdende Zeit.


Während unserer Rückfahrt kletterte das Thermometer im Auto von
9° an der Nordsee auf 18° in Papenburg und 19,5° zuhause.

Welch eine Hitze




Nickname 19.10.2016, 19.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sandburg-Weltrekord geknackt ...



Der Versuch, den bisherigen Weltrekord im Sandburgbau in der Höhe zu übertreffen, ist voll geglückt!
Die Sandburg im Landschaftspark Duisburg-Nord - siehe vorherigen Bericht - hat es geschafft.
Sie wurde ganze 18 cm höher als die bisher welthöchste Sandburg, hat eine Höhe von

14.15 m


und wird trotzdem nicht als Weltrekord anerkannt, kommt also nicht ins
Guinessbuch der Rekorde.

Dabei war Benno Lindel, der Chefbauer und Teamchef, noch so zuversichtlich, als ich ihn
am 01.09. bei unserem Besuch dort gesprochen habe.
Er kannte natürlich schon die Höhe, durfte aber nichts verraten.

Mit großer Spannung und sicher auch Anspannung wurde das Vermessen erwartet.
Bei Bekanntgabe der Höhe durch die Jurorin Sofia Greenacre wurde lauthals gejubelt ...
doch dann kam die Enttäuschung.

Der Rekord wird nicht anerkannt, weil die Sandburg eine Woche zuvor teilweise
zusammengesackt war und sich eventuell noch Reste der abgeplatzten Holzverschalung
unter dem Sandberg befinden könnten!

Und da die Sandburg wirklich nur aus Sand und Wasser bestehen darf, gibt es eben keinen Weltrekord.

Laut Zeitungsbericht heute nahm Herr Lindel das sportlich - zumindest nach außen hin -
und freute sich darüber, dass die Sandburg so regen Zuspruch und großes Interesse
weit über Duisburg hinaus gefunden hat und noch findet.

Ebenso reagierte gestern Herr Kassner, der Chef des Hauptsponsors

Schauinsland-Reisen


Ich zeige jetzt noch einige Fotos der Sandburg vom 01.09.
Im Vergleich zu vor dem Einsturz ist die Spitze anders geworden.
Es gibt ganz viele liebevolle und teilweise auch witzige Details sowie reichhaltige Verzierungen.


























Die unterschiedliche Farbe des Sandes hängt damit zusammen, dass ich mal auf
der Sonnen- mal auf der Schattenseite fotografiert habe.

Die Sandburg bleibt noch bis zum 12. September stehen, wird dann abgeräumt.

Neben dem Hauptsponsor, der wohl sehr tief in die Tasche gegriffen und Duisburg dieses
tolle Erlebnis verschafft hat, gab es noch Sponsoren mit "kleineren" Beiträgen,
die den Firmen aber ganz sicher auch einiges abverlangt haben.

Die Baugeräte z. B. wurden günstiger bereitgestellt, ebenso die immense Sandmenge,
die übrigens aus Bottrop-Kirchhellen stammt.

Sollte sich noch irgendjemand finden, der beim Rückbau der Sandburg die Kosten für 8 Videokameras
und das Honorar für unabhängige Zeugen übernimmt, könnte es doch noch was werden

... mit dem Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde

 

Nickname 03.09.2016, 20.45 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Guiness-Rekordversuch Sandburg in Duisburg


Wie gut, dass wir letzten Samstag im Landschaftspark Duisburg-Nord waren,
um uns die Entstehung der welthöchsten Sandburg anzuschauen.

Innerhalb von 4 Wochen soll dort der bisherige Weltrekord von 13.97 m übertroffen werden.

Alles Wissenswerte, auch zur Sandmenge und zur Vorgehensweise,
gibt es hier zu lesen:
die Sandburg

Täglich kann man den Sandschnitzern bei ihrer Arbeit zusehen.
Es wird von oben nach unten gearbeitet. Der riesengroße Sandberg muss
natürlich gut abgestützt werden! 
Um die Baustelle herum geht es zu wie an einem Strand:







Aus  der Entfernung sah  man schon, wie gewaltig dieses Gebilde werden würde.








Die kunstvoll gestaltete Spitze hat uns sehr beeindruckt:







Am 02. September soll gemessen und der Weltrekord festgestellt werden.
Da dies ein großes Spektakel werden wird, wollten wir lieber noch mal einen Tag vorher
hingehen, um in Ruhe das fertige Kunstwerk anzusehen.

Und heute dann diese Meldung in der Zeitung:

Die Sandburg ist eingestürzt!


Trotzdem - und das finde ich wirklich bewundernswert - wollen die Künstler weitermachen
und es schaffen, den bisherigen Weltrekord bis zum 02. September zu knacken
und die  Höhe um ca 70 cm übertreffen.

Die Spitze wird dann wohl anders aussehen und auch der Sockel bekommt
wahrscheinlich nicht so reichhaltige Verzierungen, wie bisher geplant.
Die Zeit drängt jetzt wohl doch sehr.

Mich freut es, dass die Sandschnitzer nicht aufgeben und weitermachen.
Meine Daumen sind gedrückt - und am 01. 09. fahren wir hin und
gucken uns das Endprodukt an.


Und bitte: Das Kunstwerk besser bewachen als am Samstag!
Da war niemand zu sehen, obwohl das angeblich rund um die Uhr beaufsichtigt wird.



Nickname 24.08.2016, 21.11 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 3 - Prora 2



Nun doch mit etwas Verzögerung erscheint Teil 2 über Prora.

Hier zu sehen ist einer der fertigen Abschnitte der Komplettsanierung.
Die Balkone sind zur Ostsee ausgerichtet und ich meine, die Anlage sieht
in renoviertem Zustand richtig gut aus:






In einer Unterhaltung mit Einheimischen war ich der Meinung, dass man einen Teil
der Anlage so belassen sollte, wie sie seit Jahrzehnten dort steht.
Damit bin ich auf keine Gegenliebe gestoßen. Einen Trakt im Ur-Zustand zu belassen
würde doch heißen, den Nazis ein Denkmal zu setzen.

Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen, denn Fotos können
nicht vermitteln, wie groß und hässlich dieser Koloss war, der den
Menschen "Kraft durch Freude" bringen sollte.
Ich würde solch einen ursprünglichen Restbestand nicht als Nazi-Denkmal ansehen,
sondern als Teil der Geschichte und als ein Zeugnis für den Größenwahn der Nazis.


Zum Glück gibt es aber neben allen Neuerungen auch ein Museum, in welchem
 Prora- wie auch DDR-Geschichte vermittelt wird:






Auf einem Mauerrest führt ein Tor ins Nichts:







Ein Graffito der schöneren Art: Sonne und Meer






Ein Graffito hat mich sehr geärgert, darum habe ich es auch nicht fotografiert.
Es lautet:
"Tourists are terrorists"

Ich frage mich, ob die Sprayer mal darüber nachgedacht haben,
dass Rügen von Touristen lebt?
Und dass die vermutlich einheimischen "Schreiber" nach der Wende wohl auch
irgendwo als Touristen unterwegs sind?

Sicher hat das alles zwei Seiten - aber ist das nicht immer und überall so?!

------------


Dieser trockene Baum vor der Mauer, dahinter die See -
das hat mir gut gefallen:







... und der Blick durch die Dünen sowieso:







Alle, die es wissen, dürfen mich jetzt mal belehren:

ich habe immer von "Seeblick" gesprochen, weil die Ostsee eben Ost"see" heißt
Von Einheimischen haben wir "See" wie auch "Meer" gehört.

Was, bitteschön, ist denn jetzt richtig?


Nickname 18.08.2016, 11.51 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 2 - Prora 1



Den ersten ausführlicheren Bericht über Rügen habe ich zweigeteilt,
 weil ich von diesem Ort gerne etwas mehr Bilder zeigen möchte.

Hier kommt also Teil 1 von Prora, dem
"Kraft durch Freude" - Urlaubsort für das Volk,
gebaut in der Nazi-Zeit und nie für den eigentlichen Zweck genutzt.
 






Diesen Ort haben wir vor ca 15 Jahren schon einmal besucht
und es hat sich seitdem sehr viel verändert.
Die Nutzung ist seit einigen Jahren nicht mehr ungewiss, denn es wird
kernsaniert, was das Zeug hält.
Entstanden sind schon eine sehr schöne Jugendherberge, ein Hotel der gehobenen
Klasse sowie etliche Eigentumswohnungen zu schwindelerregenden Preisen.

Hier zunächst einmal der ursprüngliche Zustand:










Das ganze Ausmaß dieser gigantischen Anlage kann man sich wohl nur vorstellen,
wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat. Groß, langgezogen und hässlich.

Die Lage allerdings ist optimal:
in unmittelbarer Nähe des Ostsee-Strandes, direkt am Wald gelegen, mitten in der Natur.






Die Mauern an, um und um die Anlage herum sind fast ausnahmslos mit Graffiti besprüht,
z. B.:

"Freiheit - Her mit dem schönen Leben."






Hier sieht man gut die unmittelbare Strandnähe - aber immer mit Mauer:







So mancher Mauerabschnitt war tatsächlich sehr bröckelig.
Trotzdem gab es etliche Urlauber, die unbedingt oben drauf stiegen,
um zu fotografieren oder sich dort oben fotografieren zu lassen.







Weitere lesenswerte Informationen zu Prora hier bei wikipedia.

Teil 2 folgt sehr bald schon.


Nickname 04.08.2016, 17.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

37. Duisburger Akzente / 2


Wie angekündigt zeige ich noch einige Bilder von Veranstaltungen der Duisburger Akzente.


Zu Beginn der Veranstaltungsreihe hatten wir Karten für das
Eröffnungskonzert mit dem Klangkraft-Orchester,

und zwar an einem besonderen Ort:






Etliche meine Besucher hier kennen den Landschaftspark Duisburg-Nord,
meistens gesehen und besucht bei Tag.
Ich kann einen Besuch am Abend sehr empfehlen.

An Wochendenden wird die Industrie-Kulisse ganz toll beleuchtet.
Und es gibt auch Führungen bei Nacht.

In der Gebläsehalle fand das Konzert statt, welches wieder einmal große Klasse war.

Ausnahmesweise haben alle Orchestermitglieder zum Abschluss gesungen,
unter Begleitung einer "Quetschkommode":







Das Foto gibt einen guten Einblick in das Innere der Gebläsehalle.
Ich finde diesen Ort immer wieder schön!

Das Klangkraft-Orchester ist übrigens aus dem ehemaligen
Jugendorchester Duisburg heraus entstanden.

Infos und Film des Konzerts hier


"Musikalisches Still-Leben" - wenn man das so nennen kann:







Hier nochmals ein Werk der Strick-Guerilla.
In Duisburg-Ruhrort verteilt stehen 5 Video-Stelen.
Per Druck kann man ein Video zum Stadtteil abspielen.
Bei der Stele, an der ich es versucht habe, funktionierte das leider nicht.


 



Duisburg-Ruhrort ist gleichzusetzen mit Haniel - das möchte ich jetzt mal so behaupten.
Zwischen 2 Haniel-Gebäuden gibt es einen gläsernen Übergang, welcher die Harmoniestraße überbrückt.

In diesem Übergang zeigte der Künstler Jörg Mazur sein "Hoch aufs H2O"

Diese Installation aus Delfinen und Walen huldigte dem Element Wasser.

Nachts war das beleuchtet, wir haben es leider nur am Tag gesehen:







Ich habe auch noch ein Foto nur mit dem Glas-Übergang und den Tieren darin.
Allerdings gefällt mit die Kombination aus Übergang und Blick in die Häuserzeile besonders gut.


Demnächst zeige ich dann noch etwas, das deutschlandweit Schlagzeilen gemacht hat -
so stand es jedenfalls in der Zeitung.




Nickname 15.03.2016, 20.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

37. Duisburger Akzente / 1


Gerne hätte ich schon etwas früher und mit einem längeren Bericht
auf die "Duisburger Akzente" mit dem Titel:







aufmerksam gemacht. Doch leider ist mein Posting vorgestern abgestürzt.

Die Akzente laufen bis einschließlich 13. März und es gibt noch viele Veranstaltungen -
teils kostenlos und für alle offen, teils mit Eintritt und etliche leider ausverkauft.

Doch auch ohne Eintrittskarten gibt es jede Menge zu sehen und zu entdecken.
Uns hat es ganz besonders der Duisburger Stadtteil Ruhrort angetan.

Zuerst gab es den Ruhrorter Hafen.

 Durch viele Veränderungen wie z. B. die natürliche Verlagerungen des Rheins,
Kanalbauten, Zusammenlegung von Orten und der daraus
enstandene Zugehörigkeit zu Duisburg, entstand schließlich die

Duisburg-Ruhrorter Häfen


Ich zeige jetzt erst einmal ein paar gesammelte Eindrücke des Stadteils Ruhrort.

Wichtig ist mir, mit diesem Beitrag - und insbesondere mit den Links -
  ein wenig die Neugierde zu wecken. Jetzt bleibt noch Zeit,
sich auf den Weg zu machen, wenn man nicht zu weit weg wohnt.


Das Kreativquartier Ruhrort steckt wohl so einige Bewohner des Stadtteils an
und weckt Fantasie wie Kreativität:





gesehen in einem Schaufenster







entdeckt auf einem Garagentor






Einladung zum Besuch der "Ruhrorter Strick-Guerilla-Ausstellung"


In der Öffentlichkeit Unbekannte bestricken seit Jahren Laternenpfähle, Zäune, Video-Stelen u. a.
Manchen gefällt diese Art der Verschönerung, anderen weniger -
aber auf jeden Fall ist es eine witzige Idee und immer ein Hingucker.


Weitere Fotos folgen später. Dann sind die diesjährigen Akzente allerdings vorbei.

Für Infos über die Duisburger Akzente bitte hier klicken.




Nickname 09.03.2016, 20.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vernissage F. A. Kurtenbach / Maria Laach



Nach ein paar Zwischentönen kommt jetzt der angekündigte Bericht über eine Vernissage, die für mich eine besondere Bedeutung hatte.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich aufgrund meiner eigenen Krebserkrankung und der daraus resultierenden Veröffentlichung einiger Gedichtbüchlein von einem Menschen über das Internet gefunden wurde.
Ich bekam also eine Anfrage von Herrn Kurtenbach mit der Bitte, einige meiner Texte verwenden zu dürfen.

Nach einer Krebserkrankung hat er sich - ebenso wie ich damals - aufgemacht, sein Leben ein wenig umzugestalten, nach neuen Inhalten zu suchen, nach einem tieferen Sinn - was natürlich nicht bedeutet, dass man alles Bisherige "über den Haufen wirft".

Ich habe damals angefangen zu schreiben, Herr Kurtenbach begann zu malen.
Im Laufe der Zeit haben schon etliche Gemälde-Ausstellungen stattgefunden.
Seine Malerei war auch der Grund zur Anfrage bei mir. Herr Kurtenbach wollte gerne Texte von mir zu einigen seiner Bilder stellen. Zunächst ging es nur um 2 Gedichte, später fragte er mehr an.

Es gab vorher einige Dinge zu klären (Urheberrecht u.a.), anschließend erteilte ich meine Genehmigung zur Nutzung einiger Gedichte.


Nach der langen Einleitung komme ich jetzt zur Hauptsache: der Einladung von Herrn Kurtenbach, seine Gemälde-Ausstellung in der Abtei Maria Laach zu besuchen.
Da Maria Laach nicht allzu weit von uns entfernt ist beschlossen wir, nicht irgendwann dorthin zu fahren und uns die Bilder anzusehen - nein, ich wollte natürlich auch unbedingt den Menschen kennenlernen, der hinter den Anfragen und E-mails steckt.

Und jetzt schreibe ich nicht mehr viel, sondern lasse die Bilder sprechen:











Bild 2 - Ausstellungshinweis im Schaufenster der Gärtnerei:




 




Bild3 - Friedhelm A. Kurtenbach und ich vor einem seiner Bilder.
Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden:








Bild 4 - Frau und Herr Kurtenbach mit mir ...
und den netten Gärtnermeister sieht man auch noch:







Bild 5 - Führung durch die Ausstellung mit Erläuterungen zu einzelnen Bildern:








Bild 6 - eines der Bilder in Kombination mit einem meiner Texte.

Das Bild zeigt das Meer,tosende Wellen.
Dazu passt mein ausgewähltes Gedicht "Du" perfekt.
Vorgetragen wurde das Gedicht von Frau Kurtenbach.







Bild 7 - Orchideen vor dem farbintensiven Regenbogen-Bild.
Eine sehr schöne Perspektive, wie ich meine:










Die Ausstellung in der Klostergärtnerei läuft noch bis zum 31.03.2016.
Leider gibt es auf der klostereigenen Seite keinerlei Hinweise dazu.

Wer noch mehr über Friedhelm A. Kurtenbach erfahren und evtl. auch noch mehr Fotos der Vernissage sehen möchte, kann sich gerne auf dessen Seite umsehen. Dort kann man auch viele seiner Gemälde ansehen.
Klick hier.

Einen Besuch des Klosters bzw. der Klosterkirche (das Kloster selbst ist nicht zu besichtigen) und der dazu gehörigen Anlagen kann ich sehr empfehlen - warum nicht mal in Verbindung mit der Ausstellung? Die Bilder sind wirklich sehr schön zwischen Pflanzen und Blumen platziert worden. Uns hat diese Kombination von Kunst und Natur sehr gut gefallen.

Wir waren schon mehrfach in Maria Laach und werden das nächste Mal im Sommer hinfahren, damit wir endlich auch mal den Laacher See umrunden können.


Hinweise zu den Fotos:

Ich habe alle Fotos mit meinem Namen signiert, da ich sie bearbeitet und hier eingestellt habe.
Einge Bilder wurden mir freundlicherweise von Friedhelm A. Kurtenbach zur Verfügung gestellt.

Bildernachweis:
Bild 1 - E. Tries
Bild 2 - E. Tries
Bild 3 - P. Tries
Bild 4 - P. Tries
Bild 5 - Andreas Kurtenbach
Bild 6 - E.Tries
Bild 7 - Andreas Kurtenbach





Nickname 18.02.2016, 21.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

vom Entenrennen ...

und der Drachenboot-Fun-Regatta im Duisburger Innenhafen habe ich Collagen angefertigt.
Ich hatte so viele Fotos, dass ein Bericht mit Einzelbildern zu lang und umfangreich geworden wäre.

Also: letztes Wochenende gab es das oben genannte Innenhafenfest. Schon öfter wollte ich da
mal gerne hin, war aber die letzten Jahre immer zu dieser Zeit in Urlaub.
In diesem Jahr haben wir es dann endlich mal geschafft und hatten einen richtig schönen Sonntag dort.

Der Drachenboot-Wettbewerb findet Samstag und Sonntag statt, das Entenrennen am Sonntag Nachmittag.

Es gibt viele Sponsoren, für das Entenrennen können Lose gekauft werden. Der Erlös geht an den Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte. Außerdem kann man auch Entchen kaufen und mit nach Hause nehmen - was wir für unsere Enkelkinder natürlich auch gemacht haben.

Etwas Besonderes sind die großen Enten, die von Firmen oder Prominenten kunstvoll gestaltet werden.
Diese großen Enten werden zuerst für das Promi-Rennen zu Wasser gelassen.
Im Anschluss folgen die unzähligen kleinen Enten, die mit Nummern versehen sind.
Und wenn man Glück hat, kann man mit seinem Los / seinen Losen gewinnen.
Wir hatten kein Glück, aber trotzdem jede Menge Spaß.

Hier zuerst einige der Promi-Enten. Ich kann leider nicht alle zeigen,
aber alle waren mit viel Hingabe und Witz gestaltet:







links oben: die MSV-Ente - die muss hier in Duisburg natürlich sein, zumal wir ja in die 2. Liga aufgestiegen sind.
rechts oben: Punk mit Irokesenschnitt und Piercing
links unten: die Ente einer Zahnarztpraxis, mit Gebiss, Zahnbürsten als Ruder, Mundspülbecher und Spiegelchen
rechts unten: very british ... Tea-Time im Schiffchen (Restaurant) mit einer Lady in pink samt Tortenstückchen






links oben: der Drachenkopf eines Drachenbootes - darum heißt das ja wohl auch so ;-)
rechts oben: diese Entchen - und noch viele mehr - konnte man kaufen
links unten: Teil eines von der Fa. Krohne gestalteten, sehr langen Enten-Schiffes. Dieses war so lang, dass es nicht zu Wasser gelassen wurde
rechts unten: nach Beendigung des Rennens ein letzter Blick aus dem Parkhaus auf einige teilnehmende Boote

Am Sonntag gab es am anderen Ende des Innenhafens auch noch den "Marina-Markt".
Der findet 1 x monatlich statt und ist ein Besuchermagnet.
Neben Obst und Gemüse gibt es viele Blumen zu kaufen und sehr viel und auch ausgefallenes Kunsthandwerk.

Der nächste Markt findet am 12. Juli statt und ich kann einen Besuch dort wärmstens empfehlen.



Nickname 16.06.2015, 20.24 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL