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Online seit dem: 21.08.2010
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Gedichte
Glücks-Rutsche
Auf den Straßen wird es zu diesem Jahreswechsel wahrscheinlich
nicht rutschig werden - welch ein Glück!
Aber es gibt eine Rutschpartie der ganz besonderen Art.
Vielleicht habt Ihr schon davon gehört?
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Euch allen wünsche ich einen guten Jahreswechsel,
viele Päckchen voll mit Glück und
beste Gesundheit für das Jahr 2013

30.12.2012, 18.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bunt sind schon die Wälder
... das war als Kind eines meiner Lieblingslieder.
Ich habe es oft mit meiner Mutter gesungen,
zweistimmig oder im Kanon.
Ein selbstverfasstes Lied kann ich nicht anbieten,
aber ein Herbstgedicht.
Herbstboten
Raschelnde Blätter treibt der Wind
über den Weg vor meine Füße.
Die Tage - wie schnell sie vergangen sind!
Der Herbst schickt seine ersten Grüße.

Die Waldluft schmeckt nach feuchter Erde.
Der Duft von Pilzen breitet sich aus.
Der Schäfer zieht mit seiner Herde
noch einmal an den Fluss hinaus.

Die Wiesen sind nass vom Morgentau,
Nebel schwebt über den Feldern.
Die Zeit ist da, ich weiß es genau:
bunt wird das Laub in den Wäldern.

Die Tage noch warm, die Nächte schon kühl,
es ist ein sanftes Hinübergleiten.
Der Herbst, er schaffte es, mit viel Gefühl
uns auf den Winter vorzubereiten.

Mit Wehmut erlebe ich die kürzeren Tage.
Die Dunkelheit kehrt jetzt zurück.
Ich wünsche mir, ich bin in der Lage
zu zehren von des Sommers Glück!

Gedicht und Fotos: © Edith Tries
07.10.2012, 17.39 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL
In liebevollem Gedenken
an meinen Papa, der am 19. Juli erlöst wurde.
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Nachtrag 01.08.2012
Ich bedanke mich bei Euch allen für die lieben Worte,
21.07.2012, 09.08 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesichter des Sommers
Der Himmel senkt sich stark hernieder
und seine Schleusen öffnen sich.
Es blitzt und donnert immer wieder,
es regnet - und ich freue mich.
Der Regen fängt sich ein den Staub,
die Luft wird klar und rein.
Gewaschen wird der Bäume Laub -
ich atme ganz tief ein!
Blumen und Gräser recken sich
empor nach langer Trockenheit.
Menschen und Tiere freuen sich -
der Regen erfrischt in dieser Zeit.
Vögel baden in großen Lachen,
sie plantschen und zwitschern vor Wonne,
plustern sich auf und schütteln sich -
und warten auf die Sonne.
Sie bricht hervor aus Wolkenbergen,
die Luft dampft und bringt Schwüle.
Wir alle nur kurz zehren werden
von des Gewitters Kühle.
So ist des Sommers Auf und Nieder:
wir stöhnen vor Hitze und Sonne.
Doch dann bewölkt sich der Himmel wieder -
der Regen ist Wohltat und Wonne.
© Edith Tries
23.08.2011, 11.18 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL
Getupftes
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Diese Tulpen- und Baumblütenpracht gab es nicht in der Gruga, sondern im Hermannshof / Weinheim.
Gemacht habe ich das Foto bei einem Ausflug, den wir im Rahmen unseres PC- und Fotoworkshops unternahmen.
Der Workshop fand übrigens im Mai 2009 bei ihr statt - es wurde damals darüber berichtet, wenn ich nicht irre.
Einen gescheiten Link zum Hermannshof habe ich leider nicht gefunden. Es gibt nur einen Link zum Schaugarten im Hermannshof ... oder Bewertungslinks.
Man darf mich da gerne verbessern oder einen Link in das Kommentarfeld setzen.
27.04.2011, 18.36 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Wenn der Frühling kommt ...
Tulpen aus Amsterdam ..."
Schon jahrelang möchte ich gerne mal zur Tulpenblüte nach Holland.
Nicht nach Amsterdam, sondern zum Keukenhof nach Lisse.
Das liegt allerdings fast an der Küste und ist deshalb für eine Tagestour mit Tulpen-Gucken und stundenlangem Fotografieren zu weit weg.
Dann kam mir ganz plötzlich die Idee, zum Grugapark nach Essen zu fahren.
Das ist fast nebenan und dort gibt es zu jeder Jahreszeit die entsprechenden Blumen und Pflanzen, also hoffentlich auch Tulpen - dachte ich mir *freu*
Gesagt gedacht, getan - und ab in die Gruga.
Und dann standen wir da und staunten angesichts dieser Farbenpracht.
Heute zeige ich Euch das Tulpen-Foto Nummer 1 - weitere Bilder werden folgen.
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Leuchtende Farben
tanzen in meinen Augen
verbinden sich
zu einem Reigen
bunter Frühlings-Klänge.
20.04.2011, 21.04 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL
Frühlingserwachen
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Frühlingserwachen
Zartes Grün überzieht graue Zweige.
Weidenkätzchen drängen ans Licht.
Die Wintertage gehen zur Neige
und Sonne tanzt auf meinem Gesicht.
Krokusse - bunten Tupfen gleich -
und Narzissen erheitern die Seelen.
Der Frühling beschenkt meine Sinne reich,
der Winter wird mir nicht fehlen!
Allmählich erwärmt sich die Winterluft,
ich spüre, wie die Natur erwacht.
Ganz leicht weht zarter Blumenduft,
vergangen ist des Winters Nacht!
© Edith Tries
24.03.2011, 19.02 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL
Entschleunigung
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Zeit zur Besinnung ...
Laut Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hält die Mehrheit der Deutschen nichts vom Fasten.
Aussage / Zitat:
> Nur jeder Neunte will zwischen Aschermittwoch und Ostern auf etwas verzichten.
Mehr als 88 Prozent verhalten sich genauso wie sonst auch. <
Früher waren die Fastenregeln vorgegeben. Es wurde an Essen und Trinken gespart, auch sexuelle Enthaltsamkeit gehörte für viele dazu.
Nur sonntags gab es das Fastenbrechen, d. h. man durfte an den Sonntagen üppiger essen und trinken als an den übrigen Tagen der 40-tägigen Fastenzeit.
Heute stellt sich die Frage nach der Art des Fastens und nach dem Sinn vielleicht auf ganz anderer Ebene?!
Lt. verschiedener Berichte bezieht sich das Fasten heutzutage nicht unbedingt auf Speisen und Getränke. Vermehrt kommt der Verzicht von Dingen ins Spiel, die uns im Alltag zur Selbstverständlichkeit geworden sind und die vielen von uns als lebensnotwendig erscheinen.
Fernseher, Facebook und Twitter, das Internet ganz allgemein sowie die ständige Erreichbarkeit über das Handy – alles dies sind Dinge, die teilweise nützlich, teilweise auch nur gefühlt wichtig sind.
Somit ergeben sich bei echtem Willen viele Möglichkeiten des „Fastens“.
Der Fernseher wird z. B. seltener und nur noch ganz gezielt eingeschaltet, es gibt eine Kampagne bei Facebook für 7 Wochen „ohne“, die Internet-Nutzung sowie die ständige Erreichbarkeit über das Handy kann eingeschränkt oder ganz darauf verzichtet werden.
Eine gute Möglichkeit zur Entschleunigung und um sich auf die eigentlichen Dinge zu besinnen ist es, nur eines nach dem anderen zu tun, z.B.:
Lesen ohne „Untermalung“ durch Radio oder TV
Essen ohne dabei zu lesen
Auto fahren mit ausgeschaltetem Radio
spazieren gehen, ohne mal eben nebenbei mit dem Handy zu telefonieren …
usw., usw.
Ich persönlich habe mir den Verzicht auf einige Genussmittel vorgenommen, dazu kommen Änderungen im Tagesablauf bzw. in meinem eingefahrenen alltäglichen Verhalten, was einen Verzicht bzw. eine Einschränkung in einigen o. g. Gebieten bedeutet.
Ich habe mir für diese Vorhaben moralische Unterstützung durch eine Fastenaktion gesichert weil ich nicht weiß, ob ich das so ganz alleine durchhalten würde.
Übrigens:
laut GfK ist die Bereitschaft zum Fasten bei Frauen höher als bei Männern ...?!
All denen von Euch, die in irgendeiner Weise fasten, wünsche ich Durchhaltevermögen - aber auch Nachsicht sich selbst gegenüber, wenn es mal an einem Tag nicht so gut läuft 
12.03.2011, 19.00 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL





