GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Ein schönes Gedicht zu Ostern."..es wird der
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elfi s.:
Danke wür die lieben Wünsche. Auch dir und de
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Agnes:
Ein schönes Frühlingsgedicht liebe Edith, Dei
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Gerti Kurth:
Liebe Edith,wieder mal habe ich deinen Blog b
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Agnes:
Ach wie schön die Frühlingsbilder sind liebe
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Zitante Christa:
Wunderbar, diese Bilder und die passenden Wor
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Agnes:
Oh wie gerne ich das Wetter tauschen würde, z
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Agnes:
Da bin ich sofort mit einverstanden, ich taus
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Pat:
Das ist aber schön, hoffentlich funktioniert
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Sandra:
Liebe Edith,auch ich kenne das ja, wenn man v
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Tag: Wetter

Ein kleiner Vorgeschmack



... in Wort und Bild auf den Frühling,
der sich ja noch so richtig aus den Startlöchern traut.



*********



Kaum zu sehen
schon zu spüren
liegt Frühlingsahnen
in der Luft.







Zartgrüner Hauch
überzieht graue Zweige
versteckte Veilchen
schenken uns Duft.







Allmählich erwacht
die erstarrte Natur
lässt Blätter und
Blumen sprießen.








Wir müssen nur hinsehen
brauchen sonst nichts
zu tun, und dürfen
das Wunder genießen.











Bilder und Text: © Edith Tries



PS.: Ich weiß, dass auf dem 2. Foto keine Veilchen, sondern Schneeglöckchen zu sehen sind


Nickname 23.03.2017, 10.47 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tauschgeschäft




I
ch tausche Winter








gegen Frühling















Schnee-Foto vom 11.02.2017
Blumen-Fotos vom 18.02.2017


Ich brauche Farbe und habe mehr als 30 Primeln in Kübel gepflanzt -
und hoffe, dass sich der Frühling dadurch anlocken lässt



Nickname 18.02.2017, 19.16 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ende der Pause ...


die ursprünglich keine werden sollte und jetzt doch eine war.

 Der Grund dafür waren hohes Arbeitsaufkommen durch die Gestaltung meines Wandkalenders

"GedankenBilder 2017"

und einige familiäre Umstände unerfreulicher Ursachen.

Die Gestaltung meines Kalenders hat mich in diesem Jahr erheblich mehr Zeit gekostet als
sonst üblich. Ich war nach dem Probedruck mit einigen Dingen nicht wirklich zufrieden,
außerdem habe ich einen Komma-Fehler entdeckt.
Und da ich den Anspruch habe, nur Kalender zu verkaufen bzw. zu verschenken,
mit denen ich selber vollauf zufrieden bin, musste ich nochmal etliche Dinge ändern.

Hinzu kamen in dieser und der folgenden Zeit gesundheitliche Probleme
größerer Art bei mir sehr nahen Menschen.

Mittlerweile verläuft alles wieder in fast normalen Bahnen.


__________________________________________


Foto 1 und 3 sind in unserem Garten entstanden,
der zeitliche Aufwand war daher für mich gering

Kaum war der Frost da - übrigens bei wunderschönem, klaren Wetter -
 war er auch schon wieder verschwunden.



Nur leicht vom Frost angezuckert, die Frostrose:







Wie kleine Kristalle - Frostgräser:







Die schon braun verfärbten Farnwedel werden mit Raureif zu einem echten Hingucker:







Einen guten Wochenanfang und eine angenehme Woche wünsche ich Euch allen!


Nickname 11.12.2016, 19.49 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Farben des Herbstes












Buntes Laub leuchtet
in tief stehender Sonne.
Raschelnde Schritte.



Haiku, © ET.












Nickname 31.10.2016, 20.22 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Herbstliche Impressionen



Es besteht wohl kein Zweifel mehr ...
der Herbst ist da!

Sehr kalter Ostwind und viel Grau in Grau bescherten uns
herbstliche Gefühle an der Nordsee.

Hier einige Impressionen unterschiedlicher Art:







Es gibt sie schon, die Heißgetränke zum Aufwärmen -
Hot Rudi und Santa Claus eilen der Zeit allerdings etwas voraus.









Noch trotzen die Strandkörbe dem kalten Wind und den dicken Wolken.









Die zum Lichterfest illuminierten Bäume im Park von Neuharlingersiel
bringen Farbe in die dunkler werdende Zeit.


Während unserer Rückfahrt kletterte das Thermometer im Auto von
9° an der Nordsee auf 18° in Papenburg und 19,5° zuhause.

Welch eine Hitze




Nickname 19.10.2016, 19.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schon wieder ...



Blümchen bloggen?
Das habe ich mich gefragt, nachdem ich mir mal meine letzten Postings angesehen habe.

Blümchen und Natur, wohin das Auge schaut.
Also: schon wieder Blümchen bloggen?

Zähle ich dann zu den zu von manchen Menschen (Bloggern) belächelten "Blümchen-Bloggern"?
Na, und wenn schon 

Lieber ein paar Farbtupfer aus der Natur zeigen als schwarzen Himmel, Starkregen und Hagel -
das hatten wir gerade wieder, zum wiederholten Mal in einer Woche.


Zur Übung mit dem Makro-Objektiv waren diese knospenden Blumen gut geeignet:


Akelei





Euphorbia





knospende Lupine





Lupinen-Spitze





knospende Pfingstrose





Eine wettermäßig ruhigere Woche wünsche ich allerseits!



Nickname 07.06.2016, 19.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühlingserwachen


So ganz allmählich kommt der Frühling aus der Deckung.
Immer öfter lässt sich die Sonne blicken - und ihre Strahlen sorgen schon für ein wenig Wärme.
Das lockt mich natürlich aus dem Haus und in den Garten. Nicht, um darin zu faulenzen, denn dazu ist es noch zu kühl.
Aber die ersten Arbeiten müssen erledigt werden und jede trockene Stunde kommt da gerade recht.
Zu Ostern haben wir eine ganze Palette mit Kräutern geschenkt bekommen.
Wenn diese dann umgetopft sind, sieht das so aus:







Mein Kräutergarten umfasst derzeit:

Basilikum
Estragon
Liebstöckel
Minze
Oregano
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Schnittlauch
Thymian


Die Kräuter auf der Stellage sind ein Teil davon.
Die anderen Töpfe stehen auf der Terrasse.
Damit alle Kräuter gut gedeihen achte ich darauf, welchen Standort sie benötigen.
Meistens habe ich Glück und wir können bis in den Spätherbst hinein Grünzeug ernten.
Und ein Kräuterstrauß als Mitbringsel ist auch immer sehr gefragt.



Es gibt viele typische Frühblüher. Dass aber einer unserer Rhododendren immer schon bei
kühlen Temperaturen in voller Blüte steht, wundert uns jedes Jahr aufs Neue:







Unser knapp 20 Jahre alter Rosmarinstrauch hat sich in diesem Jahr wohl auch vertan -
sehr zum Glück für die Hummeln, die jetzt schon unterwegs sind:







Einen knallgelben Zitronenfalter haben wir auch schon gesehen.
Hoffentlich kommen die Insekten gut durch die kalten Nächte 




Nickname 02.04.2016, 09.59 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Da ist er ja ...!


Pünktlich zum sicht-und fühlbaren Winterbeginn (von "Einbruch" möchte ich nicht sprechen)
zeige ich jetzt ein paar Bilder aus meinem "Frauen-Wanderurlaub" in der Schweiz.

Wir waren eine tolle und harmonische Truppe, mir hat diese Woche sehr viel Spaß gemacht.

Der Blick aus meinem Zimmerfenster ging Richtung Matterhorn,
das ist der "kleine "Hügel" in der Mitte ganz weit hinten:








Passend zum leichten Schneefall heute bei uns, beginne ich mal mit einem Tag,
der fast am Ende unseres Urlaubes lag.
Der Grund: es hatte in der Nacht geschneit!

So beschlossen wir, vor unserer eigentlichen Tour zunächst einmal hochzufahren in den Schnee.
Wir wohnten in Bettmeralp, das liegt schon 1950 m hoch und am Großen Aletschgletscher.








Das, was wie eine Straße aussieht, ist der Gletscher.
Der Ausblick ist grandios!
Wenn man da oben wandert, ist die Luft ganz schön dünn, das kann ich versichern


Mit der Seilbahn gelangten wir an dem besagten Schneetag also hinauf
zur Egishorn-Bergstation in 2869 m Höhe.
Wir stiegen aus und waren mitten im tiefen Schnee.

Die Fortbewegung ging nur mithilfe von Stöcken zur Absicherung und
mit vorsichtigen Schritten, um ein Ausrutschen zu verhindern.

Auch hier befanden wir uns jetzt über dem Aletschgletscher.
Der war leider nicht auf Anhieb zu sehen, da es sehr diesig war und der Weg an
den Gletscherrand über schneeglattes Gestein ging.

Aber wie das so ist: ich wollte natürlich unbedingt mal runtergucken.
So wagte ich mich ganz langsam vor bis fast an den Rand des Berges -
und hatte einen tollen Blick in den Gletscher:







Hinter den Steintürmchen geht es abwärts, ich bin lieber nicht ganz so nah an den Abgrund gegangen.
Das, was so aussieht wie Zacken oder Wellen, ist der Gletscher mit seinen Gletscherspalten.
So richtig vorstellen kann man sich das vielleicht nur, wenn man es gesehen hat.

Das Eis im Gletscher ist ca 900 m dick und durchzogen von eben diesen Gletscherspalten.
Hier nochmal ein Foto, auf dem ich den Gletscher und die Gletscherspalten
so nah es ging herangeholt habe:






Wo der dunkle Vordergrund aufhört, beginnt tief unten der Gletscher.
Es gibt sogar Gletscher-Wanderungen.
Von hoch oben haben wir an anderen Tagen öfter mal Gruppen gesehen,
die sich wie im Schneckentempo über / durch den Gletscher bewegten.

Hach, das würde ich so gerne auch mal machen.
Wenn man da in den Eismassen steht, das muss ein gigantischer Anblick sein!


Mal sehen, vielleicht beim nächsten Mal  ...


Nach dieser Höhentour machten wir uns auf den Weg abwärts - per Seilbahn, versteht sich -
denn wir wollten uns noch einem Höhenrausch im Tal hingeben:

dem Überschreiten einer neuen, langen und ziemlich hoch über der Rhône (Rotten) schwebenden Hängebrücke.



Nickname 17.01.2016, 19.59 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich wünsche mir manchmal ...


ein Kind noch zu sein, ...

so beginnt eines meiner Gedichte.


Dieser Wunsch ist derzeit wieder sehr aktuell, denn Kinder haben
Freiheiten, die wir uns als Erwachsene nicht mehr herausnehmen können.

Eine dieser Freiheiten sieht so aus:
alles ausziehen - nur nicht den Sonnenhut *g* -
rauf auf die Rutsche, ab die Post

... und platsch!







Und das Ganze immer und immer wieder.
Welch eine Wohltat - und ein unbeschwerter Kindersommmer.


Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es in meiner Kindheit
auch solche unerträglich heißen Sommer gab.

Damals vertraten meine und andere Mütter (Eltern) die Ansicht, dass man
nass geschwitzt nichts Kühles trinken solle.

Da wir sehr viel draußen gespielt und getobt haben, fand ich das sehr schlimm.
Wir mussten uns, wenn wir dann rotglühend und erhitzt in die Wohnung kamen,
erst einmal hinsetzen und etwas abkühlen, bevor wir trinken durften.

An heißen Tagen gab es meistens gekühlten Tee.
Das war ein guter und preiswerter Durstlöscher, das Geld
war bei uns zuhause zu dieser Zeit knapp.

Weder wir noch andere Kinder hatten zur Abkühlung ein Planschbecken.
Ich weiß nicht, ob es so etwas damals überhaupt schon gab?! (1950er Jahre)

Bei meinen Omas wurden für die Enkelkinder Zinkwannen mit Wasser gefüllt.
Wir fanden das toll.

Es ist schon interessant, dass mir beim Schreiben jetzt so einige Dinge eingefallen sind -
ich wollte nämlich nur das Foto posten.


Das Kind im Becken ist übrigens unser Enkel Ben, leicht getarnt ;-)



Apropos "Post":
wenn es so wäre, wie derzeit bei der Post, dann säße Ben noch immer oben auf
der Rutsche und wäre noch nicht unten angekommen,
genau so wenig, wie die Post derzeit bei uns im Briefkasten landet ;-)

 
 

Nickname 02.07.2015, 18.38 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vielerlei Blümchen

gibt es um diese Jahreszeit.

Abgestorbenes, Verblühtes steht teilweise noch in den Beeten, diente
den Vögeln als Nahrung und den Insekten als Unterschlupf während
der Wintermonate.

Jetzt aber ist es allmählich an der Zeit, etwas Frisches,
Buntes in Töpfe und Beete zu bringen.

Doch noch sind die Nächte kalt, eiskalt -
und sie zaubern uns Blumen der ganz besonderen Art:







Eisblumen auf der Heckscheibe des Autos.

Ich meine, die sehen aus wie große Blüten -
oder geht da die Phantasie mit mir durch?



Und die grünen Blättchen von Hecke und Brombeere
haben eine Verzierung aus Eiskristallen bekommen:







Diese Nachtfrost-Attacken haben meine Frühjahrsblüher, noch in kleinen
Töpfen in den Paletten stehend, gut überstanden.

Heute aber sahen sie dann doch etwas traurig aus, denn die Erde
in den kleinen Töpfen reicht nicht aus um so viel Wasser aufzunehmen,
dass sich die Pflanzen gut entwickeln können.

Also hieß es heute für mich:
rein in die Gartenklamotten und ran an die Arbeit.

Aus dem "mal-eben-schnell" diese:






und weitere Pflanzen eintopfen, wurde eine Gartenarbeit von 5 Stunden!

Zunächst mussten die Winterpflanzen raus aus den Töpfen, die Stauden
unter ihnen wurden dann sofort ins Beet gesetzt.
Die Töpfe wurden gereinigt, neue Erde musste eingefüllt werden,
die Frühlingsblüher wurden eingesetzt und vorsichtig gewässert.

Es wurde gefegt, gerückt, geräumt, zusätzlich auch noch in den Beeten
geschnitten, gegraben und umgepflanzt.
Und das war erst der Anfang der alljährlich wiederkehrenden Gartenarbeiten.

Auch wenn danach der Rücken schmerzt und sich die Knie bemerkbar machen:
es macht mir immer wieder Spaß!



PS.: ich musste leider längere Zeit pausieren, hoffe aber, dass ich ab sofort wieder regelmäßiger Zeit zum Bloggen finde :-)



Nickname 14.03.2015, 20.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL