GedankenBilder Edith Tries

Martina:
uppps, ich wollte nicht anonym kommentieren,
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:
Wenn man die Bilder sieht kann man es fast ni
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Agnes:
Das ist ja unbeschreiblich.Kunstwerke sind, i
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Anette:
Großartig ...Wie lange soll/wird das Kunstwer
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Anette:
Das ist ja wahrlich ein Kunstwerk ....Aber so
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Pat:
Das ist ja der helle Wahnsinn, das muss ich m
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Agnes:
Schöne Bilder und schöne Eindrücke liebe Edit
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Ingrid:
@ ChristaWie schön, dass auch du die Krimis v
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Zitante Christa:
der vorherige Beitrag war von mir...
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:
Das sind wunderschöne Bilder, liebe Edith, un
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Tag: Bilder

Schloss Wissen ... und Libellen



Regelmäßig gibt es die "Rhein-Maas-Wallfahrt" nach Lourdes und zu anderen bedeuten Wallfahrtsorten dieser Welt.
Um diese Pilgerfahrten finanzieren zu können, wurde 1973 die "Krankenbruderschaft Rhein-Maas e.V." gegründet.
Unzählige Ehrenamtliche aus allen Berufszweigen sowie die Malteser arbeiten daran, diese Fahrten zu finanzieren.
Zu diesem Zweck gab es heute das Parkfest von Schloss Wissen bei Weeze am Niederrhein.





Das Wasser ums Schloss herum war heute leider nicht klar, sondern von Algen- bzw. Wasserlinsen bedeckt.
Wer dem Link oben folgt, findet dort Informationen und viele schöne Bilder der gesamten Schlossanlage.


Hinter der Wiese, die zum Parkplatz umfunktioniert war, fließt die Niers, ein kleiner Fluss, auf dem man sehr gut mit gemieteten Schlauchbooten paddeln kann. An den Ufern gibt es sehr viele unterschiedliche Libellen.
Leider wollten nicht alle für meine Fotos posieren. Bei der kleinsten Bewegung machten sie sich auf und davon.
Deshalb bin ich auf Abstand geblieben und habe die Fotos zum Angucken hier teilweise stark vergrößert.
Die Qualität ist also nicht so toll.


Die "Blauflügelige Prachtlibelle":










Eine grüne Libelle, deren Körper je nach Lichteinfall grün oder türkis schimmerte.
Ihren Namen weiß ich leider nicht:






Hier macht sie irgendwelche Verrenkungen auf einem blühenden Grashalm.
Erst zuhause am PC habe ich das Spinnennetz entdeckt ...





... und, bei starker Vergößerung, was darin gefangen ist:





ganz viele, kleine Libellen 

Ein "Beifang" mit der Kamera und die Erkenntnis:
so ist sie, die Natur.

Nickname 09.07.2017, 20.53 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Zeit rennt ...


und die Hitze hat Einzug gehalten.

Am liebsten wäre ich jetzt noch einmal hier:






oder hier:







Oder wäre ich doch lieber dieser Hund?
So ein bisschen über den See geschippert zu werden, das wäre jetzt
doch genau das Richtige






Wir waren am Chiemsee in Urlaub, sind schon seit 2 Wochen wieder zurück
und der Alltag hat uns sofort wieder mit Beschlag belegt.

Alle Fotos sind in einem Urlaub entstanden, ganz ehrlich - und zwar im Mai!

Nr. 1: Oben an der Kampenwand.
Abseits des "Weges" war der Schnee noch knietief.

Nr. 2: Zeigt einen privaten Sitzplatz, der mein Lieblingsplatz wäre,
auf der Fraueninsel.

Nr. 3: Ein stand-up-paddling-Mann mit Hund auf dem Chiemsee bei Übersee.


Sobald ich meine Fotos gesichtet und sortiert habe, gibt es einige Bilder zu sehen.
Und bis dahin darf es ein paar Grad kühler werden.
34 Grad sind mir dann doch ein wenig zu warm.
Aber meckern, so richtig meckern, will ich auch nicht
Besser so als diese Kälte von Mitte April.



Nickname 29.05.2017, 17.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Durchatmen




Besinnung

Im Dauerlauf des Alltags
einen Gang zurück schalten.










In der Enge der Termine
ein paar Minuten durchatmen.










Die Seele baumeln
und den Gedanken freien Lauf lassen -


Zeit zur Besinnung!

©ET.




    
             




Gedicht "Besinnung" aus meinem Buch: Stark wie ein Baum - sanft wie eine Blüte





Aus familiären Gründen bin ich seit einigen Wochen sehr wenig im Internet unterwegs
und auch mein Blog leidet derzeit darunter, dass ich sehr eingespannt bin.
Ich hoffe immernoch und immer wieder, dass sich das bald ändert und normalisiert.
Dann gibt es auch wieder mehr Blogbeiträge  




Nickname 30.01.2017, 21.37 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten 2016





Frohe und friedliche Weihnachten

wünsche ich allen Besuchern meiner Seite.














Es gibt keinen Weg zum Frieden,
denn Frieden ist der Weg.




Mahatma Gandhi






***********************************************************************************



Der Schwibbogen zeigt die Salvatorkirche in Duisburg.
Angefertigt wurden alle Exemplare von einem Duisburger Schreiner
und nur auf Bestellung.

Leider konnte uns der verkaufende Herr in der Kirche
den Namen des betreffenden Schreiners nicht sagen,
sonst hätte ich diesen selbstverständlich hier erwähnt.




Nickname 23.12.2016, 19.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ende der Pause ...


die ursprünglich keine werden sollte und jetzt doch eine war.

 Der Grund dafür waren hohes Arbeitsaufkommen durch die Gestaltung meines Wandkalenders

"GedankenBilder 2017"

und einige familiäre Umstände unerfreulicher Ursachen.

Die Gestaltung meines Kalenders hat mich in diesem Jahr erheblich mehr Zeit gekostet als
sonst üblich. Ich war nach dem Probedruck mit einigen Dingen nicht wirklich zufrieden,
außerdem habe ich einen Komma-Fehler entdeckt.
Und da ich den Anspruch habe, nur Kalender zu verkaufen bzw. zu verschenken,
mit denen ich selber vollauf zufrieden bin, musste ich nochmal etliche Dinge ändern.

Hinzu kamen in dieser und der folgenden Zeit gesundheitliche Probleme
größerer Art bei mir sehr nahen Menschen.

Mittlerweile verläuft alles wieder in fast normalen Bahnen.


__________________________________________


Foto 1 und 3 sind in unserem Garten entstanden,
der zeitliche Aufwand war daher für mich gering

Kaum war der Frost da - übrigens bei wunderschönem, klaren Wetter -
 war er auch schon wieder verschwunden.



Nur leicht vom Frost angezuckert, die Frostrose:







Wie kleine Kristalle - Frostgräser:







Die schon braun verfärbten Farnwedel werden mit Raureif zu einem echten Hingucker:







Einen guten Wochenanfang und eine angenehme Woche wünsche ich Euch allen!


Nickname 11.12.2016, 19.49 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Farben des Herbstes












Buntes Laub leuchtet
in tief stehender Sonne.
Raschelnde Schritte.



Haiku, © ET.












Nickname 31.10.2016, 20.22 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sandburg-Weltrekord geknackt ...



Der Versuch, den bisherigen Weltrekord im Sandburgbau in der Höhe zu übertreffen, ist voll geglückt!
Die Sandburg im Landschaftspark Duisburg-Nord - siehe vorherigen Bericht - hat es geschafft.
Sie wurde ganze 18 cm höher als die bisher welthöchste Sandburg, hat eine Höhe von

14.15 m


und wird trotzdem nicht als Weltrekord anerkannt, kommt also nicht ins
Guinessbuch der Rekorde.

Dabei war Benno Lindel, der Chefbauer und Teamchef, noch so zuversichtlich, als ich ihn
am 01.09. bei unserem Besuch dort gesprochen habe.
Er kannte natürlich schon die Höhe, durfte aber nichts verraten.

Mit großer Spannung und sicher auch Anspannung wurde das Vermessen erwartet.
Bei Bekanntgabe der Höhe durch die Jurorin Sofia Greenacre wurde lauthals gejubelt ...
doch dann kam die Enttäuschung.

Der Rekord wird nicht anerkannt, weil die Sandburg eine Woche zuvor teilweise
zusammengesackt war und sich eventuell noch Reste der abgeplatzten Holzverschalung
unter dem Sandberg befinden könnten!

Und da die Sandburg wirklich nur aus Sand und Wasser bestehen darf, gibt es eben keinen Weltrekord.

Laut Zeitungsbericht heute nahm Herr Lindel das sportlich - zumindest nach außen hin -
und freute sich darüber, dass die Sandburg so regen Zuspruch und großes Interesse
weit über Duisburg hinaus gefunden hat und noch findet.

Ebenso reagierte gestern Herr Kassner, der Chef des Hauptsponsors

Schauinsland-Reisen


Ich zeige jetzt noch einige Fotos der Sandburg vom 01.09.
Im Vergleich zu vor dem Einsturz ist die Spitze anders geworden.
Es gibt ganz viele liebevolle und teilweise auch witzige Details sowie reichhaltige Verzierungen.


























Die unterschiedliche Farbe des Sandes hängt damit zusammen, dass ich mal auf
der Sonnen- mal auf der Schattenseite fotografiert habe.

Die Sandburg bleibt noch bis zum 12. September stehen, wird dann abgeräumt.

Neben dem Hauptsponsor, der wohl sehr tief in die Tasche gegriffen und Duisburg dieses
tolle Erlebnis verschafft hat, gab es noch Sponsoren mit "kleineren" Beiträgen,
die den Firmen aber ganz sicher auch einiges abverlangt haben.

Die Baugeräte z. B. wurden günstiger bereitgestellt, ebenso die immense Sandmenge,
die übrigens aus Bottrop-Kirchhellen stammt.

Sollte sich noch irgendjemand finden, der beim Rückbau der Sandburg die Kosten für 8 Videokameras
und das Honorar für unabhängige Zeugen übernimmt, könnte es doch noch was werden

... mit dem Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde

 

Nickname 03.09.2016, 20.45 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Guiness-Rekordversuch Sandburg in Duisburg


Wie gut, dass wir letzten Samstag im Landschaftspark Duisburg-Nord waren,
um uns die Entstehung der welthöchsten Sandburg anzuschauen.

Innerhalb von 4 Wochen soll dort der bisherige Weltrekord von 13.97 m übertroffen werden.

Alles Wissenswerte, auch zur Sandmenge und zur Vorgehensweise,
gibt es hier zu lesen:
die Sandburg

Täglich kann man den Sandschnitzern bei ihrer Arbeit zusehen.
Es wird von oben nach unten gearbeitet. Der riesengroße Sandberg muss
natürlich gut abgestützt werden! 
Um die Baustelle herum geht es zu wie an einem Strand:







Aus  der Entfernung sah  man schon, wie gewaltig dieses Gebilde werden würde.








Die kunstvoll gestaltete Spitze hat uns sehr beeindruckt:







Am 02. September soll gemessen und der Weltrekord festgestellt werden.
Da dies ein großes Spektakel werden wird, wollten wir lieber noch mal einen Tag vorher
hingehen, um in Ruhe das fertige Kunstwerk anzusehen.

Und heute dann diese Meldung in der Zeitung:

Die Sandburg ist eingestürzt!


Trotzdem - und das finde ich wirklich bewundernswert - wollen die Künstler weitermachen
und es schaffen, den bisherigen Weltrekord bis zum 02. September zu knacken
und die  Höhe um ca 70 cm übertreffen.

Die Spitze wird dann wohl anders aussehen und auch der Sockel bekommt
wahrscheinlich nicht so reichhaltige Verzierungen, wie bisher geplant.
Die Zeit drängt jetzt wohl doch sehr.

Mich freut es, dass die Sandschnitzer nicht aufgeben und weitermachen.
Meine Daumen sind gedrückt - und am 01. 09. fahren wir hin und
gucken uns das Endprodukt an.


Und bitte: Das Kunstwerk besser bewachen als am Samstag!
Da war niemand zu sehen, obwohl das angeblich rund um die Uhr beaufsichtigt wird.



Nickname 24.08.2016, 21.11 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 3 - Prora 2



Nun doch mit etwas Verzögerung erscheint Teil 2 über Prora.

Hier zu sehen ist einer der fertigen Abschnitte der Komplettsanierung.
Die Balkone sind zur Ostsee ausgerichtet und ich meine, die Anlage sieht
in renoviertem Zustand richtig gut aus:






In einer Unterhaltung mit Einheimischen war ich der Meinung, dass man einen Teil
der Anlage so belassen sollte, wie sie seit Jahrzehnten dort steht.
Damit bin ich auf keine Gegenliebe gestoßen. Einen Trakt im Ur-Zustand zu belassen
würde doch heißen, den Nazis ein Denkmal zu setzen.

Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen, denn Fotos können
nicht vermitteln, wie groß und hässlich dieser Koloss war, der den
Menschen "Kraft durch Freude" bringen sollte.
Ich würde solch einen ursprünglichen Restbestand nicht als Nazi-Denkmal ansehen,
sondern als Teil der Geschichte und als ein Zeugnis für den Größenwahn der Nazis.


Zum Glück gibt es aber neben allen Neuerungen auch ein Museum, in welchem
 Prora- wie auch DDR-Geschichte vermittelt wird:






Auf einem Mauerrest führt ein Tor ins Nichts:







Ein Graffito der schöneren Art: Sonne und Meer






Ein Graffito hat mich sehr geärgert, darum habe ich es auch nicht fotografiert.
Es lautet:
"Tourists are terrorists"

Ich frage mich, ob die Sprayer mal darüber nachgedacht haben,
dass Rügen von Touristen lebt?
Und dass die vermutlich einheimischen "Schreiber" nach der Wende wohl auch
irgendwo als Touristen unterwegs sind?

Sicher hat das alles zwei Seiten - aber ist das nicht immer und überall so?!

------------


Dieser trockene Baum vor der Mauer, dahinter die See -
das hat mir gut gefallen:







... und der Blick durch die Dünen sowieso:







Alle, die es wissen, dürfen mich jetzt mal belehren:

ich habe immer von "Seeblick" gesprochen, weil die Ostsee eben Ost"see" heißt
Von Einheimischen haben wir "See" wie auch "Meer" gehört.

Was, bitteschön, ist denn jetzt richtig?


Nickname 18.08.2016, 11.51 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rügen, Reisebericht 2 - Prora 1



Den ersten ausführlicheren Bericht über Rügen habe ich zweigeteilt,
 weil ich von diesem Ort gerne etwas mehr Bilder zeigen möchte.

Hier kommt also Teil 1 von Prora, dem
"Kraft durch Freude" - Urlaubsort für das Volk,
gebaut in der Nazi-Zeit und nie für den eigentlichen Zweck genutzt.
 






Diesen Ort haben wir vor ca 15 Jahren schon einmal besucht
und es hat sich seitdem sehr viel verändert.
Die Nutzung ist seit einigen Jahren nicht mehr ungewiss, denn es wird
kernsaniert, was das Zeug hält.
Entstanden sind schon eine sehr schöne Jugendherberge, ein Hotel der gehobenen
Klasse sowie etliche Eigentumswohnungen zu schwindelerregenden Preisen.

Hier zunächst einmal der ursprüngliche Zustand:










Das ganze Ausmaß dieser gigantischen Anlage kann man sich wohl nur vorstellen,
wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat. Groß, langgezogen und hässlich.

Die Lage allerdings ist optimal:
in unmittelbarer Nähe des Ostsee-Strandes, direkt am Wald gelegen, mitten in der Natur.






Die Mauern an, um und um die Anlage herum sind fast ausnahmslos mit Graffiti besprüht,
z. B.:

"Freiheit - Her mit dem schönen Leben."






Hier sieht man gut die unmittelbare Strandnähe - aber immer mit Mauer:







So mancher Mauerabschnitt war tatsächlich sehr bröckelig.
Trotzdem gab es etliche Urlauber, die unbedingt oben drauf stiegen,
um zu fotografieren oder sich dort oben fotografieren zu lassen.







Weitere lesenswerte Informationen zu Prora hier bei wikipedia.

Teil 2 folgt sehr bald schon.


Nickname 04.08.2016, 17.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL