GedankenBilder Edith Tries

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Diesen Satz kapier ich nichtAber davon darf i
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Schöne Libellenfotos hast Du gemacht.Die klei
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Liebe EdithDas sind wieder wunderschöne Bilde
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Agnes:
Wir waren begeistert von Tiger & Turtle, so i
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Zitante Christa:
Aufgrund Deiner Empfehlung von vor längerer Z
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Agnes:
Liebe Edith,das hätte ich nun nicht erwartet,
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Agnes:
Ein schönes Gedicht zu Ostern."..es wird der
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Danke wür die lieben Wünsche. Auch dir und de
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Agnes:
Ein schönes Frühlingsgedicht liebe Edith, Dei
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Gerti Kurth:
Liebe Edith,wieder mal habe ich deinen Blog b
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Tag: Berichte

Narzissenwanderung


"Wenn schon nicht nach Holland zum Keukenhof, dann doch wenigstens in die Eifel -
und dort nach Monschau-Höfen zur Narzissenblüte!"

Das dachte ich mir so und deshalb machten wir uns spontan auf den Weg,
um uns an hunderttausenden wilder Narzissen zu erfreuen.

Spontan zu sein ist ja manchmal gut, manchmal aber auch nicht so wirklich

Wir haben nämlich vorher keinen Gebrauch von der Möglichkeit gemacht,
am Info-Center anzurufen und nach dem Stand der Blüte zu fragen.

Doch, doch - auf unserer insgesamt ca 8 km langen Wanderung haben wir viele
Narzissen gesehen! Allerdings waren ca 2/3 der Blüten noch geschlossen.

An manchen Stellen hat sich zwar das Fotografieren gelohnt, aber in
Narzissen schwelgen konnten wir leider nicht.

Darum für alle, die gerne noch hinfahren möchten, der Tipp:

noch ein bisschen geduldig sein und erst in ca 1 Woche hinfahren - ohne Gewähr!

Es ist wirklich ratsam, vorher telefonisch nachzufragen, wie weit es mit der Blüte ist.

Bereut haben wir den Ausflug aber nicht, denn die Wanderung war schön.
Es waren noch nicht zu viele Menschen unterwegs und wir wurden weite Strecken des
Weges nur vom Rauschen des Baches, der Baumwipfel und dem Singen der Vögel begleitet.

Aber Achtung:

Festes Schuhwerk allein hätte gestern nicht ausgereicht.
Die Wege waren teilweise sehr matschig/schlammig und wir waren froh,
dass unsere Füße in richtigen Wanderschuhen steckten


Und hier ein kleiner Eindruck der Narzissen, kombiniert mit einem meiner Haikus:








Das Haiku findet sich - in Kombination mit einem anderen Bild -
auch in meinem Büchlein

"Gelebte Momente"




Nickname 10.04.2016, 19.19 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vernissage F. A. Kurtenbach / Maria Laach



Nach ein paar Zwischentönen kommt jetzt der angekündigte Bericht über eine Vernissage, die für mich eine besondere Bedeutung hatte.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich aufgrund meiner eigenen Krebserkrankung und der daraus resultierenden Veröffentlichung einiger Gedichtbüchlein von einem Menschen über das Internet gefunden wurde.
Ich bekam also eine Anfrage von Herrn Kurtenbach mit der Bitte, einige meiner Texte verwenden zu dürfen.

Nach einer Krebserkrankung hat er sich - ebenso wie ich damals - aufgemacht, sein Leben ein wenig umzugestalten, nach neuen Inhalten zu suchen, nach einem tieferen Sinn - was natürlich nicht bedeutet, dass man alles Bisherige "über den Haufen wirft".

Ich habe damals angefangen zu schreiben, Herr Kurtenbach begann zu malen.
Im Laufe der Zeit haben schon etliche Gemälde-Ausstellungen stattgefunden.
Seine Malerei war auch der Grund zur Anfrage bei mir. Herr Kurtenbach wollte gerne Texte von mir zu einigen seiner Bilder stellen. Zunächst ging es nur um 2 Gedichte, später fragte er mehr an.

Es gab vorher einige Dinge zu klären (Urheberrecht u.a.), anschließend erteilte ich meine Genehmigung zur Nutzung einiger Gedichte.


Nach der langen Einleitung komme ich jetzt zur Hauptsache: der Einladung von Herrn Kurtenbach, seine Gemälde-Ausstellung in der Abtei Maria Laach zu besuchen.
Da Maria Laach nicht allzu weit von uns entfernt ist beschlossen wir, nicht irgendwann dorthin zu fahren und uns die Bilder anzusehen - nein, ich wollte natürlich auch unbedingt den Menschen kennenlernen, der hinter den Anfragen und E-mails steckt.

Und jetzt schreibe ich nicht mehr viel, sondern lasse die Bilder sprechen:











Bild 2 - Ausstellungshinweis im Schaufenster der Gärtnerei:




 




Bild3 - Friedhelm A. Kurtenbach und ich vor einem seiner Bilder.
Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden:








Bild 4 - Frau und Herr Kurtenbach mit mir ...
und den netten Gärtnermeister sieht man auch noch:







Bild 5 - Führung durch die Ausstellung mit Erläuterungen zu einzelnen Bildern:








Bild 6 - eines der Bilder in Kombination mit einem meiner Texte.

Das Bild zeigt das Meer,tosende Wellen.
Dazu passt mein ausgewähltes Gedicht "Du" perfekt.
Vorgetragen wurde das Gedicht von Frau Kurtenbach.







Bild 7 - Orchideen vor dem farbintensiven Regenbogen-Bild.
Eine sehr schöne Perspektive, wie ich meine:










Die Ausstellung in der Klostergärtnerei läuft noch bis zum 31.03.2016.
Leider gibt es auf der klostereigenen Seite keinerlei Hinweise dazu.

Wer noch mehr über Friedhelm A. Kurtenbach erfahren und evtl. auch noch mehr Fotos der Vernissage sehen möchte, kann sich gerne auf dessen Seite umsehen. Dort kann man auch viele seiner Gemälde ansehen.
Klick hier.

Einen Besuch des Klosters bzw. der Klosterkirche (das Kloster selbst ist nicht zu besichtigen) und der dazu gehörigen Anlagen kann ich sehr empfehlen - warum nicht mal in Verbindung mit der Ausstellung? Die Bilder sind wirklich sehr schön zwischen Pflanzen und Blumen platziert worden. Uns hat diese Kombination von Kunst und Natur sehr gut gefallen.

Wir waren schon mehrfach in Maria Laach und werden das nächste Mal im Sommer hinfahren, damit wir endlich auch mal den Laacher See umrunden können.


Hinweise zu den Fotos:

Ich habe alle Fotos mit meinem Namen signiert, da ich sie bearbeitet und hier eingestellt habe.
Einge Bilder wurden mir freundlicherweise von Friedhelm A. Kurtenbach zur Verfügung gestellt.

Bildernachweis:
Bild 1 - E. Tries
Bild 2 - E. Tries
Bild 3 - P. Tries
Bild 4 - P. Tries
Bild 5 - Andreas Kurtenbach
Bild 6 - E.Tries
Bild 7 - Andreas Kurtenbach





Nickname 18.02.2016, 21.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 4, mit Geirangerfjord




Wir verlassen Bergen und fahren in Richtung Geirangerfjord.

Um die Einfahrt in den Fjord zu erleben, bin ich um 4.30 Uhr aufgestanden
und habe mich, mit Bademantel und Kamera ausgestattet, auf der Veranda positioniert.

Ein zartes Morgenrosa lag irgendwo in der Luft, es war kalt - aber es regnete nicht,
und Nebel war auch nicht in Sicht.







Wir legten ein ganzes Stück vor dem Ort Geiranger, der am Ende des Fjords liegt, an.
Mit Tenderbooten flitzten wir zur Anlegestelle, stiegen in einen Bus und fuhren in engen,
haarnadelförmigen Serpentinen hinauf auf ca halbe Höhe zum Aussichtspunkt "Adlerkehre":







Dort oben war es ziemlich trüb, kalt und sehr windig.
Der Geirangerfjord wirkte irgendwie dunkel.
Zur linken Seite liegt Geiranger. Von der rechten Seite, wo der Blick jetzt hingeht,
sind wir mit dem Schiff gekommen.


Der Busfahrer musste den Bus wenden,
was bei diesen Straßen ein echtes Kunststück ist.
Wir fuhren wieder nach unten, besuchten das Informationshaus in Geiranger,
und fuhren am anderen Ende des Ortes hoch bis auf den 1470 m hohen Dalsnibba, der
einen wunderschönen Blick auf den Geirangerfjord und die Berge bietet:






Über den Felsbrocken in der Mitte sieht man Schiffe liegen.


Hier oben war es eisig kalt, aber wesentlich heller als im Fjord.
Der Wind pfiff uns um die Ohren und zerrte dermaßen an der Kleidung,
dass wir kaum gerade stehen konnten.

Trotzdem hielten wir uns eine ganze Weile draußen auf, um den Anblick zu genießen.


Nachdem wir durchgefroren waren, ein wenig im Souvenirladen gestöbert und
Ansichtskarten gekauft hatten, ging es mit dem Bus knapp 500 m tiefer zur Kaffeepause.


Am höchsten Süßwassersee Norwegens, dem Djupvatnet-See,
liegt in 1030 m Höhe das Hotel-Restaurant "Djupvasshytta".
Im See schwammen Eisschollen, das Wasser war ganz klar,
an manchen Stellen grünlich-türkis:







Nach der Pause ging es wieder abwärts und mit den Tenderbooten zurück zum Schiff.

Auf der Rückfahrt durch den Fjord kamen wir an den "7 Schwestern" vorbei.
Das sind sieben Wasserfälle, die von großer Höhe in den Fjord stürzen.
Damit alle Passagiere gut gucken konnten und nicht von einer Schiffsseite zur
anderen wechseln mussten, hat der Kapitän eine ganz langsame 360°-Drehung im Fjord ausgeführt.

Hier die sieben Schwestern, von denen allerdings nur sechs aktiv waren.
Links 3, rechts 3, die mittlere hatte wohl keinen Wasser-Nachschub:







Das Wetter meinte es an diesem Tag, wie auch schon an den vorherigen Tagen, gut mit uns.
Es ist sehr häufig so, dass man oben auf dem Dalsnibba steht, versucht hinunter zu gucken
und dieser Ausspruch zutrifft:

"Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!"

Dann war der Ausflug nach oben vergebens, weil der Fjord unter einer Nebeldecke liegt.

Wir hatten also großes Glück - wie auch bei den noch folgenden Ausflügen.


Nickname 16.09.2015, 19.01 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Norwegen, Reisebericht 1



Der Alltag hält ganz allmählich wieder Einzug - und nach dem Sichten
und Aussortieren der vielen Fotos beginne ich jetzt mal damit,
von unserem Urlaub zu berichten, der für uns etwas ganz Besonderes war.


Mit dem Auto ging es bis Hamburg, wo wir 1 x übernachtet haben,
um uns am nächsten Nachmittag hier hin zu begeben:







Mit diesem "Schiffchen" würden wir also auf Kreuzfahrt gehen -
bis zum Nordkap und natürlich auch wieder zurück.

Unsere Reiseroute mit den Landausflügen ist auf der Karte zu sehen:







Da ich nicht weiß, ob das gut zu lesen ist, hier noch die Anlege-Stationen:

Hamburg ab
Bergen
Geiranger / Geirangerfjord
Honningsvag / Nordkap
Alta
Tromso / Insel Sommaroy
Alta
Alesund
Hamburg an

Bei Honningsvag und Alesund muss so ein Kringel aufs a/A
aber den habe ich nicht.
Und Tromso / Sommaroy bekommen einen Strich durchs letzte o.

Ich weiß, dass man sich das irgendwo herunterladen kann,
aber ich bin damit nicht so fit 


Diese relativ große Karte wurde übrigens auf dem Schiff angefertigt und von
einem Besatzungsmitglied kunstvoll bemalt.
Man konnte diese Karte bei einer Tombola gewinnen und vom Kapitän
unterschrieben mit nach Hause nehmen.

Bei uns hängt sie nicht


Mit der Anreise in Hamburg rückte die Kreuzfahrt immer näher
und vor lauter Vorfreude hätte ich fast abgehoben.
Aber so ganz ist mir das nicht gelungen -
im Gegensatz zu den beiden Straßenkünstlern:





Während ich mit beiden Füßen fest auf dem Boden stand,
schwebten die Beiden in etlichen Zentimetern Höhe.

Ich habe natürlich versucht, den Trick herauszufinden.
Ich bin von hinten mit der Hand unter und um die Beiden herum gegangen,
um eventuell verborgene Stangen, Seile ö.ä. zu erfühlen.
Nichts!
Vielleicht hat jemand von Euch eine Idee, wie das funktioniert?
Die beiden Herrschaften haben nämlich keine Miene verzogen und auch nicht mit mir gesprochen



Nach dem 1. Einblick folgt bald der zweite Teil meines Reiseberichtes.


Nickname 26.08.2015, 13.29 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

abgehoben


Bilderfolge ohne viele Worte - Dresden, einmal anders:
















































Fotografiert habe ich vom Ufer der Dresdener Neustadt aus.

Das Bild auf dem Ballon zeigt Wilhelmine Reichard. Sie war die 1. Ballonfahrerin Deutschlands.



Nickname 09.10.2014, 21.22 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lebensfreude




 


Am Samstag waren wir zum Lichterfest in Kleve.


Wir waren schon sehr frühzeitig dort und haben erst einmal eine Runde durch den uns bis dahin unbekannten Park gedreht.
Auf einer kleinen Brücke, die einen der Kanäle überquerte, hielt eine Draisine.

Das war für mich natürlich ein tolles Fotomotiv und ich zückte meine Kamera.

Die Frau in der Mitte sah das und rief: "Wir werden fotografiert!" und winkte ganz wild in unsere Richtung.

Dann stiegen zwei der Männer ab und zückten ebenfalls ihre Kameras bzw. Handys - allerdings weniger, um mich zu fotografieren, als den Kanal.
Naja, das kann ich ja auch verstehen

Wir gingen dann näher an die Draisine heran, alberten ein wenig hin und her und dann fragte die lebhafte Dame, ob irgendjemand bitte mal die ganze Meute fotografieren könne.
Dann nahm sie mich ins Visier und rief: "Die junge Frau macht das doch bestimmt!?"

Mit "junge Frau" angeredet zu werden war ja schon ein guter Trick von ihr - und so habe ich gerne zugestimmt.

Ich bekam dann nacheinander 2 Smartphones gereicht, habe brav die Fotos gemacht, und dann haben wir uns winkend voneinander verabschiedet.

Das war wirklich eine lustige Truppe und solchen Menschen zu begegnen, macht mir immer wieder viel Freude.

Leider habe ich nicht gefragt, ob ich das Foto im Blog verwenden darf.
Allerdings denke ich, dass die Gesichter nicht unbedingt zu erkennen sind und wage es einfach mal, das hier zu zeigen.

Eine Bitte habe ich: falls eine/einer der Betroffenen das Foto hier entdeckt:
sollte das nicht gewollt sein, bitte kontaktieren Sie mich. Auf Wunsch lösche ich das dann.

Und bei Bedarf drucke ich das auch aus und schicke es zu



PS.: Der Link oben führt zu Fotos des Lichterfestes.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass meine Bilder besser geworden sind - ich werde demnächst einige davon in einen entsprechenden Bericht einbinden und hier zeigen.


Nickname 15.09.2014, 19.34 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dünenwanderung


Unglaublich, aber wahr:

während ich schon seit mehreren Jahren gerne mal zur Heideblüte Richtung Lüneburger Heide reisen möchte, gibt es ein Heidegebiet und riesige Dünen fast vor unserer Haustüre.

Schon oft haben wir bei Fahrten an den deutsch-holländischen Niederrhein die Beschilderung
"De Maasduinen" gelesen - und haben uns nichts dabei gedacht.
Doch dann habe ich einen kleinen Bericht über eben diese Maasduinen gelesen und beschlossen:
da müssen wir mal hin.

Dieses Vorhaben setzen wir dann letzte Tage in die Tat um, packten unsere Klappräder ins Auto
und fuhren los.
Und was soll ich sagen? Nur 50-60 km von hier (je nach ausgewähltem Parkplatz) erreicht man
das Ziel.

Der Nationalpark De Maasduinen (Link zur HP) hat den längsten Binnendünengürtel der Niederlande
und auch sonst eine beeindruckende Landschaft zu bieten.
Außer Dünen gibt es dort viel Heide, einige Seen, Sumpfgebiete und Graslandschaften.
All dies kann man erwandern oder mit dem Fahrrad erkunden.

Zum Appetitholen zeige ich jetzt einige Fotos, die nur annähernd das wiedergeben können,
was diese tolle Landschaft zu bieten hat:



die Heide blüht, aber noch nicht vollständig




 

Gräser, Flechten und Moos auf kargem Grund



 

Birken in der Heide






in den Dünen - an manchen Stellen reichen sie bis zum Horizont






Dünen, durchzogen von Heidekraut




Das sind jetzt nur ein paar Eindrücke und 5 von über 70 gemachten Fotos.

**********




Auf der Hinfahrt ist mir übrigens mein Fotografen-Herz in die Hose gerutscht!
Hatte ich überhaupt meine Kamera eingepackt - oder lag sie noch in der Diele?!

Keiner von uns beiden konnte sich erinnern, das gute Stück ins Auto gelegt zu haben.
Meine Stimmung sank schlagartig auf den Nullpunkt, denn ein fotografisch lohnendes Ziel ohne Fotoapparat anzusteuern, das ist für mich fast schon ein Ding der Unmöglichkeit!

Aber wir waren schon zu weit von zuhause entfernt, um noch einmal umzukehren.

Zum Glück habe ich ein Smartphone und stelle jetzt fest: die Fotos sind durchaus brauchbar -
und die gute Laune kehrte mit den ersten gemachten Fotos zurück grinsen.gif



Nickname 05.09.2014, 19.38 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Radioteleskop Effelsberg


Der 3. und letzte Teil meines Berichtes über unsere Tour nach Bad Münstereifel
führt uns zum Radioteleskop Effelsberg.


Bei den Vorbereitungen auf unseren kleinen Ausflug war ich auf dieses Teleskop gestoßen
und wir beschlossen, einen Abstecher dorthin zu machen.


Also fuhren wir am späten Nachmittag von Bad Münstereifel aus ein paar Kilometer weiter,
um uns dieses Meisterwerk anzusehen.





Wir waren der Meinung, dass dieses Radioteleskop auf einem Berg zu finden wäre.
Aber nein, es steht mit den Sockeln unten in einem Tal und der Schirm ist in Höhe
der Bergkuppen zu finden - bzw. noch etwas höher als diese.


Je näher wir kamen, desto deutlicher wurden die Ausmaße dieses Gebildes.

Vom Parkplatz aus gingen wir immer leicht bergab bis zur Information.
Von dort stiegen wir ab Richtung Aussichts-Plattform.
Die Bäume, die hier zu sehen sind, stehen natürlich nicht unten im Tal, sondern auf dem Berg.
Dadurch wirkt das Teleskop auf den Fotos nicht so groß (hoch), wie es wirklich ist.
Der Anblick dieser riesigen Schüssel war beeindruckend:



 


Unten links sieht man ein containerartiges Gebäude, anhand dessen man
die Höhe des Teleskopes erahnen kann.

Während wir dort standen, begann sich die Schüssel zu drehen.
Das war schon klasse anzusehen.





 



Ich habe sehr viele Fotos dieser gigantischen Konstruktion gemacht.
Technische Dinge interessieren mich oftmals nicht,
aber dieses Kunstwerk hat es mir angetan
Da kann man nur stehen und staunen. Meinem Mann ging es übrigens
genauso wie mir - wir waren fasziniert und haben
bis zur Dämmerung dort gesessen bzw. gestanden
und uns diese Konstruktion angesehen.







Zurück am Parkplatz hatten wir dann noch die Gelegenheit,
ein ganzes Café ins Auto zu packen :








Aber das war uns zu sperrig, wir haben es lieber gelassen


Meine Empfehlung: wer interessiert ist, sollte der Verlinkung ganz oben folgen,
denn bei Wikipedia (und nicht nur dort) gibt es viele Information zum Radioteleskop!



Nickname 20.05.2014, 22.06 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bad Münstereifel, Teil 2


Weiter geht es mit den Bildern zu Bad Münstereifel.

Zu entdecken gibt es viele Dinge, nicht nur das "Heino Cafe", sondern auch viele schöne, alteingesessene Geschäfte.
Und auch ein scheunenähnliches Haus, in dem sich ein Trödler bzw. ein Antik-Händler niedergelassen hat.
Neben den vielen "Röhrender Hirsch"- und Berg-Wald-Wiesen-Bildern, die wohl fast jeder von uns kennt, gibt es bei ihm wunderschöne, alte Schränke.
Was mich aber noch mehr begeistert hat, war das Gebäude an sich - und da speziell der Blick bis in den Dachstuhl:







Die Stadtmauer ist sehr gut erhalten, teilweise begehbar und von imposanter Höhe:







Durch Bad Münstereifel fließt die Erft.
Links und rechts von ihr pulsiert das Leben. Schöne Geschäfte, Cafés und Restaurants,
Tische und Stühle mit Blick auf das Flüsschen und den Ort selber - schön!
Mitten drin liegt der Übergang zur Burg:








Ein schöner Anblick - wenn nur die Touristen nicht da sitzen würden ...
Ach ja, wir gehörten ja auch zu ihnen


Die Burg (mit Restaurant):








Der Weg durch den oberen Teil des Städtchens bescherte uns an
 manchen Stellen schöne Blicke in / über den Ort:








Wir haben uns etliche Stunden in Bad Münstereifel aufgehalten. Das Städtchen hat uns gut gefallen, es gab viel zu entdecken und zu besichtigen.
Viele schöne Geschäfte gibt es dort - aber auch jede Menge Leerstände, und die sollen jetzt durch "Outlets" gefüllt werden.
Ein paar Ladenlokale waren schon bezogen und ich habe mich in einigen dieser Geschäfte umgesehen.
Hm, naja ...
Die Outlets, die wir gesehen haben, sind keine Marken-Outlets, sondern haben für mich eher den Anschein von Restposten-Verkauf.
Es mag sein, dass in naher Zukunft leere Ladenlokale mit einem qualitativ besseren Angebot ausgestattet werden.
Zu wünschen wäre es dem schönen Städtchen, denn als "Ausverkaufs-Stadt" mit vielen Billig-Läden würde es mir nicht mehr gut gefallen.

Auf unserer Weiterfahrt zu einem ganz besonderen "Gebilde" hatten wir einen weiten, wenn auch wolkengetrübten Blick über die Eifellandschaft:








Und das besondere Gebilde stelle ich Euch demnächst vor.
Ich bin ja nicht unbedingt technik-begeistert, aber dieses "Ding" hat es mir dann doch angetan.

Es folgt also noch ein 3. Teil ...



Nickname 21.04.2014, 19.04 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zwischenstopp ...

mit allerlei Viecherei


Damit mein Bericht über den Eifel-Ausflug nicht langweilig wird, schiebe ich zwischen die 2 Bericht-Teile etwas zum Auflockern ein.

Wir waren mit unserem kleinen Enkel Ben Maarten wieder einmal im Duisburger Zoo.
Von diesem Besuch zeige ich heute einige Portraits:



























Die Lichtverhältnisse waren zeitweise sehr schwierig, denn bei hoch stehender Mittagssonne lässt es sich nicht so gut fotografieren.

An der riesengroßen Freiluftanlage unserer Vorfahren standen die "richtigen" Fotografen mit ihren riesigen Teleobjektiven schon an der Anlage, als wir kamen.
Sie standen immer noch da, als wir gingen und ich meine laienhaften Fotos schon im Kasten hatte zwinkern.gif

Der Gorilla hat es einem aber auch nicht leicht gemacht.
Er stand meistens so, dass sein Gesicht im Schatten lag, was bei seiner Fellfarbe wirklich ungünstig war.
Mit viel Geduld habe ich ihn dann doch mal von vorne erwischt.

Dafür, dass ich ziemlich lange auf den richtigen Moment gewartet habe, hätte er ja auch mal ein bisschen freundlicher gucken können zwinkern.gif






 



Es ist ja klar, wer in der Gorilla-Sippe der Herr im Hause ist, oder?!








Und wehe dem, der Widerworte gibt!!!




Nickname 11.04.2014, 19.07 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL