GedankenBilder Edith Tries

Agnes:
Liebe Edith,das hätte ich nun nicht erwartet,
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Agnes:
Ein schönes Gedicht zu Ostern."..es wird der
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elfi s.:
Danke wür die lieben Wünsche. Auch dir und de
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Agnes:
Ein schönes Frühlingsgedicht liebe Edith, Dei
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Gerti Kurth:
Liebe Edith,wieder mal habe ich deinen Blog b
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Agnes:
Ach wie schön die Frühlingsbilder sind liebe
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Zitante Christa:
Wunderbar, diese Bilder und die passenden Wor
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Agnes:
Oh wie gerne ich das Wetter tauschen würde, z
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Agnes:
Da bin ich sofort mit einverstanden, ich taus
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Pat:
Das ist aber schön, hoffentlich funktioniert
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Bäume

Herbstliche Impressionen



Es besteht wohl kein Zweifel mehr ...
der Herbst ist da!

Sehr kalter Ostwind und viel Grau in Grau bescherten uns
herbstliche Gefühle an der Nordsee.

Hier einige Impressionen unterschiedlicher Art:







Es gibt sie schon, die Heißgetränke zum Aufwärmen -
Hot Rudi und Santa Claus eilen der Zeit allerdings etwas voraus.









Noch trotzen die Strandkörbe dem kalten Wind und den dicken Wolken.









Die zum Lichterfest illuminierten Bäume im Park von Neuharlingersiel
bringen Farbe in die dunkler werdende Zeit.


Während unserer Rückfahrt kletterte das Thermometer im Auto von
9° an der Nordsee auf 18° in Papenburg und 19,5° zuhause.

Welch eine Hitze




Nickname 19.10.2016, 19.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erntezeit ...



in der Natur wie auch im Herbst des Lebens










Nickname 24.10.2014, 06.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erleuchtung



  






Einen angenehmen 4. Advent wünsche ich allen
sowie Zeit zum Durchatmen vor den schönen, oft aber
auch anstrengenden Weihnachtstagen.





Nickname 21.12.2013, 19.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit fremden Federn ...


schmücke ich mich heute, indem ich ausnahmsweise
 einen Fremd-Text verwende.

Das Gedicht zwischen meinen Fotos habe ich zum 1. Mal
 hier gelesen und mich sofort dafür begeistert.

Während der weiteren Wanderung habe ich den Text immer wieder
 vor mich hin gesagt, damit ich ihn nicht wieder vergesse.

Das ist jetzt ungefähr 10 Jahre her, und so musste ich heute
doch nochmal im Internet nachsehen




  



Ich habe unterschiedliche Schreibweisen des Gedichtes gefunden.

Mal heißt es "Wanderers Nachtlied", mal "Wandrers Nachtlied".
Mal werden alle Zeilenanfänge groß geschrieben,
dann wieder klein.

Wie die Original-Schreibweise des Herrn v. Goethe ist,
 weiß ich leider nicht.

Aber egal, wie:
für mich ist es ein schönes, Ruhe gebendes Gedicht zum Abend.





Nickname 21.11.2013, 19.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Goldener Oktober


... von ihm war in unserer Gegend in diesem Jahr nicht wirklich viel zu sehen.
So kam es uns gerade recht, dass pünktlich zu meinem Geburtstag die Wetterprognosen gut waren.
Wir beschlossen, einen Tagesausflug nach Linz am Rhein zu machen.
Gestartet sind wir bei bestem Wetter: Sonnenschein, blauer Himmel mit weißen Wölkchen.

Kurz vor Erreichen unseres Zieles wurde es immer dunkler, schließlich war der Himmel ganz zugezogen und von der Sonne war nichts mehr zu sehen.
Wir ließen uns die gute Laune jedoch nicht verderben, besuchten Linz und Neuwied und beschlossen dann, den Rückweg nicht am Rhein entlang zu nehmen, sondern über die "Berge" zu fahren.

Belohnt wurden wir damit, dass hin und wieder die Sonne heraus kam und das Laub der Bäume in tollen Farben leuchtete.

Dumm war nur, dass die Straße keinerlei Möglichkeiten zum Anhalten und Fotografieren bot.
Wir sind also durchgefahren bis Bad Hönningen.

Auf der Hinfahrt hatten wir nämlich von der unteren Rhein-Straße eine Burg entdeckt, die zwischen Weinstöcken thronte. Diese Burg wollte ich jetzt unbedingt wiederfinden.
Ich wünschte mir doch wenigstens ein richtig schönes Herbstfoto von diesem Tag!

Die Burg, die sich als Schloss Arenfels entpuppte, haben wir gefunden - und pünktlich zu unserem Erscheinen dort ließ sich die Sonne blicken und zauberte ein leuchtendes Gold in die Weinstöcke:



 



Was für ein schöner Anblick!








Als ich mir die Fotos zuhause ansah konnte ich kaum glauben, dass mein Fotoapparat die Farben so gut eingefangen hatte.

Nachdem wir zum Schloss gelaufen und ein Stück durch die Weinberge gegangen waren, haben wir noch einen Wanderweg gefunden, der den Blick auf die andere Rheinseite freigab.
Es wurde allmählich dämmrig und langsam ging die Sonne auf der gegenüberliegenden Seite unter:







Schließlich machten wir uns mit einem letzten Blick in Richtung Abendhimmel auf den Rückweg:






Dass ich beim Fotografieren der sonnenbeschienenen Weinberge in Matsche getreten habe, ausgerutscht und der Länge nach rücklings in den Matsch gefallen bin (Kopf und Kamera habe ich immerhin hochgehalten, damit denen nichts passiert *g*) will ich jetzt nur mal so am Rande erwähnen.
Eine Hand war kaputt und blutig, Hose, Jacke und Schuhe sahen auch nicht mehr wirklich gut aus ... aber sonst war der Tag richtig schön lachen.gif

 

Nickname 30.10.2013, 21.21 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schloß Nordkirchen / Westfalentreffen

 


"Dem Glücklichen schlägt keine Stunde"





 

(Glockenturm und Uhr der Schloß-Kapelle Mariä Himmelfahrt)


Dieses Zitat aus Friedrich (von) Schillers "Wallenstein" passt sehr gut zum
diesjährigen Treffen etlicher Foto-Freunde.
Besser bekannt ist dieses Treffen unter der Bezeichnung
 "Westfalen-Treffen".

Natürlich schlug uns allen irgendwann das Stündlein der Heimfahrt,
 aber bis es soweit war, verbrachten wir eine schöne Zeit miteinander.


Es war ein ganz besonderes Treffen, denn es war das 10. seiner Art.
Ich war zum vierten Mal dabei, der mir Angetraute das dritte Mal.

Es geht die Erzählung, dass zu Anfang nur waschechte Westfalen dabei gewesen seien.
Später wurden dann auch Auswärtige in den erlauchten Kreis aufgenommen -
und so kamen wir zu der Ehre, ebenfalls teilhaben zu dürfen


In diesem Jahr besuchten wir Schloß Nordkirchen,
 auch bekannt als Westfälisches Versailles.

An diesem Ort begannen damals die Westfalen-Treffen.

Ins Grübeln brachte mich diese Laterne:








Obwohl die Häuserwand gerade ist, scheint mir die Laterne
schief zu hängen.
 Ob das eine optische Täuschung ist?


Nachdem wir zunächst ausgiebig gegessen und Neuigkeiten ausgetauscht
hatten, ging es zum Treffpunkt für eine geführte Schloßbesichtigung.



Vor diesem Ort an der Kapelle befand sich ein Blumenrondell,
welches in den knalligsten Farben leuchtete und einen betörenden Stiefmütterchen-Duft verstömte:








In der oben schon erwähnten Kapelle darf natürlich auch geheiratet werden -
und von diesem Angebot wird reger Gebrauch gemacht.

Wie wir alle miterleben konnten, gab es Hochzeiten wie am Fließband!
Da wir uns nach der Schloss-Besichtigung natürlich nochmal stärken mussten,
taten wir dies in der Außengastronomie des Schloß-Restaurants -
mit direktem Blick auf die Kapelle und alles, was sich davor bewegte.
Wir waren sozusagen voyeuristisch tätig

Allerdings hatten wir ein besseres Benehmen als ein Gast,
der einige Tische von uns entfernt saß.
Der Besagte hatte ein riesengroßes Fernglas dabei und beobachtete
ungeniert sämtliche Bräute, Bräutigame/Bräutigams und Gäste!

Ein schöner Farbtupfer waren diese Ballons einer Hochzeitsgesellschaft:









Nach einer ausgiebigen Kaffeepause und dem Genuss von
blauem Himmel und Sonnenschein rafften wir uns auf, um dieses
große Wasserschloss mit seinen wunderschönen Anlagen zu erkunden.
Abgesehen von den prächtigen Schlossgebäuden hat mir das
 "Drumherum" sehr gut gefallen!








Auf unserem Spazierweg blickte jemand nach oben und sah
einen Vogel hoch oben im Geäst eines Baumes sitzen.
Es wurde gerätselt, welcher Vogel das wohl sein könnte?
"Fischreiher" kam ins Spiel - aber das konnte nicht sein.
Ich war der Meinung, es sei ein Kormoran, jemand von
 den Anderen meinte das auch.
Das Fotografieren schien irgendwie schlecht möglich.
Ich habe es trotzdem versucht, das Foto später dann noch am PC etwas in
der Belichtung korrigiert und den Vogel näher heran geholt.
Und siehe da ... es ist ein Kormoran:








Auf dem Schlossgelände stehen sehr viele Bäume.
Der Blick in diese Allee gefiel mir besonders gut:









Und dann offenbarte sich uns allen noch ein ganz besonderer Anblick,
nämlich eine Blutbuche, deren Blätterwerk sich im Wasser spiegelte:









Fotos dieser roten Blätter, leuchtend im Gegenlicht, gibt es bei einigen
der unten aufgeführten Links!


Ich hatte Glück und habe die von der Hochzeitsgesellschaft
 in den Himmel entlassenen Ballons einfangen können.

Mit diesen herzigen Ballons









geht ein herzliches Dankeschön an

Agnes

und ihren Mann für die vielen Vorarbeiten und die Organisation dieses Treffens.

Es war ein herzerwärmender Tag, und das nicht allein wegen der Sonne

 Wir hatten jede Menge Spaß, haben uns gut unterhalten
 und darüber gefreut, all die vertrauten Gesichter wiederzusehen.

Wir fühlen uns in dieser Runde sehr wohl und sind immer wieder gerne dabei!


Und hier noch einige Links zu anderen Teilnehmern und ihren Berichten.
Wen das Schloß interessiert, sollte mal anklicken -
es gibt viele unterschiedliche Motive, interessante Blickwinkel
 und sehr schöne Beschreibungen dieses Tages
bei:


Agnes natürlich
aNette
Dagmar
Gabi
Sylvia
Zitante Christa


Nachtrag:

auch wenn es hier so aussieht, als ob nur Frauen beteiligt waren ... weit gefehlt!
Von den 17 Teilnehmenden waren 7 Männer  

Nickname 07.05.2013, 23.06 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

weiß-grün



Frühling - dieses reine Weiß, das zarte Grün ...
 immer wieder begeistert mich diese Farbkombination!












Unsere erste Radtour des Jahres führte uns durch Felder und Wälder, bergauf und bergab - naja, eher hügelauf, hügelab - wir sind schließlich nicht im Mittelgebirge, sondern am Niederrhein

Eigentlich wollten wir nur mal 1 Stündchen fahren, zum Eingewöhnen und damit wir uns ein bißchen Bewegung verschaffen, bevor der für nächste Tage angesagte Regen jeglichen Bewegungsdrang unterbindet.

Herausgekommen ist eine Fahrradtour von 5 1/2 Stunden, allerdings mit einer Unterbrechung zur Besänftigung der knurrenden Mägen.

Wir fahren oft einfach los, sozusagen ins Blaue hinein - so auch heute.
Insgesamt haben wir ca 35 km zurückgelegt - für den Anfang eine ganz gute Leistung, wie ich finde.

Unsere Magenfüllpause haben wir an einem Flugplatz für Segel - und Motorflieger eingelegt.
Leider, leider hatte ich mein Tele nicht dabei, und so sind die wild geschossenen Fotos natürlich nichts geworden.

Was lerne ich daraus?
Das Tele-Objektiv immer zur Radtour mitnehmen!


Die Sonne hat es heute sehr gut mit uns gemeint und die Temperaturen lagen höher als erwartet.
Nur im Schatten war es noch frisch.

Schön war's - so gefällt mir der Frühling ok.gif 


Ich wünsche allen eine schöne Woche!


Nickname 10.04.2011, 20.19 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

unheimlich



Ausgerüstet mit Mütze, Schal, Handschuhen, dicken Wanderschuhen und meiner Kamera machte ich mich vor einigen Tagen auf den Weg. Ich wollte einen längeren Spaziergang durch den Schnee machen – in der Hoffnung auf schöne Fotos.
 

Meine Befürchtung war, dass der Schnee schnell wieder wegtauen könnte – so wie wir das hier normalerweise kennen.

 

Hätte ich geahnt, dass noch riesige Schneemassen folgen, ich hätte mich nicht so beeilen müssen

 

 

 

Nun gut, ich machte mich also auf den Weg.

 

Dieser führte mich in kürzester Zeit von unserer Straße in das nahe gelegene Naturschutz-Gebiet.

 

Hier war ich ganz alleine, kein Mensch war weit und breit zu sehen. Niemand begegnete mir, der Schnee schluckte sämtliche Laute der entfernten Zivilisation.

 

Nur der Schnee knirschte unter meinen Füßen – ein bisschen mulmig war mir schon, so ganz allein auf weiter Flur.

 

Aber was soll’s? Den Mutigen gehört die Welt und ich wollte unbedingt schöne Schnee-Fotos machen.

 

Ich stapfte also durch den Schnee und hielt Ausschau nach lohnenden Objekten.
An einer Stelle blieb ich stehen und drehte mich nach links … hm – kein  wirklich schönes Fotomotiv.

Mein Blick ging auf dieser Seite hin und her.

Es war ruhig,  so unheimlich ruhig.

Kein Vogel war zu hören, kein Auto, keine Schritte ... nichts!

 

Irgendwie fühlte ich mich plötzlich unwohl.

Beobachtete mich jemand?

 

Durch das kahle Geäst der Bäume und Sträucher war niemand zu sehen.

Dort konnte sich auch kein Mensch verstecken – unmöglich.

 

Und doch – irgendwie kribbelte es in meinem Rücken und eine leichte Gänsehaut überzog mich.

 

Es stand jemand hinter mir, das spürte ich!

 

Ganz langsam drehte ich mich ein Stückchen nach rechts, blickte hinter mich und erschrak:







 






 

Nickname 28.12.2010, 18.30 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Weihnachten





 







Euch / Ihnen allen wünsche ich

 frohe, besinnliche und friedvolle Weihnachts-Feiertage.






Nickname 24.12.2010, 09.49 | (12/12) Kommentare (RSS) | TB | PL